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Polizeinews
 

Nach Schockanruf - Hausfrau übergibt 10.000 Euro - Polizei warnt vor Betrugsmasche

Erneut haben am vergang-enen Mittwoch Betrüger nach einem sogenannten Schock-anruf 10.000 Euro erbeutet. Ein bislang Unbekannter hatte einer Würzburgerin in einem Telefonat mitgeteilt, dass ihr Sohn an einem Unfall beteiligt gewesen und dabei ein Kind verletzt worden sei. Um dem Angehörigen einen Gefängnisaufenthalt zu ersparen, wäre die Zahlung des hohen Geldbetrages erforderlich.

Wie bereits berichtet, hatte sich ein ähnlich gelagerter Fall bereits Anfang Januar in Aschaffenburg ereignet. Ein Unbekannter hatte bei einem 60-Jährigen angerufen und sich in russischer Sprache als Rechtsanwalt ausgegeben. Der Täter erzählte seinem späteren Opfer, dass unter anderem dessen Sohn bei einem Unfall schwer verletzt worden sei und jetzt 18.000 Euro für eine Operation dringend benötigt werden. Nachdem der 60-Jährige den Anruf für echt hielt, übergab er einige Zeit später einem Unbekannten mehrere Tausend Euro. Erst später stellte sich dann heraus, das es diesen Unfall niemals gegeben hatte.

Im aktuellen Fall läutete am vergangen Mittwoch, gegen 16.15 Uhr, das Telefon bei der Dame im Würzburger Stadtteil Lindleinsmühle. Auch hier gab sich der Anrufer als Sohn aus und meldete sich sogar mit dem richtigen Namen. Noch bevor die Geschädigte nachfragen konnte, übernahm ein angeblicher Rechtsanwalt das Telefonat. Er gab an, dass der Sohn an einer Treppe einen Zusammenstoß mit einem 8-jährigen Kind aus Tschechien gehabt hätte und dieses dabei gestürzt und schwer verletzt worden sei. Für die Operation des Kindes würden nun 18.000 Euro benötigt, ansonsten müsse der Sohn ins Gefängnis. Schockiert über die Nachricht schenkte die Frau dem Anrufer Glauben und gab an, dass sie lediglich über 10.000 Euro verfüge. Der Betrüger meinte, dass ein Teilbetrag genügen würde, um eine Anzeigenerstattung seitens der Familie des verletzten Kindes zu verhindern. Nur etwa 15 Minuten später stand auch schon ein „Familienmitglied“ des verletzten Kindes vor der Türe und die Geschädigte übergab dem jungen Mann das Geld. Der machte sich im Anschluss mit dem ergaunerten Betrag aus dem Staub.

Von dem Geldabholer liegt folgende Personenbeschreibung vor: Er ist ca. 20 Jahre alt, ungefähr 165 cm groß, schlank und hat dunkle Augen. Er trug schwarze Schuhe und war mit einer schwarzen glänzenden Jacke bekleidet. Außerdem trug er eine schwarze Strickmütze mit roten Querstreifen an der Stirn. Zu dem Anrufer ist anzumerken, dass das gesamte Telefonat in russischer Sprache geführt wurde.

Die weiteren Ermittlungen hat inzwischen die Kriminalpolizei Würzburg übernommen. Der Sachbearbeiter setzt bei der Tataufklärung nun auch auf Hinweise aus der Bevölkerung:

- Wer kann Angaben zur Identität des Geldabholers machen?

- Wer ist möglicherweise auf den jungen Mann, der gegen 16.30 Uhr vor der Türe der Geschädigten Bei der Neumühle aufgetaucht ist, aufmerksam geworden?

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kripo Würzburg unter Tel. 0931/457-1732 entgegen.

Die Betrugsmasche mit dem sogenannten Schockanruf ist vergleichbar mit dem altbekannten Enkel- oder Verwandtentrick und in der jüngsten Vergangenheit vermehrt festzustellen. In allen gemeldeten Fällen sprach der Anrufer ausschließlich russisch. Die Opfer der dreisten Betrüger sind meist auch Personen mit russischem Migrationshintergrund. In diesem Zusammenhang rät das Polizeipräsidium Unterfranken nochmals eindringlich:

- Seien Sie misstrauisch, wenn Personen am Telefon hohe Geldbeträge von Ihnen fordern.
- Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis.
- Halten Sie nach einem Anruf mit finanziellen Forderungen immer Rücksprache, z. B. mit Ihrer Polizeidienststelle, ob es, wie in diesem Fall, tatsächlich einen Unfall gegeben hat.
- Übergeben Sie niemals Geld an Personen, die Sie nicht persönlich kennen.
- Sollten Sie selbst einen derartigen Anruf erhalten, verständigen Sie sofort über Notruf 110 die Polizei.

Nachricht vom 13.2.12 22:45

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