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Ein großes Bündnis für eine gewichtige Aufgabe Wirt-schaft, Politik, Forschungs-einrichtungen, Hochschulen: Alle wollen an einem Strang ziehen, damit Studierende auch dann noch unter vernünftigen Bedingungen ihr Studium absolvieren können, wenn ihre Zahl dank geburtenstarker Jahrgänge und doppeltem Abiturjahrgang drastisch gestiegen sein wird. Auf einer Regionalkonferenz haben dafür Vertreter aller Seiten erste Schritte beschlossen.
Die Teilnehmerliste war lang, die Namen waren prominent: Thomas Goppel, Pia Beckmann, Axel Haase, Heribert Weber und viele mehr. Aus ganz Unterfranken waren Vertreter aus der Politik, Präsidenten und Vizepräsidenten von Hochschulen, Leiter von Forschungseinrichtungen und Vorsitzende von Wirtschaftsverbünden nach Würzburg gereist, um gemeinsam mit Experten aus dem Wissenschaftsministerium im Rahmen einer ersten Regionalkonferenz das „Bündnis Studieren in Bayern“ ins Leben zu rufen. Die große Runde hat sich zum Ziel gesetzt, bei der Bewältigung der steigenden Studierendenzahlen in den kommenden Jahren eng zusammenzuarbeiten.
Bis zum Jahr 2020 werde die Zahl der Studierenden in Bayern um rund 30 Prozent steigen, prognostiziert Wissenschaftsminister Thomas Goppel. Verantwortlich dafür sind die demographische Entwicklung und der doppelte Abiturjahrgang 2011. Statt derzeit 259.000 werden im Jahr 2012 voraussichtlich mehr als 330.000 Männer und Frauen an Bayerns Hochschulen studieren. Bis 2016 wird diese Zahle auf diesem Niveau bleiben und auch bis 2020 nicht unter 300.000 fallen. Damit dieser Zuwachs für die Hochschulen verkraftbar bleibt, müsse schon jetzt „das Studium in Bayern in den Jahren 2011 bis 2018 organisiert werden“, so Goppel. Zu diesem Zweck habe die bayerische Staatsregierung die Gründung eines Bündnisses auf regionaler Ebene initiiert – „um so den Dialog in Gang zu bringen“, wie der Minister sagte.
15 Partner – von der Regierung von Unterfranken über die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft bis zum Studentenwerk – sitzen in dem unterfränkischen Bündnis. Ihre Aufgabe soll es in den nächsten Jahren sein, Lösungen zu suchen für die Probleme, die mit den steigenden Studierendenzahlen einhergehen. „Wo gibt es Wohnraum für Studierende? Welche Firmenkantine könnte einspringen, wenn die Mensa den Bedarf nicht mehr decken kann? Wer bietet zusätzliche Praktikumsstellen an? Wo gibt es ungenutzte Schulungsräume? Mit Fragen wie diesen werden sich die Bündnispartner dabei beschäftigen – und selbst unkonventionelle Ideen dürfen in Erwägung gezogen werden. „Auch Pfarrheime sind kein Tabu bei der Suche nach Vorlesungssälen“, sagte Thomas Goppel.
Mindestens 220 neue Stellen für die Universität
Unipräsident Axel Haase begrüßte das neue Bündnis. „Vor uns stehen gewaltige Aufgaben, die nur in gemeinsamer Anstrengung zu bewältigen sind“, sagte er. Zwar verfüge die Uni schon jetzt über mehr als 1000 Kooperationsprojekte mit Firmen sowohl in der Region als auch weltweit. Dennoch sei er für jede weitere Unterstützung dankbar. Dankbar ist Haase auch für die Tatsache, dass die Staatsregierung bis 2011 – wenn der doppelte Abiturjahrgang aus G8 und G9 an die Hochschulen drängt – bayernweit 3000 zusätzliche Stellen einrichten wird. 220 dieser Stellen wird die Uni Würzburg in einem ersten Schritt erhalten; einen „Nachschlag“ könnte es geben, wenn sich nach 2011 zeigt, ob die Studierenden sich tatsächlich so auf die Hochschulen verteilen, wie sich die Staatsregierung das in ihren Prognosen vorstellt, oder ob sie ganz andere Wege einschlagen.
Wenn dann noch die entsprechenden Flächen dazu kommen, die auf dem Gelände der Leighton Barracks schnell und günstig zu bekommen seien, sei die Universität Würzburg „für 2011/12 sehr gut aufgestellt“, so Haase.
Namensschilder der Teilnehmer der Regionalkonferenz.
Namensschilder der Teilnehmer der
Regionalkonferenz. (Foto Gunnar Bartsch)

Quelle: Universität Würzburg








Nachricht vom 19.2.08 14:14

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