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Gemischte Noten für den Hörsaal im Kino

Im demnächst zu Ende gehenden Wintersemester konnten Studierende der Wirtschaftswissenschaft zum ersten Mal Einführungs-veranstaltungen in einem Saal des Würzburger Cinemaxx-Kinos hören. In einer Umfrage gaben die Teilnehmer jetzt Noten ab für die ungewöhnliche Lösung – mit einem überraschenden Ergebnis. Für die Medien war es das Thema im vergangenen Oktober: FAZ, Süddeutsche, Rundfunk und Fernsehen waren vertreten, als die ersten Studierenden der Wirtschaftswissenschaft den großen Filmsaal im Würzburger Cinemaxx betraten, um dort die Einführungsvorlesung „Grundlagen der Statistik“ von Professor Martin Kukuk zu hören. Die Studierenden – alles in allem rund 700 Erstsemester – waren geteilter Meinung, was den Umzug aus den Räumen der Neuen Uni am Sanderring in den Kinopalast am Main betraf. Eine nicht gerade optimale Anbindung an die Stadt, weite Wege zur Mensa und fehlende Tische waren Kritikpunkte, die in den ersten Tagen des Vorlesungsbetriebs im Kino häufiger zu hören waren – auch wenn die Hochschulleitung den Mangel an Tischen kurzfristig durch die kostenlose Verteilung von Schreibunterlagen an jeden Studierenden kompensiert hatte.
Aber wie fällt das Urteil der Studierenden jetzt, zum Ende des Semesters, über ihren ungewöhnlichen Hörsaal aus? Das wollten die Verantwortlichen und die Fachschaft der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät wissen. Die sechs Studierendenvertreter entwickelten deshalb im vergangenen Dezember einen Fragebogen, verteilten ihn unter den Kinobesuchern und werteten die Bögen anschließend aus – mit einem für die Interviewer überraschenden Ergebnis: „Wir hatten nicht erwartet, dass die Vorlesungen im Cinemaxx so gut angenommen werden“, sagt Anna Koch von der Fachschaft.
Bei der Frage „Welche räumliche Lösung würdest Du Dir für das kommende Semester wünschen?“ gaben rund 73 Prozent der befragten 362 Studierenden der Variante „Vorlesung im Cinemaxx“ der Alternative „Vorlesung im Audimax mit Videoübertragung in einen zweiten Hörsaal“ den Vorzug. Damit bestätigten sie, dass die Entscheidung der Hochschulleitung im vergangenen Oktober richtig war, den Saal im Kino anzumieten. Angesichts der großen Zahl von Erstsemestern hätte nämlich selbst der größte Hörsaal in der Sanderuni nicht ausgereicht, allen Teilnehmern einen Sitzplatz anzubieten – eine Videoübertragung wäre unvermeidlich gewesen.
Aber natürlich gab es auch eine ganze Reihe von Punkten, an denen sich die Kritik der Befragten entzündete: „Schlechte Noten wurden vor allem für die Beleuchtung, die Bedingungen zum Mitschreiben, die Erreichbarkeit und die Verpflegung verteilt“, sagt Anna Koch. Für viele Studierende sie die Mittagspause einfach zu kurz gewesen, um mal eben den weiten Weg in die Mensa zurückzulegen; das Angebot im Cinemaxx sei zu teuer, die Auswahl zu gering gewesen.
Ärgerlich auch ein anderer Punkt, der sich aus der notgedrungen sehr kurzfristigen Verlegung ins Kino ergeben hatte: Sechs Prozent der Befragten mussten andere Veranstaltungen von ihrem Stundenplan streichen, weil sie nicht pünktlich hätten erscheinen können. Dies betraf vor allem Studierende, die sich im Nebenfach für ein wirtschaftswissenschaftliches Fach eingeschrieben hatten. Rund ein Drittel der Studierenden gab an, dass sie Veranstaltungen nicht rechtzeitig erreichen könnten oder vorzeitig verlassen müssten.
Das wird sich alles im Sommersemester ändern: Dann wird die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät den anderen Weg einschlagen und ihre Vorlesungen wieder in der Sanderuni anbieten – bei Bedarf mit Videoübertragung in einen zweiten Hörsaal. Und auch dann soll zum Ende des Semesters wieder eine Umfrage unter den Studierenden der Frage nachgehen, wie zufrieden sie mit dieser Lösung sind. Auf der Basis der in beiden Befragungen gewonnenen Daten sollte es dann ja eigentlich möglich sein, den für die Wirtschaftswissenschaftler optimalen Weg zu finden.
Weil das Audimax zu klein ist, mussten rund 700 Erstsemester-Studierende der Wirtschaftswissenschaft ihre Einführungsveranstaltungen im Kinosaal hören
Weil das Audimax zu klein ist, mussten rund 700
Erstsemester-Studierende der Wirtschaftswissenschaft
ihre Einführungsveranstaltungen im Kinosaal hören. (Foto Gunnar Bartsch)


Quelle: Universität Würzburg








Nachricht vom 6.2.08 10:10

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