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Polizeinews
 

Würzburg

Falschgeldverbreiter weiter unterwegs Polizei bittet um schnelle Verständigung Am Mittwoch zur Mittagszeit ist in der Würzburger Innenstadt er-neut ein Falschgeldverbreiter unterwegs gewesen. Während es ihm in drei Fällen nicht gelang, sein Falschgeld an den „Mann“ zu bringen, war er in einem Fall erneut erfolg-reich. Die Kripo Würzburg hat noch am Mittwochnachmittag die weiteren Er-mittlungen übernommen und fahndet nun mit einer Personenbeschreibung nach dem Mann.

Der Unbekannte hatte zunächst gegen 12.00 Uhr eine Apotheke in der Ludwigstraße aufgesucht. Hier wollte er eine Bodylotion im Wert von 17 Euro mit einem 200-Euro-Schein bezahlen. Da die Angestellte nach einer Überprüfung des Scheines der An-sicht war, dass es sich bei dem Schein um Falschgeld handelt, nahm sie diesen nicht an. Sie gab dem Tatverdächtigen den Schein mit der Begründung zurück, nicht wechseln zu können zurück. Daraufhin nahm der Mann den Schein wieder an sich nahm. Bei dieser Gelegenheit stellte die Frau fest, dass der Unbekannte offensicht-lich noch mehrere 200-Euro-Noten in seiner Geldbörse hatte. Anschließend ver-schwand sich der Tatverdächtige in Richtung Innenstadt.

Gegen 13.00 Uhr suchte der Mann eine Apotheke in der Haugerpfarrgasse auf. Hier gelang es ihm dann, mehrere Artikel mit einem 200-Euro-Schein zu bezahlen. Er er-hielt circa 170 Euro Wechselgeld und verließ dann mit der Ware in einer weißen Plastiktüte ohne Aufschrift die Apotheke. Der falsche Geldschein fiel erst auf, als die Tageseinnahmen gegen 16.30 Uhr bei einer Bank einbezahlt wurden.

Unterdessen versuchte der Falschgeldverbreiter anschließend noch zweimal sein Glück. Gegen 13.40 Uhr wollte er in einer Apotheke in der Friedrich-Spee-Straße mit einem 200-Euro-Schein bezahlen. Da dem Apotheker die ganze Sache verdächtig vorkam, nahm er den Schein nicht an.

Seinen nächsten Versuch startete der Tatverdächtige in einem Lottogeschäft ein paar Häuser weiter. Hier wollte er Zigaretten kaufen und dabei einen 200-Euro-Schein wechseln lassen. Nachdem die Angestellte auf seine linke Tour nicht einging, begab sich der Mann anschließend in eine nebenanliegende Bäckerei. Hier kaufte er ein Getränk, das er aber mit einem Zwei-Euro-Stück bezahlte. Letztendlich entfernte er sich dann in Richtung Weingartenstraße, wobei er sich immer wieder auffallend umblickte.


Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben:
Männlich, 30 bis 40 Jahre alt, etwa 180 cm groß und schlank. Er hatte dunkle, kurze, wellige Haare, dunkle Augen und ein rundes Gesicht. Die Person trat nett und gepflegt auf und hatte ein südländisches Aussehen. Der Mann war bekleidet mit einem weißen, langärmligen Hemd und einer Jeans. Er führte einen dunklen Rucksack mit breiten Trägern und eine weiße Plastiktüte mit sich.

Leider wurde die Polizei nicht in allen Fällen umgehend über das Auftreten des Falschgeldverbreiters informiert. In einem Fall ging die Nachricht erst rund 45 Minuten später bei der Einsatzzentrale ein. So verliefen die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen bislang ohne Erfolg.

Die Polizei bittet Zeugen, insbesondere die Beschäftigten des Einzelhandels, sich bei verdächtigen Wahrnehmungen wie folgt zu verhalten:

- Verlassen Sie sich bei der Überprüfung eines Geldscheins auf Echtheit nicht auf ein einzelnes Sicherheitsmerkmal.
- Gerade bei der Annahme von 200-Euro-Scheinen sollten sie besonders aufmerk-sam sein.
- Verständigen Sie bei Verdacht auf Falschgeld umgehend die Polizei.
- Zögern Sie in diesen Fällen auch nicht, die Notrufnummer 110 zu verwenden.
- Versuchen Sie, sich eine Beschreibung der Person zu merken. Idealerweise no-tieren Sie diese kurz stichpunktartig auf.
- Merken Sie sich die Fluchtrichtung des Täters.
- Falls dieser ein Fahrzeug benutzt, notieren Sie sich den Typ und das Kenn-zeichen.

Des weiteren kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass der Unbekannte noch in weiteren Geschäften versucht hat, seine falschen 200-Euro-Scheine in Umlauf zu bringen. Deshalb fragt die Polizei:

- Wo wurde in letzter Zeit ein offensichtlich falscher 200-Euro-Schein nicht an-genommen, da die Fälschung erkannt wurde?
- Wer kennt eine Person, auf der die Beschreibung zutrifft?
- Gibt es Hinweise auf ein von einem solchen Verdächtigen mitgeführtes Fahr-zeug?
- Wer hat sonst verdächtige Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit dem Falschgeldverbreiter stehen könnten?

Hinweise erbittet die Kripo Würzburg, Tel.-Nr. 0931/457-1732.

Nachricht vom 30.8.07 17:19

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