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Eine Bereicherung für den Campus

Von Tallinn über Potsdam na .

Natalia Bolmat hat den DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender 2014 erhalten. Die 27-Jährige kommt aus Estland und hat sich an der Universität Würzburg in dem Aufbaustudiengang „Europäisches Recht“ eingeschrieben. Die Liebe, die Ähnlichkeit zwischen deutschem und estnischem Rechtssystem und der gute Ruf der hiesigen Juristischen Fakultät: Diese drei Faktoren sind dafür verantwortlich, dass Natialia Bolmat seit einem Jahr an der Universität Würzburg studiert – dort, wo auch ihr Freund lebt und arbeitet. Jetzt hat die Studentin den DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender erhalten.
Der DAAD-Preis
Diesen Preis vergibt die Uni alljährlich an Studierende, die – abgesehen davon, dass sie herausragende Leistungen in ihrem Fach aufweisen – sich vor allem auch durch bemerkenswertes soziales, gesellschaftliches oder hochschulinternes Engagement auszeichnen. Offiziell „überreicht“ wurde Natalia Bolmat die Auszeichnung beim Empfang der neuen ausländischen Studierenden zum Start des Wintersemesters 2014/15 in der Neubaukirche durch Professor Eckhard Pache, Vizepräsident der Uni Würzburg.
„Natalia Bolmat zeigt sich als ausgesprochen offener, vielseitig interessierter, sozial aktiver und engagierter Mensch, der kulturellen Austausch befördert und neben seinem arbeitsintensiven Magisterstudium viel Zeit in seine Mitmenschen und seine Umwelt investiert“, beschrieb Pache die 27-Jährige in seiner Laudatio.
Die Preisträgerin
Natalia Bomat stammt aus Tallinn (Estland). An der Universität Tartu Ülikool hat sie ein Studium der Rechtswissenschaft absolviert, bevor sie 2012 nach Deutschland zog. Hier engagierte sie sich zunächst zwölf Monate lang als Erzieherin in einem Kindergarten in Potsdam im Rahmen eines freiwilligen Dienstes der Europäischen Union, bevor sie sich im Winterssemester 2013/14 an der Universität Würzburg einschrieb. Den Aufbaustudiengang „Europäisches Recht“ wird sie aufgrund ihrer exzellenten Leistungen voraussichtlich bereits im Laufe dieses Wintersemester abschließen.
Exzellente Leistungen im Studium allein reichen nicht aus, wenn es darum geht, die Auswahljury für den DAAD-Preis zu überzeugen. Dann ist auch besonderes Engagement neben dem Studium gefragt. Das zeigt Natalia Bormat in diversen Projekten. So gehört sie beispielsweise der European Law Student’s Association, Würzburg, an und wird ab 2014 als Vorstand für das Student Trainee Exchange Program verantwortlich sein. Gleichzeitig ist sie für den Lehrstuhl „Deutsches und Europäisches Privatrecht sowie internationales Privatrecht“ Teammitglied in einem internationalen Wettbewerb für angehende Juristen, an dem rund 300 Universitäten aus 70 Ländern teilnehmen – dem Willem C. Vis Moot Court.
Für ihr großes Engagement dankte Eckhard Pache der neuen DAAD-Preisträgerin. Für ihre Zukunft wünschte er ihr viel Erfolg und Freude im Studium und in ihrem weiteren beruflichen und persönlichen Lebensweg.
Begrüßung der internationalen Studierenden
Rund 500 Studierende aus dem Ausland hatten sich in der vergangenen Woche in der Neubaukirche versammelt, wo Natalia Bormat ausgezeichnet wurde. Stellvertretend für die Universitätsleitung begrüßte Uni-Vizepräsident Eckhard Pache die Neuankömmlinge und wünschte ihnen viel Erfolg für ihren Aufenthalt. „Wir freuen uns über Sie, weil Sie den Campus mit Ihrer Sprache, Ihrer Kultur und Ihren Ansichten bereichern“, sagte Pache. Mit mehr als 200 Studiengängen, 400 Professoren, 3000 Wissenschaftlern, zahlreichen Sprachkursen und einer individuellen Betreuung biete die Universität Würzburg „beste Bedingungen“ für alle Gäste aus dem Ausland, so Pache. Außerdem rief er die Neuankömmlinge dazu auf, neben dem Studium Kontakte zu knüpfen und die vielen verschiedenen Angebote, sich zu engagieren, wahrzunehmen – und dann ja vielleicht der DAAD-Preisträger 2015 zu werden.
Die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und einige Angebote kennen zu lernen, hatten die Studierenden direkt im Anschluss der Begrüßungsveranstaltung, die das International Office der Universität und der AK Internationales der Studierendenvertretung organisiert hatten. Bei fränkischem Wein und Häppchen konnten sie im Foyer der Neubaukirche zahlreiche Info-Stände besuchen. Vertreten waren dort unter anderem die Stadt Würzburg, das Studentenwerk, das Zentrum für Sprachen sowie die katholische und die evangelische Hochschulgemeinde.
Ausländische Studierende an der Uni Würzburg
1992 ausländische Studierende waren am 6. Oktober an der Universität Würzburg eingeschrieben; 7,3 Prozent beträgt demnach ihr Anteil an der Gesamtzahl von 27.125 Studierenden. 440 von ihnen sind zum ersten Mal an einer deutschen Hochschule eingeschrieben. Die Liste der Herkunftsländer ist lang und umfasst mehr als 100 Länder sämtlicher Kontinente – mit Ausnahme der Antarktis – und reicht dabei von A wie Afghanistan bis nach Z wie Zypern.
Zur Homepage des International Office: http://www.international.uni-wuerzburg.de/








Nachricht vom 8.10.14 22:17

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