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  U 19-Cup im Hallenfüßball


Der Club ist Nachfolger von Unterhaching Würzburg - Die U 19 des 1. FC Nürnberg gewann am Samstag in der Würzburger S.Oliver-Arena den Titel des Bayerischen Hallenmeisters 2009 um den E.ON Bayern Cup, der von der TG Höchberg ausgerichtet wurde. Der Club siegte im Finale gegen den SSV Jahn Regensburg mit 3:2 nach Verlängerung. Rico Röder traf dabei doppelt für die Mittelfranken, die in ihrer Gruppe zunächst noch nur Zweiter waren hinter Titelverteidiger Spvgg Unterhaching. Doch die Nürnberger siegten im Halbfinale mit 2:0 gegen dem am Ende drittplatzierten FC Augsburg, während die Hachinger mit 3:5 nach Siebenmeterschießen gegen Regensburg unterlagen.

Rico Röder war der Mann des Tages in Unterfranken. Im Finale traf der Nürnberger erst zum 1:0, später dann in der notwendigen sechsminütigen Verlängerung auch noch zum 3:2. Bereits im Halbfinale erzielte er für den Club beide Tore zum Sieg über den FC Augsburg. Noch enger ging es im zweiten Halbfinale zu, wo ein Siebenmeterschießen notwendig wurde, weil Regensburgs Yasin Temel zunächst zwar sein eigenes Team in Führung brachte, dann aber mit einem Eigentor ausglich. Aus sieben Metern schoss Vitus Hörterer daneben und scheiterte schließlich auch Sinan Neumaier für Unterhaching mit einem versuchten Lupfer an Regensburgs Keeper Patrick Wiegers.

Unterhachings Trainer Michael Frühbeis war letztlich trotz nur Rang vier „auf alle Fälle zufrieden, auch wenn wir nach den drei Siegen in der Vorrunde natürlich mehr wollten. Wir haben uns gut präsentiert und so ein Siebenmeterschießen ist natürlich auch etwas Glückssache." Von seinem Team, das im Vorjahr in Bayreuth noch triumphierte, war nur noch Markus Schwabl in Würzburg an Bord. Bitter natürlich für die Spvgg, dass sich im Spiel um Platz drei Lukas Schmitt verletzte und mit Verdacht auf doppelten Bänderriss die Heimreise antrat. „Das ist ein Wermutstropfen", klagte Frühbeis.

Beim Dritten aus Augsburg überwog letztlich trotz Vorrundenplatz eins ebenfalls die Glückseligkeit nach dem Aus gegen Nürnberg und am Ende dem Sieg über Haching. „Natürlich hatten wir gehofft, dass das klappt mit dem Finale", so Coach Ilija Aracic, „aber wir müssen zufrieden sein, nachdem wir die letzten Jahre ja kaum mal im Habfinale standen. Da hatten wir diesmal auch unsere Möglichkeiten und genügend Chancen, aber es sollte halt nicht sein. In unseren ersen beiden Partien standen wir defensiv ganz ausgezeichnet. Im Halbfinale war das nicht unbedingt unsere Stärke. Da haben individuelle Fehler die Partie für Nürnberg entschieden."

In der spärlich gefüllten Würzburger Arena hatte die Viktoria aus Aschaffenburg als einziger Vertreter aus Unterfranken mehr oder weniger ein Heimspiel. Doch nach den allerdings knappen Niederlagen gegen Nürnberg und Unterhaching war bereits nach zwei Begegnungen klar, dass mehr als der letztlich immerhin dank des Torverhältnisses gegenüber Fürth erreichte dritte Gruppenplatz nicht herausspringen würde. „Ich denke schon, dass mehr drin war für uns. Vor allem gegen Nürnberg. Aber wenn man nur ganz kurz mal unkonzentriert ist, dann bekommt man vor allem in der Halle schnell seine Quittung", haderte Trainer Nenad Salov nach den verpassten Endspielen und erklärte das Match um Rang fünf zur „absoluten Pflicht".

