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Grenzschutz im Zeitalter von Schengen Besuch bei der Bundespolizei: 30 Studier-ende der Juristischen Fakultät der Universität Würzburg haben sich einen Tag lang im Aus- und Fortbildungszentrum der Bundespolizei in Oerlenbach über Struktur und Aufgaben der Bundespolizei sowie über die Rechtsgrundlagen für deren Einsatz im Rahmen des Schengener Grenzkodex informiert. Organisiert wurde die Fahrt von Mitgliedern der Würzburger Europarechtsstudenten im Aufbaustudiengang (Wersa e.V.), die Juristen-Alumni Würzburg unterstützten sie finanziell.
Seit dem 21. Dezember 2007 sind die Land- und Seegrenzen zu unseren Nachbarn Polen und Tschechien sowie zu sieben weiteren EU-Mitgliedsstaaten mit Inkrafttreten des Schengener Durchführungsübereinkommens geöffnet.
Der Wegfall der Grenzkontrollen stellt die Bundespolizei vor neue Aufgaben, wenn es darum geht, grenzüberschreitende Kriminalität und illegalen Zuzug zu bekämpfen. Da dieser Teilbereich des Europäischen Rechts in den Vorlesungen meist nur am Rande behandelt wird, wollten sich die Würzburger Europarechtsstudenten bei den Experten vor Ort ein Bild von der Arbeit der Bundespolizisten machen.
Polizeihauptmeister Hilmar Heppt, verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit, informierte die Studenten zunächst über Geschichte, Auftrag und Organisation der Bundespolizei, sowie über das Aus- und Fortbildungszentrum. Im Anschluss erläuterten Jürgen Kreckel und Andreas Geißler die Rechtsgrundlagen und die Bestimmungen des Schengener Durchführungsübereinkommens und die Herausforderungen, die sich dadurch für die Bundespolizei ergeben. Einen Einblick in die Zusammenarbeit auf europäischer Ebene bot abschließend die Vorstellung der Europäischen Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union (Frontex) mit Sitz in Warschau.
Beim anschließenden gemeinsamen Mittagessen in der Polizeikantine bot sich den Teilnehmern dann noch die Möglichkeit zu Gesprächen mit den Vortragenden und dem stellvertretenden Leiter des Zentrums, Polizeirat Markus Finger. Dabei konnten wertvolle Kontakte geknüpft werden, da sich zum einen eine der Studentinnen im Aufbaustudiengang im Rahmen ihrer Magisterarbeit mit dem Thema Frontex beschäftigt und zum anderen die Bundespolizei ebenfalls an einem häufigeren Austausch mit der Universität Interesse zeigte.
Würzburger Jurastudierende zu Besuch im Aus- und Fortbildungszentrum der Bundespolizei
Würzburger Jurastudierende zu Besuch im Aus-
und Fortbildungszentrum der Bundespolizei. (Foto Hilmar Heppt)


Quelle: Universität Würzburg








Nachricht vom 19.2.08 14:12

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