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Wechseltrickbetrüger und Schmuckdiebe in Unterfranken unterwegs

In den vergangenen Tagen haben Geldwechselbetrüger und Schmuckdiebe mehrere Tausend Euro Bargeld und hochwertigen Schmuck erbeutet. In insgesamt sechs Fällen versuchten die Täter in Banken und einem Supermarkt durch diverse Geldwechseltricks, an Bares zu gelangen. Dreimal blieben sie jedoch erfolglos. Zudem waren im Landkreis Main-Spessart Schmuckdiebe unterwegs, die durch geschickte Ablenkungsmanöver eine Goldkette und eine Armbanduhr entwenden konnten. Am Freitagvormittag, gegen 11.00 Uhr, tauchte in einem Juweliergeschäft in der Marktheidenfelder Innenstadt ein südländisches Paar auf, das sich zunächst Goldschmuck zeigen ließ und sich dann für den Kauf zweier Goldketten und eines Armbandes entschied. Nachdem die Täter erst bei der Bank Geld wechseln wollten, ließen sie die Ware zurück. Später entdeckte der Verkäufer das Fehlen einer Goldkette im Wert von 1.400 Euro. Der ca. 45-jährige Mann und seine zehn Jahre jüngere Begleiterin waren sehr elegant gekleidet. Er sprach gebrochen deutsch sowie englisch, spanisch und portugisisch.

Im zweiten Fall, über den bereits berichtet wurde, war ebenfalls ein Pärchen unterwegs. Diesmal ließen sich die beiden gegen 12.00 Uhr in einem Lohrer Schmuckgeschäft eine Armbanduhr zeigen. Während eines Ablenkungsmanövers nahm die Frau die Uhr im Wert von mehreren Hundert Euro an sich. Beide verschwanden anschließend. Der Diebstahl wurde erst kurze Zeit später bemerkt.

Der erste Geldwechseltrickbetrug ereignete sich am Donnerstagnachmittag, gegen 15.10 Uhr, in einer Bankfiliale in Ebelsbach im Landkreis Haßberge. Dort wollte ein ca. 30 Jahre alter Mann acht 500-Euro-Scheine in Hunderter gewechselt haben. Nach dem Wechselvorgang verlangte der Mann, das ausgehändigte Geld in Dollarnoten umzutauschen. Bei der Rückgabe der 100-Euro-Scheine fehlten, wie sich später herausstellte, insgesamt 1.500 Euro.

Im zweiten Fall tauchte ein Unbekannter am Freitag, gegen 10.20 Uhr, in einer Bankfiliale in Triefenstein-Lengfurt (Lkr. Main-Spessart) auf. Als er bei dem Geldwechselvorgang seinen Ausweis vorzeigen sollte, flüchtete er ohne Beute. Eine Dreiviertelstunde später betrat vermutlich derselbe Täter eine Bankfiliale in Hafenlohr. Dort ging er mit exakt derselben Masche wie tags zuvor in Ebelsbach vor. Auch hier sollten Fünfhunderter zunächst in 100-Euro-Scheine und anschließend in Dollar gewechselt werden. Beim Zählen der zurückgegebenen Hunderter wurde ein Fehlbestand von 2.000 Euro festgestellt. Daraufhin machte sich der Betrüger aus dem Staub. Der Mann wird wie folgt beschrieben:

Ca. 165 cm groß, ca. 40 Jahre alt, schwarze kurze Haare, kräftige Figur, sprach gebrochen deutsch; trug schwarze Jacke, graue Stoffhose, beiges Hemd, Lederschuhe sowie eine auffällige, karierte Schieber-Mütze.

Gegen 14.00 Uhr hatte vermutlich derselbe Täter eine Bankfiliale in Aschaffenburg betreten. Auch dort ließ er acht 500-Euro-Scheine in Hunderter wechseln. Als ihm der Umtausch in Dollar sowie die Rückgabe der Fünfhunderter verweigert wurde, verließ er die Bank ohne Beute.

Ebenfalls erfolglos war eine kleine ca. 25-jährige Frau nur zehn Minuten später in einer Bank in der Luitpoldstraße. Sie trug ein auffallend geblümtes Kleid und wollte 3.500 Euro in 50-Euro-Scheine gewechselt bekommen. Der Umtausch in Dollarnoten wurde ihr verweigert. Als sie schließlich ihre Hunderter wieder zurückforderte und dafür der Bankangestellten das Bündel mit 50-Euro-Noten zurückgab, fehlten beim Nachzählen zunächst 1.650 Euro. Darauf angesprochen, sagte die mutmaßliche Trickbetrügerin, dass das fehlende Geld noch auf dem Tresen liege. Ein Schaden entstand somit nicht.

Mehrere hundert Euro erbeutete ein Pärchen am Freitagmittag bei einem weiteren Wechseltrickbetrug in einem Supermarkt in Mömbris (Lkr. Aschaffenburg). Gegen 12.40 Uhr wollte ein Mann 20-Euro-Scheine in Fünfziger mit einem bestimmten Anfangsbuchstaben gewechselt haben. Er „unterstützte“ die Verkäuferin bei der Suche nach dem richtigen Buchstaben, in dem er sich ein Geldbündel aushändigen ließ. Währenddessen lenkte seine Komplizin eine andere Kundin durch ein Gespräch ab. Beim späteren Kassensturz ergab sich ein Fehlbestand von 550 Euro.

Das Polizeipräsidium Unterfranken nimmt die Fälle zum Anlass, vor dem Auftreten weiterer Trickbetrüger zu warnen. Insbesondere der Bitte, Geld zu wechseln, sollten Privatpersonen nicht nachkommen, da die Täter oft arbeitsteilig vorgehen und mit Ablenkungsmanövern arbeiten.

Nachricht vom 27.9.11 19:13

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