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Polizeinews
 

Frau tot in Wohnung aufgefunden – Gewaltverbrechen wahrscheinlich

Am frühen Samstagabend ist in der Wohnung eines Mehr-familienhauses eine 77-Jährige tot aufgefunden worden. Die Kripo Würzburg geht von einem Gewaltver-brechen aus und fahndet nach dem Ehemann der Getöteten. Eine Obduktion im Laufe des Sonntags soll weitere Auf-schlüsse über die Todes-ursache und den Tathergang geben. Angehörige hatten die Rentnerin am Silvestertag bei der Polizeiinspektion Würzburg-Land als vermisst gemeldet. Nachdem die Beamten im Zuge ihrer Ermittlungen keinerlei Hinweise auf den Aufenthaltsort der Frau erlangen konnten und auch mit ihrem 71-jährigen Ehemann kein Kontakt zustande kam, betraten die Fahnder am Samstagabend gegen 19.30 Uhr die Wohnung des Ehepaars.

Dort fanden sie die 77-Jährige mit erheblichen Verletzungen am Kopf und im Bereich des Oberkörpers tot auf. Die weiteren Ermittlungen übernahm daraufhin die Kripo Würzburg in enger Absprache mit der Staatsanwaltschaft Würzburg. Eine Obduktion, die auf Antrag der Staatsanwaltschaft Würzburg durch den Ermittlungsrichter am Amtsgericht Würzburg angeordnet wurde und im Laufe des Sonntags durchgeführt wird, soll jetzt die genauen Todesumstände aufklären.

Von dem Ehemann der Getöteten fehlt bis dato jede Spur. Die Kripo bittet bei der Suche nach dem Pkw des dringend Tatverdächtigen auch um die Mithilfe der Bevölkerung. Der 71-Jährige könnte mit dem gemeinsamen Wagen des Ehepaars, einem blauen Daimler Benz, B-Klasse, Typ 170B, Erstzulassung 2006, mit dem amtlichen Kennzeichen WÜ-EH64 unterwegs sein.

Wer Angaben zu dem derzeitigen Aufenthaltsort des Mannes oder dem gesuchten Pkw machen kann, möchte sich bitte unter Tel. 0931/ 457-1732 mit den Ermittlern in Verbindung setzen.

Nachtrag1
Die am frühen Samstagabend tot in ihrer Wohnung aufgefundene 77-Jährige ist im Laufe des Sonntags obduziert worden. Jetzt steht fest, dass die Rentnerin u.a. ihren schweren Kopfverletzungen erlegen ist. Die Fahndung nach ihrem dringend tatverdächtigen Ehemann läuft weiterhin auf Hochtouren. Außerdem suchen die Ermittler Personen, die seit Weihnachten Kontakt mit der Getöteten hatten.

Wie bereits berichtet, hatten Angehörige die ältere Dame am Silvestertag als vermisst gemeldet. Im Zuge der polizeilichen Ermittlungen wurde die Frau dann am Neujahrsabend tot aufgefunden. Sie war einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Seitdem laufen die Ermittlungen der Kripo, in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Würzburg, gegen den in dringendem Tatverdacht stehenden Ehemann der Frau. Der 71-Jährige ist weiterhin spurlos verschwunden.

Im Laufe des Sonntags fand in den Räumen der Rechtsmedizin Würzburg auf richterliche Anordnung die Obduktion der Verstorbenen statt. Als Todesursache stellten die Mediziner die erheblichen Verletzungen der Frau im Kopf- und Oberkörperbereich fest. Unklar ist der genaue Zeitpunkt der Tat. Deshalb ist es für die Ermittler von besonderer Wichtigkeit zu erfahren, wer nach dem 23.12.2010 noch Kontakt zu der Getöteten hatte.

