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Reumann-Ausstellung verlängert

Das Selbstbildnis von Armin .

Armin Reumanns Bilder vom Ersten Weltkrieg ziehen viel Publikum an: Fast 4000 Besucher haben die Ausstellung im Martin-von-Wagner-Museum der Universität schon gesehen. Wegen der hohen Nachfrage wird die Schau bis 15. März verlängert. Zur Erinnerung an den Beginn des Ersten Weltkriegs zeigt das Martin-von-Wagner-Museum der Universität Würzburg seit 16. November die große Ausstellung „Armin Reumann: Bilder vom Krieg, 1914-1918“. Die Schau mit rund 250 Werken ist beim Publikum offenbar beliebt: Bis Anfang Februar hatte sie fast 4000 Besucher, „deutlich mehr als jede andere Ausstellung, die bisher in unserem Haus gezeigt wurde“, freut sich Professor Damian Dombrowski, Direktor der Neueren Abteilung des Museums.
Grund genug also, die Ausstellung noch länger offen zu halten. Sie sollte ursprünglich am 15. Februar enden, wird jetzt aber bis 15. März verlängert. Reumanns Erben, in deren Besitz sich die Bilder befinden, haben dem vor kurzem zugestimmt. Noch im März wandern rund 100 der Bilder weiter zur nächsten Ausstellung. Sie werden dann in der thüringischen Landesvertretung in Berlin gezeigt.
Wie Armin Reumann in den Krieg geriet
Armin Reumann (1889-1952) stammt aus Thüringen. In den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg galt er als aufgehender Stern in der jungen Münchener Kunstszene. Doch Anfang 1915 wurde er zum Krieg eingezogen. Er verbrachte dreieinhalb Jahre an wechselnden Fronten, zunächst auf dem Balkan, von 1916 bis 1918 schließlich in Frankreich.
Mitten im Krieg schuf Reumann Hunderte von Bildern. Wie das möglich war? Schon ein halbes Jahr nach seiner Einberufung wurde er verwundet, aber der Offiziersstab ließ ihn nicht nach Hause – zu sehr hatte sich herumgesprochen, dass Reumann ein exzellenter Porträtmaler war, der zudem nicht mehr kostete als den Soldatensold. So wurde er zum Malen vom Waffendienst freigestellt.
Was die Besucher erwartet
Die meisten von Reumanns Kriegsbildern waren noch nie öffentlich zu sehen. Die Besucher erwartet eine abwechslungsreiche Präsentation mit groß- und kleinformatigen Gemälden und Ölskizzen, Aquarellen, Gouachen und Zeichnungen. Reumann zeigt den Weltkrieg sehr umfassend; er hielt Kampfszenen ebenso im Bild fest wie die Unterkünfte der Soldaten und Situationen im Bordell. Auch Verwundung, Tod und Trauer, Flucht und Gefangenschaft, Nachschub und Transport hat er malerisch verewigt.
Öffnungszeiten und Führungen
„Armin Reumann: Bilder vom Krieg, 1914-1918“, verlängert bis 15. März 2015, Martin-von-Wagner-Museum der Universität, Neuere Abteilung, Residenzplatz 2a, 97070 Würzburg. Eintritt frei. Öffnungszeiten: Dienstag und Mittwoch 10:00 bis 13:30 Uhr, Donnerstag bis Sonntag 10:00 bis 17:00 Uhr; ab 17. Februar Dienstag bis Samstag sowie und jeden zweiten Sonntag 10:00 bis 13:30 Uhr.
Führungen für Schulkassen und andere Gruppen nach Anmeldung unter T (0931) 31-82283, museum.na@uni-wuerzburg.de oder unter museumsinitiative@uni-wuerzburg.de
Zur Homepage der Ausstellung:
http://www.reumann.museum.uni-wuerzburg.de/








Nachricht vom 10.2.15 23:51

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