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Unterfranken

Automatenknacker dingfest gemacht - zwei Rumänen in Haft Eine Serie von Zigaretten-automatenaufbrüchen, die Polizei und Automatenauf-steller in Unterfranken fast das gesamte Jahr 2007 in Atem hielt, dürfte geklärt sein. Ende November des ver-gangenen Jahres nahmen Beamte der Bundespolizei in einem Reisezug bei Aschaf-fenburg zwei Rumänen fest. Wie die Ermittlungen ergaben, stehen die beiden im dringendem Verdacht, für die genannte Aufbruchserie verantwortlich zu sein, bei der ihnen Zigaretten und Bargeld im Wert von mehreren 10.000 Euro in die Hände gefallen sind. Seit einer Vorführung beim Ermittlungsrichter, die auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg erfolgt war, sitzen die beiden Männer in Untersuchungshaft.
Die Täter hatten eine besondere Arbeitsweise an den Tag gelegt, wobei sie stets den innenliegenden Verriegelungsmechanismus angegangen waren. Nach Öffnen des Automaten räumten sie diesen komplett aus. Ihnen fielen auf diese Art und Weise pro Automat jedes mal eine größere Anzahl von Zigarettenpackungen und Bargeld in die Hände. In einer Nacht wurden oftmals mehrere Automaten geknackt und dann geleert.
Die Serie hatte im Februar am bayerischen Untermain begonnen. Die Ermittler gehen dem jetzigen Kenntnisstand nach davon aus, dass die inzwischen Inhaftierten für insgesamt 26 Fälle in Aschaffenburg, Stockstadt a. Main, Mainaschaff, Erlenbach, Elsenfeld und Wörth verantwortlich sind.
Im Landkreis Main-Spessart tauchten erste aufgebohrte Automaten dann im Frühjahr in Lohr und Partenstein auf. Insgesamt gab es im Landkreis Main-Spessart 37 und im Stadtgebiet und dem Landkreis Würzburg 14 aufgebrochene Automaten, die auf das Konto des Duos gehen dürften.
Eine erste heiße Spur ergab sich für die unterfränkischen Ermittler im Frühjahr 2007. Im April wurden zwei Täter auf einem ihrer Beutezüge gestört. Der Fahrer eines Kleintransporters wollte zur Nachtzeit einen Einkaufsmarkt in der Ortsmitte von Partenstein, Lkr. Main-Spessart, beliefern. Beim Einbiegen in eine Seitengasse sah er im Scheinwerferlicht zwei Personen wegrennen. Die beiden Flüchtenden ließen Plastiksäcke zurück, die mit über hundert Zigarettenpackungen gefüllt waren. Wie sich herausstellte, stammten sie aus Automatenaufbrüchen, die in dieser Nacht in Partenstein begangen worden waren.
Es begann damals eine zeit- und personalintensive Fahndung nach den Tätern, bei der auch Polizeihunde und ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kamen. Im Rahmen dieser Fahndung gab es dann Hinweise auf zwei Männer, die frühmorgens am Bahnhof Wiesthal auf einen Zug warteten und die erneut die Flucht ergriffen, als ein Streifenfahrzeug auftauchte. Sie rannten über die Gleise in ein gegenüber liegendes Waldgebiet und blieben verschwunden. Die Polizeiinspektion Lohr a. Main geht davon aus, dass es sich bei den damals geflüchteten Personen um die nun in Haft sitzenden Männer handelt.
Auch durch die Tatsache, dass sie bei Wiesthal nur knapp der Festnahme entkommen waren, ließen sich die Automatenknacker nicht von weiteren Taten abhalten. So schlugen sie in den darauf folgenden Wochen und Monaten unter anderem erneut in Lohr a. Main, Langenprozelten, Gemünden, Karlstadt und Zellingen zu. Zahlreiche Sonderschichten und Überwachungseinsätze mehrerer Polizeidienststellen verliefen im Nichts und brachten keinen Erfolg. Die Täter dehnten ihr Betätigungsfeld derweilen über den Landkreis und das Stadtgebiet Würzburg bis in den Raum Kitzingen aus.
Im vergangenen November gelang Beamten der Bundespolizei der entscheidende Erfolg. In einem ICE von Nürnberg nach Frankfurt kontrollierten sie zwei Rumänen, die die Aufmerksamkeit der Gesetzeshüter auf sich gezogen hatten. In einer mitgeführten Reisetasche tauchten dann auch tatsächlich über eintausend Zigarettenpackungen auf. Es stellte sich heraus, dass die Zigaretten aus einem aktuellen Fischzug im Raum Mittelfranken stammten. Das Duo war in der Nacht wieder aktiv gewesen und befand sich zum Zeitpunkt der Kontrolle mit seiner Beute auf der Heimfahrt. Es handelte sich um zwei 28 und 45 Jahre alte Moldawier, die in Deutschland keinen festen Wohnsitz haben. Am Bahnhof Aschaffenburg wurden sie den Beamten der Aschaffenburger Polizei übergeben und hatten tags darauf auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg einen Termin beim Ermittlungsrichter. Nach Erlass von Haftbefehlen wanderten die Männer in Untersuchungshaft.
Nach bisherigem Kenntnisstand geht die Polizei davon aus, dass knapp 90 aufgebrochene Zigarettenautomaten auf das Konto der beiden Rumänen gehen. Der Wert an Zigaretten und Bargeld, den sie hierbei erbeuteten, wird auf mehrere 10.000 Euro geschätzt. Der angerichtete Sachschaden bewegt sich in etwa in gleicher Höhe.
Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken

Nachricht vom 29.1.08 23:10

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