Außerdem suchen die Fahnder der Würzburger Kripo weiterhin mit Hochdruck nach dem 71-Jährigen, der höchstwahrscheinlich mit dem gemeinsamen Pkw des Ehepaars, einem blauen Mercedes mit dem amtlichen Kennzeichen WÜ-EH64, unterwegs ist. Hinweise bitte weiterhin unter Tel. 0931/ 457-1732.

Nachtrag2
Nach dem gewaltsamem Tod einer Rentnerin, die am Samstagabend in ihrer Wohnung entdeckt wurde, waren die Fahndungsmaßnahmen der Polizei bereits zwei Tage später von Erfolg gekrönt. Der dringend tatverdächtige Ehemann des Opfers wurde am Montagabend in der Gemeinde Grünenbach im Landkreis Lindau festgenommen.

Nach dem Auffinden der getöteten Frau hatten sich bei den gemeinsam von der Kripo und der Staatanwaltschaft Würzburg geführten Ermittlungen im Laufe des Montags die Hinweise verdichtet, dass sich der seit der Tat verschwundene Ehemann in der Gemeinde Grünenbach aufhalten könnte. Dort stießen Polizeibeamte am Nachmittag auf den Pkw des Mannes.

Gegen 18.30 Uhr wurde der 71-Jährige schließlich von Einsatzkräften der Polizeiinspektion Lindenberg festgenommen, als er zusammen mit seinem Hund aus einem Haus kam. Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei, das bereits auf der Anfahrt war, musste nicht mehr eingreifen.

Der Mercedes des Mannes wurde sichergestellt. Der Festgenommene wird noch im Laufe der Nacht nach Würzburg gebracht.

Nachtrag3
Nach dem gewaltsamen Tod einer 77-Jährigen und der Festnahme des tatverdächtigen Ehemanns am Montagabend wird der 71-Jährige auf Antrag der Staatsanwaltschaft Würzburg im Laufe des Dienstags dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Der Beschuldigte war nach seiner Festnahme gegen Mitternacht in Würzburg eingetroffen. Mittlerweile läuft die Vernehmung des Mannes.

Wie bereits berichtet, hatten sich am Montag bei den intensiven Fahndungsmaßnahmen die Hinweise darauf verdichtet, dass sich der 71-Jährige, der seit dem vergangenen Wochenende spurlos verschwunden war, in der Gemeinde Grünenbach im Landkreis Lindau aufhalten könnte. Dort hatten Polizeibeamte am Nachmittag den Mercedes des Mannes entdeckt, mit dem er seit seiner Flucht unterwegs war.

In der Folge hatte die zuständige Polizeiinspektion Lindenberg starke Polizeikräfte zusammengezogen und im Laufe des Nachmittags auch ein Spezialeinsatzkommando angefordert. Gegen 18.30 Uhr wurde der 71-Jährige schließlich festgenommen, als er zusammen mit seinem Hund aus einem Haus gekommen war. Die Beamte des Spezialeinsatzkommandos mussten nicht mehr eingreifen.

Kripobeamte aus Würzburg fuhren noch am Abend in das Allgäu, um den Festgenommenen dort abzuholen. Gegen Mitternacht trafen die Polizisten dann mit dem 71-Jährigen wieder in Würzburg ein. Momentan läuft die Vernehmung des Rentners bei der Kriminalpolizei.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Würzburg, die seit dem Auffinden der getöteten Frau zusammen mit der Kripo Würzburg die Ermittlungen führt, hat der Mann im Laufe des Dienstags einen Termin beim Ermittlungsrichter.

Nachtrag4
Auf Antrag der Staatanwaltschaft Würzburg wurde der 71-Jährige, der am Montagabend in der Gemeinde Grünenbach im Landkreis Lindau festgenommen worden war, am Dienstagnachmittag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dort machte der Rentner von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch.

Gegen den Beschuldigten, der im dringenden Verdacht steht, seine sechs Jahre ältere Ehefrau getötet zu haben, erging Haftbefehl wegen Mordes. Danach wurde der Mann in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Nachricht vom 4.1.11 18:41

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