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Polizeinews
 

Nach brutalem Überfall auf Goldschmiede

erfolgreiche Großfahndung der Polizei - 3 Tatverdächtige festgenommen Nur knapp eine Stunde nach einem Raubüberfall auf eine Gold-schmiede in der Würzburger Innenstadt hat die Polizei im Rahmen einer Großfahndung drei Tatverdächtige auf der A 3 bei Höchstadt/Aisch festgenommen. Die Männer hatten am Mittwochvormittag die Angestellte des Schmuckgeschäftes brutal überfallen. Sie bedrohten die Frau zunächst mit einem Elektroschocker und verletzten sie danach so schwer, dass sie in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Über die mögliche Beute ist bislang noch nichts bekannt. An den umfangreichen Fahndungsmaßnahmen waren zahlreiche Streifenbesatzungen sowie ein Polizeihubschrauber beteiligt.

Gegen 10.15 Uhr betraten zwei Männer die in der Semmelstraße gelegene Goldschmiede. Sie verletzten die Angestellte mit einem Elektroschocker, schlugen der Frau danach mehrfach ins Gesicht. Danach fesselten sie die Geschädigte. Nach dem Überfall flüchteten die beiden Tatverdächtigen mit einem weißen Skoda mit rumänischen Kennzeichen in Richtung Haugerring. Nachdem die Täter verschwunden waren, lief die Frau blutüberströmt auf die Straße und rief dort um Hilfe. Nachbarn, die sofort herbeigeeilt waren, verständigten Rettungsdienst und Polizei. Der dritte Tatverdächtige hat vermutlich das Fluchtauto gefahren und während des Überfalles im Auto gewartet.

Die Würzburger Einsatzzentrale hat kurz nach dem Überfall eine großangelegte Fahndung gestartet, in die auch die mittelfränkische Polizei eingebunden war. Zwei Streifenbesatzungen der mittelfränkischen Polizei war auf der A 3 schließlich ein rumänisches Fahrzeug aufgefallen, das zwischen den Anschlussstellen Höchstadt-Ost und Erlangen-West in Richtung Nürnberg unterwegs war. Die Beamten von der Verkehrspolizei Erlangen und dem Einsatzzug Erlangen stoppten das mit drei Männern besetzte Fahrzeug auf einem Parkplatz und entdeckten in dem Pkw einen Elektroschocker sowie weitere Gegenstände, die Rückschlüsse auf die Tat in Würzburg zulassen.

Die Ermittlungen haben ergeben, dass die Tatverdächtigen sich bereits etwa eine Stunde vor dem Überfall im Bereich der Semmelstraße aufgehalten haben. Die Kriminalpolizei Würzburg geht davon aus, dass das Trio dabei das Objekt ausgekundschaftet hat. Die Polizei hofft nun darauf, dass die südländisch aussehenden Männer oder der weiße Pkw mit rumänischer Zulassung noch weiteren Zeugen aufgefallen sind, die sich bislang noch nicht gemeldet haben.

Personen, denen am Mittwochvormittag die oder der weiße Skoda mit dem rumänischen Kennzeichen in der Semmelstraße aufgefallen sind, werden dringend gebeten sich bei der Kriminalpolizei Würzburg unter Telefon 0931/457-1732 zu melden. Auch andere mögliche Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Überfall geben können sollen sich umgehend bei der Polizei melden.

Nachtrag
tatverdächtige Rumänen in Untersuchungshaft - Polizei lobt Zeugen
Nach dem brutalen Raubüberfall auf eine Würzburger Goldschmiede am Mittwochvormittag sitzen jetzt drei Rumänen im Alter von 33 - 59 Jahren in Untersuchungshaft. Einer von ihnen hat ein Geständnis abgelegt, während die beiden anderen den Tatvorwurf bestreiten. Die durch den Einsatz eines Elektroschockers und durch Schläge verletzte Angestellte konnte das Krankenhaus am Mittwochnachmittag wieder verlassen. Im Zusammenhang mit der erfolgreichen Fahndung spricht die Polizei Zeugen ein großes Lob aus.

Wie bereits berichtet, hatten gegen 10.15 Uhr zwei Männer in dem in der Semmelstraße gelegenen Geschäft die Angestellte mit einem Elektroschocker und durch Schläge ins Gesicht schwer verletzt. Danach fesselten sie die Frau und raubten Goldschmuck im Wert von einigen 10.000 Euro. Nach dem Überfall flüchteten die beiden Männer mit einem weißen Skoda mit rumänischen Kennzeichen. In diesem Fahrzeug hatte offenbar ein weiterer Komplize als Fahrer gewartet. Die Fahrt ging danach in Richtung Haugerring. Die Angestellte lief anschließend blutüberströmt auf die Straße und rief dort um Hilfe. Nachbarn verständigten sofort Rettungsdienst und Polizei.

Wichtige Anhaltspunkte für die von Würzburger Einsatzzentrale eingeleitete Großfahndung hatten Zeugen im näheren Umfeld des Tatortes geliefert. So kamen sehr konkrete Hinweise auf das Fluchtfahrzeug, die sofort an die im Einsatz befindlichen Streifenbesatzungen weiter gegeben wurden. Dies führte schließlich dazu, dass nicht einmal eine Stunde nach dem Überfall von der Polizei aus Mittelfranken die Erfolgsmeldung kam. Beamte der Verkehrspolizei und des Einsatzzuges Erlangen waren auf der A 3 auf ein rumänisches Auto aufmerksam geworden, das zwischen den Anschlussstellen Höchstadt-Ost und Erlangen-West in Richtung Nürnberg unterwegs war. Nachdem sie den Pkw auf einem Parkplatz angehalten hatten, wurden die Polizisten bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fündig. Nicht nur einen Elektroschocker, sondern auch den bei dem Überfall in Würzburg geraubten Schmuck stellten die Ordnungshüter sicher.

Die drei Fahrzeuginsassen, die alle aus der selben Ortschaft in Rumänien stammen, wurden im Laufe des Mittwochs zur Kripo Würzburg gebracht, die die weiteren Ermittlungen in enger Absprache mit der Staatsanwaltschaft Würzburg übernahm. Die Nacht zum Donnerstag verbrachten die Festgenommenen, von denen einer in Deutschland polizeilich bereits in Erscheinung getreten ist, in Arrestzellen der Polizei. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft hatte das Trio im Laufe des Donnerstags einen Termin beim Ermittlungsrichter. Nach Erlass von Haftbefehlen wurden die Beschuldigten in Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

Dass die Großfahndung der Polizei nach nicht einmal einer Stunde erfolgreich beendet werden konnte, ist nicht zuletzt den Zeugen zu verdanken, die in der näheren Umgebung des Tatortes wichtige Beobachtungen zum Fluchtfahrzeug gemacht hatten. Die sofortige Weitergabe an die Einsatzkräfte der Polizei war eine der Grundlagen dafür, dass für die Räuber die Flucht auf der Autobahn endete und das Trio jetzt bis auf weiteres hinter Gitter sitzt. Geplant ist, den Mitteilern, die sich so vorbildlich verhalten haben, eine kleine Anerkennung durch die Polizei zukommen zu lassen.

Nachricht vom 9.7.09 14:36

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