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Polizeinews
 

Nach rechten Aufzügen - unterfränkische Polizei zieht positive Bilanz

Nach den Aufzügen des „Nationalen und Sozialen Bündnis 1. Mai“ am Samstag in Kitzingen und Würzburg zieht die unterfränkische Polizei insgesamt eine positive Bilanz. Das Konzept, mit einem Großaufgebot an Beamten die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten, ist aufgegangen. Einzelne Übergriffe, die überwiegend aus dem linken Lager kamen, wurden rechtzeitig unterbunden. Die Polizei bedankt sich bei allen, die den Appell, friedlich zu demonstrieren, befolgt haben.

Nachdem in dieser Woche die Anmeldungen von Versammlungen des „Nationalen und Sozialen Bündnis 1. Mai“ in Kitzingen und Würzburg bei den Sicherheitsbehörden eingegangen waren, hatte sich die unterfränkische Polizei in enger Absprache mit dem Landratsamt Kitzingen und der Stadt Würzburg intensiv auf den Einsatz vorbereitet. Am Samstag wurden die Beamten von Kräften der Bundespolizei und der Bereitschaftspolizei unterstützt.

Das Einsatzgeschehen in Kitzingen und anschließend in Würzburg machte deutlich, dass die Entscheidung, mit einem großen Polizeiaufgebot zu agieren, richtig war. Im Verlauf der Versammlungen gab es mehrere Blockadeaktionen, die durch die Polizei aufgelöst werden mussten – teils mit kommunikativen Ansprachen, aber zum Teil auch unter Zuhilfenahme von Unmittelbarem Zwang in Form von einfacher körperlicher Gewalt. Die vorgesehene Aufzugsstrecke musste sowohl in Kitzingen als auch in Würzburg kurzfristig geändert und auch verkürzt werden.

Im Verlauf der Einsätze kam es in Kitzingen zu drei Festnahmen linker Störer wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung. Zwei der Festgenommenen mussten die Zeit bis zum Versammlungsende in Polizeigewahrsam verbringen.

In Würzburg wurden zwei linke Demonstranten festgenommen, weil sie eine Fahne entwendeten und anzündeten. Zudem haben die Polizeikräfte etliche Platzverweise ausgesprochen.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurden keine Demonstranten verletzt. Auch auf Seiten der Polizei sind keine verletzten Beamten zu beklagen. Festzuhalten bleibt, dass die meisten Demonstranten, die gegen die Aufzüge der Rechten sehr oft auch lautstark protestierten, dabei ein friedliches Verhalten gezeigt haben. Denen, die den Appell „Gewaltfreier Protest ist gelebte Demokratie“ befolgt haben, gilt der ausdrückliche Dank der Polizei und der Sicherheitsbehörden.

Nachricht vom 1.4.13 18:58

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