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JNU und JMU kooperieren weiter

Vertragsunterzeichnung in N .

Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg und die Jawaharlal-Nehru-Universität Neu Delhi haben ihre Partnerschaft verlängert. Die Zusammenarbeit hatte sich in den vergangenen drei Jahren als äußerst fruchtbar erwiesen und soll jetzt weiter ausgebaut werden. Dass Indologen mit Wissenschaftlern in Indien kooperieren, gemeinsame Forschungsprojekte betreiben und für ihre Studien gerne auch mal längere Zeit an der dortigen Partner-Universität verbringen, ist nicht überraschend. Dass aber beispielsweise auch Politikwissenschaftler der Universität Würzburg eine treibende Komponente der Partnerschaft mit der Jawaharlal-Nehru-Universität (JNU) im indischen Neu Delhi sind, liegt vielleicht nicht gleich auf der Hand.
Enge Kontakte der Politikwissenschaftler
Tatsächlich steht das Institut für Politikwissenschaft und Soziologie, insbesondere der Bereich Europaforschung und Internationale Beziehungen, seit drei Jahren in engem Kontakt mit indischen Kollegen.
Regelmäßig reisen Studierende und Wissenschaftler nach Neu Delhi, ebenso regelmäßig kommen Gastwissenschaftler von dort nach Würzburg.
So ist beispielsweise die Professorin Ummu Salma Bava, Direktorin des Europe Area Studies Programme an der JNU, fast schon regelmäßiger Gast in Würzburg. Sie hat zuletzt im Sommersemester 2013 eine Reihe von Lehrveranstaltungen für Bachelor- und Masterstudierende angeboten, in denen sie unter anderem die speziellen Probleme grenzüberschreitender Politik und der Globalisierung in den internationalen Beziehungen darstellte.
Auch in der anderen Richtung funktioniert der Austausch: So reisten beispielsweise im Frühjahr 2012 drei Mitarbeiter des Instituts zu Forschungsaufenthalten nach Indien. Philipp Gieg, Michael Melcher und Stefan Schwaneck forschten als Gastwissenschaftler im Rahmen ihrer Doktorarbeiten an der JNU. Auch Gisela Müller-Brandeck-Bocquet, Professorin für Europaforschung und internationale Beziehungen am Institut für Politikwissenschaft und Sozialforschung, hält sich wiederholt in Neu Delhi und Hyderabad auf, hält dort Vorträge und führt Gespräche mit Professoren.
Hohe Indien-Kompetenz
Indien steht im Fokus vieler Einrichtungen der Universität Würzburg. Gebündelt werden die Aktivitäten vom interdisziplinären Zentrum für Moderne Indienstudien Würzburg (ZMIW), das vor drei Jahren seine Arbeit aufgenommen hat. Es wird getragen vom Deutschen Akademischen Austauschdienst und finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die Federführung liegt bei Professorin Heidrun Brückner, Inhaberin des Lehrstuhls für Indologie.
Das ZMIW bündelt ein breites Spektrum von indienbezogenen Forschungsinteressen und Lehraktivitäten, mit der Konzentration auf die Kultur-, Politik-, Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften. Aktuell beteiligen sich zehn Lehrstühle und Institute aus vier Fakultäten daran.
In der laufenden Förderperiode 2013/14 sind 22 Gast- und Kurzzeitdozenturen indischer Wissenschaftler in Würzburg und Nürnberg, sowie sieben Kurzzeitdozenturen deutscher Wissenschaftler in Indien vorgesehen. So ist aktuell beispielsweise der renommierte Entwicklungsökonom Professor Amitabh Kundu vom Centre for the Study of Regional Development der JNU Gastdozent an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Würzburg.
Zwei Tagungen, sechs Symposien und zwei Summer Schools sind in Vorbereitung. Außerdem werden zehn deutsche Studierende und Doktoranden einen Forschungsaufenthalt mit insgesamt 23 Stipendienmonaten in Indien absolvieren; im Gegenzug kommen zwei indische Doktoranden mit insgesamt vier Stipendienmonaten an die Universität Würzburg. Zusätzlich fördert das Mobilitätsprogramm von "A New Passage to India" die Aufenthalte von 28 Stipendiaten an den acht Würzburger Partnereinrichtungen in Indien, und 24 indische Studierende können nach Würzburg kommen. Der Austausch mit der JNU macht dabei den Löwenanteil aus. Bereits in der Förderperiode 2010 bis 2012 konnten mehr als 21 Würzburger Studierende und Promovierende nach Neu Dehli entsandt werden.
Die Jawaharlal Nehru University
Die Jawaharlal Nehru University ist eine junge Universität. Sie wurde 1966 gegründet, hat rund 7300 Studierende und zählt heute zu den besten Hochschulen Indiens. Sie ist stark forschungsorientiert und auf die Postgraduiertenausbildung in Master- und Promotionsstudiengängen spezialisiert. Das Betreuungsverhältnis ist mit 1 zu 10 hervorragend und garantiert einen engen Austausch zwischen Studierenden und Professoren. Die Universitätsgebäude befinden sich im Süden von Delhi. Benannt ist die Universität nach Jawaharlal Nehru, Indiens erstem Ministerpräsidenten.
Links
Zur Homepage der Jawaharlal Nehru Universität (http://www.jnu.ac.in)
Zur Homepage des Zentrums für Moderne Indienstudien Würzburg (http://www.indienzentrum.uni-wuerzburg.de)








Nachricht vom 22.10.13 21:46

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