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Naturlehrpfade in Würzburg

Lehrreiche Spaziergänge im .

Für die ersten schönen Frühlingswochenenden oder einen ausgedehnten Osterspaziergang hat Würzburg in Sachen Naherholung einiges zu bieten.
Nur die wenigsten dürften schon alle Naturlehrpfade erkundet haben, die sich in Würzburgs Wäldern und Parkanlagen befinden. Sechs Angebote werden aktuell auf der städtischen Homepage vorgestellt. Mittelfristig sollen hier sogar noch einige Entde-ckungstouren mehr zu finden sein:
Zur Landesgartenschau 2018 entsteht eine neue Grünvernetzung. Aus grünen Inseln werden nach und nach grüne Achsen - beispielsweise im Bereich des LGS-Geländes am Hubland, dem Sieboldswäldchen sowie der Lehnleite und Sauleite. Aktuell ist die Erstellung neuer barrierearmer Informationstafeln in der Ausschreibung. Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt- und Verbraucherschutz wird diese Kombination aus Information und Naturerlebnis finanziell fördern. In Würzburg gibt es viele Orte die ökologisch wertvoll und naturgeschichtlich interessant sind - wie die Fledermausstation am Burkarder See oder das Geotop am Maschikuliturm - diese Punkte möchte man nun besser miteinander vernetzen und in der Bevölkerung bekannter machen.

„Wie viele Informationen man beim Spazieren durch Wald oder Ringpark aufnehmen kann und will, entscheidet natürlich jeder für sich. Die Lehrpfade bieten an markanten Stellen Hintergrundinformationen und zeigen Zusammenhänge auf. Im besten Fall beantworten die Tafeln Fragen, die man sich selbst schon gestellt hat, oder die den Kindern unterwegs einfallen“, erläutert Wolfgang Kleiner Umwelt- und Kommunalrefe-rent der Stadt Würzburg das Konzept, das nun weiter ausgebaut wird. Im Naturwaldreservat „Waldkugel“ dürfte beispielsweise Jung und Alt eine gewisse Unordnung auffallen. „Totholz“ steht und liegt modernd im Gelände. Haben hier die Waldarbeiter gestreikt? Natürlich nicht. In der begleitenden Broschüre erfährt man, dass rund 1400 der etwa 5700 Käferarten, die in unseren Wäldern vorkommen, in ihrer Entwicklung auf abgestorbene Holzteile angewiesen sind. Tote Buchen sind auch ein Paradies für Pilze. 400 unterschiedliche Arten wurden an dieser Baumart schon gezählt. Wer also Naturwald zulässt wird mit Artenvielfalt belohnt. Im Naturwaldreservat „Waldkugel“ fühlen sich gefährdete Schneckenarten, Spechte oder Fledermäuse gleichermaßen wohl. Der große Anteil seltener Baumarten wie Elsbeeren oder Speierlinge ist dabei dennoch auf Eingriffe des Menschen zurückzuführen, die in den letzten Jahrhunderten bewusst den Platz für Edelhölzer geschaffen haben und nicht nur Buchenholz „ernten“ wollte.

Wer das Naturschutzgebiet Bromberg-Rosengarten erkunden möchte startet am besten an der Gethsemanekirche am Heuchelhof und kann sich dann zwischen einer kleinen, einer mittleren und einer großen Route entscheiden. Das Naturschutzgebiet „Bromberg - Rosengarten" ist als ehemaliger Steinbruch ökologisch ebenso wie heimat- und kulturgeschichtlich bedeutsam. Das 36,3 ha große Areal ist seit 2011 auch im Naturatlas Bayern Arche verzeichnet. Dies hat den schönen Nebeneffekt, dass es hier nicht nur Schautafeln hat, sondern auch eine von 40 Stempel-Stationen, für Naturfreunde die bayernweit Eindrücke sammeln und dokumentieren.

Wo lohnt sich sonst noch ein Ausflug ins Grüne? Wer die heimische Vogelwelt beo-bachten will, startet am besten an der Haltestelle „Am Zollhaus“ in den „Würzburger Parkwald“. Beginnend im Waldkugelweg kann man aber auch dem Wanderzeichen „Rehbock“ folgen und erfährt auf dem Waldlehrpfad alles Wichtige über die Funktionen oder auch Schadensbilder des heimischen Waldes. Der Ringpark bietet ebenfalls einen ökologischen Lehrpfad. 35 Baumschilder weisen dort auch auf einige exotische Exemplare hin, die sonst in Deutschland nur selten zu finden sind. Und schließlich bietet auch der Park der ehemaligen Landesgartenschau viel Wissenswertes über charakteristische Wallmauern, Wildstaudenpflanzungen und Gartenkunst. Zu dieser Tour startet man idealer Weise an der Umweltstation. Die Beratungsstelle in der Zeller Straße 44, die aktuell ein neues Zuhause bekommt, bietet auch Führungen durch das LGS-Gelände von 1990 an (Kontakt: 0931/44440 oder umweltstation@stadt.wuerzburg.de). Jeder der auf eigene Faust losziehen will, kann sich hier mit zahlreichen Broschüren über die Würzburger Naturlehrpfade eindecken. Online ist der beste Ausgangspunkt www.wuerzburg.de/lehrpfade.http://www.wuerzburg.de/lehrpfade








Nachricht vom 6.4.17 22:56

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