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Polizeinews
 

Erneut Gegenstände auf Fahrbahn geworfen – Polizei nimmt Tatverdächtige fest

Nachdem bereits am Sonntag-morgen ein Steinbrocken von einer Brücke bei Retzbach auf die Bundesstraße 27 geworf-en worden war, ist es in der Nacht zum Dienstag im Bereich Margetshöchheim und Veitshöchheim zu ähnlichen Vorfällen gekom-men. Diesmal flogen u.a. eine Restmülltonne, ein Stein sowie Kürbisse auf die Fahrbahn. Im Rahmen der sofort ausgelösten Fahndungsmaßnahmen wurden mehrere junge Leute in einem Pkw als dringend Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Vieles spricht dafür, dass die Beschuldigten auch für den Fall in Retzbach verantwortlich sind.

Wie bereits berichtet, war am Sonntagmorgen ein fünf Kilogramm schwerer Stein auf der Bundesstraße 27 kurz vor einem Pkw gelandet, dessen Fahrer nicht mehr ausweichen konnte. Beim Überfahren des Hindernisses wurde der Pkw beschädigt. Der Fahrer kam mit dem Schrecken davon.

In der Nacht zum Dienstag flogen dann eine halbe Stunde nach Mitternacht u.a. ein Stein sowie mehrere Kürbisse bei Veitshöchheim auf die Bundesstraße 27. Das ähnliches Szenario bot sich auf der Staatsstraße in Margetshöchheim, wobei hier sogar eine ursprünglich gefüllte Restmülltonne auf der Fahrbahn lag. Nach den bislang vorliegenden Erkenntnissen wurde in diesen Fällen wurde glücklicherweise niemand geschädigt oder gar verletzt.

Im Rahmen der sofort ausgelösten Fahndung hat eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Würzburg-Land einen Pkw gestoppt, in dem sich vier junge Leute im Alter von 17 bis 19 Jahren befanden. Das Quartett wurde vorläufig festgenommen. In dem Fahrzeug entdeckten die Polizisten u.a. Handschuhe und Kürbisstücke.


Nachdem in der Nacht zum Dienstag vier Tatverdächtige im Zusammenhang mit dem Werfen verschiedener Gegenstände auf die Bundesstraße 27 bzw. auf die Staatsstraße 2300 festgenommen worden waren, dauern die intensiven Ermittlungen der Polizei bereits den ganzen Tag über an. In enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Würzburg hat inzwischen die Kripo Würzburg die weitere Sachbearbeitung übernommen, die jetzt wegen eines versuchten Tötungsdelikts geführt wird.

Nachtrag
Wie bereits berichtet, hatten zunächst Unbekannte am Sonntagmorgen einen fünf Kilogramm schweren Stein sowie einen Terrakottablumentopf auf die Bundesstraße 27 bei Retzbach geworfen. Ein Autofahrer konnte nicht mehr ausweichen und beschädigte sich beim Überfahren des Hindernisses den Pkw. Der Mann am Steuer kam mit dem Schrecken davon.

In der Nacht zum Dienstag wurden bei Veitshöchheim von einer Brücke aus Steine, von denen einer drei Kilogramm schwer war, auf die Bundesstraße 27 geworfen. Ein ähnliches Szenario war dann auf der Staatsstraße 2300 in Margetshöchheim zu beobachten, wobei hier Kürbisse und eine ursprünglich gefüllte Restmülltonne auf der Fahrbahn landeten. Bislang liegen noch keine Erkenntnisse vor, ob in diesen Fällen jemand geschädigt wurde.

Wie inzwischen bekannt ist, wurde der Pkw, in dem die später Festgenommen saßen, bereits am Montagabend von Beamten der Karlstadter Polizei kontrolliert. Hierbei wurde in dem Auto ein Blaulicht sichergestellt. Danach konnte der Pkw seine Fahrt fortsetzen. Als dann im Laufe der Nacht die Fälle in Margetshöchheim und Veitshöchheim bekannt wurden, gerieten die Fahrzeuginsassen in näheren Verdacht. Deshalb wurde sofort nach diesem Fahrzeug eine Fahndung ausgelöst.

Bereits kurze Zeit später stoppte eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Würzburg-Land den Pkw. In dem Fahrzeug wurden u.a. Kürbisteile und auch Handschuhe sichergestellt. Die vier jungen Leute im Alter von 17 bis 19 Jahren, von denen drei aus dem Landkreis Main/Spessart und einer aus dem Landkreis Würzburg stammen , mussten anschließend zur Dienststelle mitkommen. Ein Jugendlicher wurde noch in der Nacht wieder in die Obhut seiner Eltern entlassen. Seine drei Begleiter befinden sich nach wie vor in Polizeigewahrsam. Für den Mittwoch sind auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg Vorführungen beim Ermittlungsrichter geplant.

Hinsichtlich der Frage, ob neben dem Autofahrer in Retzbach weitere Verkehrsteilnehmer durch die auf der Bundesstraße 27 bei Retzbach bzw. Veitshöchheim oder auf der Staatsstraße 2300 in Margetshöchheim liegenden Gegenstände geschädigt bzw. zumindest gefährdet wurden, hofft die Kriminalpolizei Würzburg jetzt auf entsprechende Mitteilungen. Außerdem werden Zeugen gebeten, die an den drei verschiedenen Örtlichkeiten verdächtige Personen gesehen oder sonst irgendwelche Beobachtungen gemacht haben, die mit dem Werfen von Steinen, Kürbissen oder einer Restmülltonne auf die Fahrbahn in Zusammenhang stehen könnten, sich zu melden. Wichtig wäre vor allem die Aussage eines Lkw-Fahrers, der die auf der Straße in Margetshöchheim liegende Restmülltonne von der Fahrbahn beseitigt haben soll. Mitteilungen werden dringend erbeten an die Kripo Würzburg unter Telefon 0931/457-1732.

Nachricht vom 23.10.12 21:43

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