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  Pressekonferenz des Polizeipräsidiums München anläßlich des Besuches Seiner Heil


Mit dem Besuch des Heiligen Vaters in der Landeshauptstadt München steht die Münchner Polizei nach der Fußball-WM vor einer weiteren großen Herausforderung.
Der Schutz von Papst Benedikt XVI., seiner Delegation sowie aller Veranstal­tungsteilnehmer und Pilger genießt für die Polizei höchste Priorität. Polizeipräsident Dr. Schmidbauer erklärte dazu: „Wir haben 5.000 Polizeibeamte im Einsatz. Man wird eine zurückhaltende und stets freundliche – aber gleichermaßen sehr wach­same – Münchner Polizei erleben.“
Der Besuch des Papstes am kommenden Wochenende wird angesichts der zu erwartenden Menschenmassen viel Gelassenheit, Geduld und Stehvermögen von allen Beteiligten erfordern. Damit dieses Ereignis zu einem unvergessenen und ungestörten Erlebnis wird, möchte die Münchner Polizei den Pilgern, Besuchern und Bewohnern der Stadt München einige wesentliche Empfehlungen und Verhal­tensregeln nahe bringen:
Benutzen sie unbedingt die öffentlichen Verkehrsmittel, in der Innenstadt und auf dem Messegelände gibt es keine Parkmöglichkeiten für Pkw!
Diese Empfehlung liegt Polizeipräsident Dr. Schmidbauer angesichts der gut 500.000 zu erwartenden Besucher an diesem Wochenende besonders am Herzen. Am Samstag sollte wegen der Ankunft des Heiligen Vaters in der Innenstadt auf eine Fahrt mit dem Pkw ganz verzichtet werden. Die Anfahrt zur Papstmesse in Riem ist für den Kraftfahrzeugverkehr ausschließlich mit Bussen, Taxen und für Behinderte mit entsprechenden blauen Parkausweisen mit Rollstuhlfahrersymbol möglich.
Für Radfahrer hat die Stadt München zur Papstmesse eine spezielle Radl-Route ausgeschildert. Daneben gibt es einen ca. sieben Kilometer langen Pilgerweg vom Orleansplatz zum Festgottesdienst nach Riem.
„Frühzeitige Anreise ist ein absolutes MUSS!“
Um rechtszeitig die Messe in Riem erreichen zu können, ist es notwendig, sich früh auf den Weg zu machen. S- und U-Bahnen werden aufgrund des extrem hohen Fahrgastaufkommens an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen. Deshalb sollten mehrere Stunden Anreise veranschlagt werden. Wegen der Fußwege von den Bahnstationen zum Gottesdienst und der Zugangskontrollen sollten bei der Zeit­planung wenigstens weitere zwei Stunden eingeplant werden.
Appell an Familien: „Vereinbaren Sie Treffpunkte“
Wenn Menschenmassen unterwegs sind, besteht das Risiko, voneinander getrennt zu werden, deshalb sollten Familien mit Kindern für diesen Fall schon vorher einen Treffpunkt vereinbaren. Dazu bieten sich in der Innenstadt die Vermissten­sammel­stelle in der Hofgartenstraße und beim Großgottesdienst am Sonntag die Sammel­stelle für Vermisste südlich des Messeturms an.
„Autofahrer müssen viel Geduld mitbringen!“
„Der Heilige Vater und das Papamobil haben Vorfahrt“. „Das hat zur Folge“, wie Polizeipräsident Dr. Schmidbauer erklärte, „dass in der Innenstadt und in Riem am gesamten Wochenende mit erheblichen Behinderungen aufgrund von Verkehrs­sperren gerechnet werden muss.“ Die neue Messe in Riem wird am Sonntag weiträumig für den Individualverkehr gesperrt. Auf allen Fahrstrecken des Papstes wurden aus Sicherheitsgründen Halteverbotszonen eingerichtet. Diese müssen unbedingt eingehalten werden, alle dort abgestellten Fahrzeuge werden bei Inkrafttreten der Halteverbote ausnahmslos abgeschleppt. Detaillierte örtliche und zeitliche Informationen zu den Verkehrssperren und Halteverbotszonen können im Internet­angebot des Polizei­präsidiums München unter www.polizei.bayern.de entnom­men werden. Umlei­tungs­strecken auf Autobahnen und überregionale Verkehrshinweise können unter www.stmi.bayern.de abgerufen werden.
„Zeigen Sie Gelassenheit und Verständnis bei Kontrollen!“
„Die Münchner Polizei wird alles dafür tun, um den Pilgern und Besuchern in München einen möglichst reibungslosen und angenehmen Aufenthalt zu er­möglichen.“ „Damit der Schutz des Heiligen Vaters und der Gläubigen nicht dem Zufall überlassen wird, sind jedoch einige polizeiliche Maßnahmen unumgänglich“ betonte Dr. Schmidbauer. So werden beim Zutritt zu abgesperrten Bereichen Eingangskontrollen durchgeführt. Zur besseren Orientierung sind Ein- und Ausgänge an abgesperrten Bereichen mit großen weißen Luftballons mit der Aufschrift „Ausgang“ bzw. „Exit“ markiert. „Zeigen Sie bei Kontrollen Geduld und Gelassenheit – die Maßnahmen dienen Ihrer ganz persönlichen Sicherheit.“
„Unterstützen Sie Ihre Münchner Polizei!“
Um Verzögerungen und unnötige Probleme zu vermeiden, ist es wichtig, gefährliche oder sperrige Gegenstände zu Hause zu lassen. „Alles, was als Wurfgeschoss oder Störungsmittel verwendet werden kann, ist nicht zugelassen.“ Polizeipräsident Dr. Schmidbauer wies darauf hin, dass Glasflaschen, Regenschirme, sperrige Gegen­stände wie Klappstühle und Kinderwagen, aber auch Trillerpfeifen und Transparente beleidigenden Inhalts abgenommen werden. Allerdings sollte aufgrund der langen Wartezeiten darauf geachtet werden, dass ausreichend Proviant und Getränke (nur Thermoskannen und 0,5 l-Plastikflaschen sind erlaubt) sowie je nach Witterung Sonnenschutz oder Regenbekleidung mitgenommen werden.
„Achten Sie auf Ihr Gepäck und Ihre Wertsachen!“
Alle Besucher und Pilger werden dringend gebeten, keine Rucksäcke oder andere Gepäckstücke unbeaufsichtigt in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Umfeld von Veranstaltungsorten abzustellen. Dies könnte zur Folge haben, dass entsprechende polizeiliche Maß­nahmen dadurch ausgelöst werden.
Auch erweisen sich große Menschenansammlungen häufig als Anziehungspunkt für organisierte Taschendiebe und Trickbetrüger. Trotz eingesetzter Taschen­dieb­fahn­der rät Polizeipräsident Dr. Schmidbauer: „Behalten Sie Ihre persönlichen Gegen­stände genau im Auge und geben Sie Ganoven keine Chance!“

 

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