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Polizeinews
 

Polizei warnt vor Betrügern – Täter locken mit angeblichen Gewinnen

Aufgrund eines aktuellen Falles, bei dem eine Seniorin aus Aschaffenburg um ihr Erspartes gebracht wurde, warnt das Polizeipräsidium wieder einmal vor einer Betrugsmasche. Die meist aus dem Ausland stammenden Täter gaukeln ihren Opfern Gewinne vor und fordern telefonisch Geldbeträge. Im aktuellen Fall sollten angeblich die Kosten der bevorstehenden Fahrzeugüberführung damit abgedeckt werden. Eine 79-jährige Aschaffenburgerin hat beispielsweise Anfang August einen Anruf aus Istanbul erhalten. Erstaunt nahm die Seniorin die Nachricht entgegen, einen nagelneuen Audi im Wert von 55.000 Euro gewonnen zu haben. Der Anrufer gab zu verstehen, dass für die Auslieferung des Fahrzeugs lediglich eine kleine Transfer-Gebühr fällig wäre, die die „Gewinnerin“ nach erfolgter Übergabe zurückerstattet bekäme. Obwohl die Rentnerin von Beginn an misstrauisch war, überwies sie den geforderten Betrag in die Türkei.

In der Folgezeit erhielt die Geschädigte weitere Anrufe von angeblichen Zollbeamtinnen aus Eichstätt und Stuttgart. Der Frau wurde mitgeteilt, dass ihr gewonnener Audi bei der Überführung verunfallt sei. Ein Ersatzfahrzeug müsse nun aus der Türkei geliefert und der verunfallte Pkw zurücktransportiert werden. In diesem Zusammenhang überwies die Seniorin über mehrere Wochen hinweg insgesamt über 9.000 Euro an verschiedene Personen in der Türkei.

Nachdem die Rentnerin das Auto Wochen später immer noch nicht erhalten hatte und unter den ihr bekannten türkischen Telefonnummern plötzlich niemand mehr erreichbar war, hegte die Frau schließlich den Verdacht, dass sie hereingelegt wurde. Auf Anraten ihrer Hausbank entschied sich die Dame, den Vorfall der Polizei zu melden. Die Ermittlungen hat inzwischen die Kriminalpolizei Aschaffenburg übernommen.

Das Polizeipräsidium Unterfranken warnt in diesem Zusammenhang wiederholt vor Betrügern, die telefonisch Geldbeträge fordern. Überweisen oder übergeben Sie niemals Geld an Personen, die Sie nicht persönlich kennen. Alle Angehörigen älterer Leute sollten die dreisten Betrugsmaschen mit dem gefährdeten Personenkreis immer wieder erörtern. So werden die Seniorinnen und Senioren auf dem Laufenden gehalten und den Betrügern kann langfristig gesehen das Handwerk gelegt werden.

Nachricht vom 3.9.11 00:20

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