Und siehe da: Obwohl Dimitry Imbongo den TSV 1860 München schnell mit 2:0 in Führung brachte, gleich ein Doppelschlag des insgesamt sechs Mal erfolgreichen Dominik Witzel für Aschaffenburg aus. Es ging ins Siebenmeterschießen, wo zunächst Löwen-Torwart Aaron Siegl gegen Zubyar Habibzada parierte, Keeper Markus Kolke dann aber gegen Benjamin Pebzhofer genauso hielt wie im internen Torwart-Duell gegen Siegl, ehe Kolke selbst zum entscheidenen 7:6 traf. Pech für Aschaffenburg: Mit Christian Schmitt (Knie) und Marcel Emmert (Leiste) mussten zwei Spieler sich frühzeitig umziehen. „Hoffentlich sind die Verletzungen bei beiden nicht so schlimm", so Salov.

In den Gruppenspielen dominierte einzig der Titelverteidiger Spvgg Unterhaching, der alle seine Partien gewann, mit 2:1 auch gegen den späteren Sieger und Nachfolger Nürnberg. Der entschied dafür das Derby gegen die mit nur einem Punkt eher enttäuschenden Fürther für sich. Enger ging es unter dem zweiten Quartett zu, wo der Jahn aus Regensburg erst durch das finale 4:2 gegen da bereits qualifizierte Augsburger ins Halbfinale einzog. Im letzten Spiel dieser Gruppe musste sogar ein Siebenmeterschießen entscheiden, weil Bamberg und 1860 München ansonsten punkt- und torgleich Rang drei belegt hätten.

Die Fairnesswertung gewann die SpVgg Greuther Fürth. Am Rande des Turniers erhielt der TV Jahn Schweinau aus Nürnberg vom Sponsor E.ON einen Satz Trkots überreicht. Im Mai des letzten Jahres zerstörte ein Brand im Vereinsheim das gesamte Sachvermögen und auch alle Hemden. Alleine zehn Mannschaften müssen sich seitdem in Containern umkleiden. Versicherungstechnisch ist der Fall noch nicht geklärt.

Das Turnier in Zahlen:

Gruppe A:
SpVgg Greuther Fürth – SpVgg Unterhaching 1:3
Viktoria Aschaffenburg – 1. FC Nürnberg 1:2
SpVgg Unterhaching – Viktoria Aschaffenburg 4:3
1. FC Nürnberg – SpVgg Greuther Fürth 1:0
1. FC Nürnberg – SpVgg Unterhaching 1:2
SpVgg Greuther Fürth – Viktoria Aschaffenburg 3:3

Tabelle:
1. Unterhaching, 9 Punkte, 9:5 Tore
2. Nürnberg, 6, 4:3
3. Aschaffenburg, 1, 7:9
4. Fürth, 1, 4:7

TSV 1860 München – SSV Jahn Regensburg 2:2
FC Eintracht Bamberg – FC Augsburg 0:1
SSV Jahn Regensburg – 1. FC Eintracht Bamberg 2:2
FC Augsburg – TSV 1860 München 1:0
FC Augsburg - Jahn Regensburg 2:4
TSV 1860 München - 1. FC Eintracht Bamberg 6:5 nach Siebenmeterschießen

Tabelle:
1. Augsburg, 6 Punkte, 4:4 Tore
2. Regensburg, 5, 8:6
3. 1860 München, 4, 8:8
4. Bamberg, 1, 7:9

Halbfinals:
Unterhaching - Regensburg 3:5 nach Siebenmeterschießen
Nürnberg - Augsburg 2:0

um Platz 7:
Fürth - Bamberg 1:2

um Platz 5:
Aschaffenburg - 1860 München 7:6 nach Siebenmeterschießen

um Platz 3:
Unterhaching - FC Augsburg 0:1

Endspiel:
Regensburg - Nürnberg 2:3 nach Verlängerung

AB bangt beim Elferschiessen

Andreas Siegert, Stanislaus Heizel R, Rico Roeder N

Benedikt Schmid R, Vitus Hoerterer U

Club jubelt

Club jubelt

Daniel Framberger A, Markus Schwabl U

Daniel Zweckbronner A, Vittorio Romano N

Dominik Witzel AB, Dimitry Imbongo 1860

Ervin Okanovic U, Benedikt Schmid R

Franz Fessmann N, Stanislaus Heizel R

Franz Manus AB, Tobias Strobl 1860

Markus Fischer BA, Pablo Pigl FUE

Matthias Bienek AB, Macel Kappelmaier 1860

Matthias Luginger TW U, Sebastian Schaller A Tor

Simon Huber A, Vittorio Romano N 2

Bericht und Bilder Micha Horling

 

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