Partner Seiten
Webhosting
Webhosting Domain ab 1,79 Euro/M PHP5, MySQL5,

Webktalog - Verzeich.
Kostenfreies Webv-erzeichnis

Frankentipps.de
Das Veranstaltungs-portal für Franken
Frankentipps.de

Webdesign
Portalscripte und Webdesign

Stadt Würzburg
Internetauftritt - Stadt Würzburg Würzburg

Datenschutz
etracker more than analytics

Werbung 

ticker5

Röntgen: genial, akribisch, verschlossen

Eröffnung der Ausstellung " .

Warum Wilhelm Conrad Röntgen von der Schule flog, warum er auch ohne Abitur studieren durfte, warum er kein Patent auf seine X-Strahlen anmeldete: Die Ausstellung „120 Jahre Röntgenstrahlen“ der Universität Würzburg macht den genialen Physiker auch als Menschen greifbarer.
An der Schule in Utrecht, die Wilhelm Conrad Röntgen besuchte, kursierte eine Zeichnung. Sie zeigte einen Lehrer, und das in offenbar wenig schmeichelhafter Darstellung. Ob die Zeichnung von Röntgen selbst stammte oder ob er sich weigerte, den Namen des Zeichners zu verraten – das ist nicht mit Sicherheit bekannt. Auf jeden Fall aber endete die Affäre damit, dass Röntgen 1863 von der Schule verwiesen wurde.
Trotzdem konnte der junge Mann ab 1865 an der Züricher Hochschule studieren – nach bestandener Eingangsprüfung wurden dort auch Kandidaten ohne Abitur genommen. Damit war der Grundstein für eine wissenschaftliche Karriere gelegt. Was für ein Glück – denn sonst hätte Röntgen im Jahr 1895 als Physikprofessor an der Universität Würzburg vielleicht nie die nach ihm benannten Strahlen entdeckt.

Ausstellung bis 4. Februar in der Sparkasse
Röntgen entdeckte die Strahlen am Abend des 8. November 1895 in seinem Labor am Pleicher Ring, der heute Röntgenring heißt. Zum 120. Jahrestag dieser bahnbrechenden Entdeckung hat das Würzburger Universitätsarchiv unter Leitung von Dr. Marcus Holtz in Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek eine Ausstellung erarbeitet.
Sie wurde – nach ersten Stationen im Rathaus und im Physikalischen Institut – jetzt in der Kundenhalle der Sparkasse Mainfranken in der Hofstraße aufgebaut. Die insgesamt neun Poster sind dort bis 4. Februar 2016 zu sehen. Der Eintritt ist frei.
„Wir freuen uns, dass wir die langjährige Zusammenarbeit der Universität um eine weitere Facette ergänzen können“, so Bernd Fröhlich, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse, bei der Eröffnung der Ausstellung. Deren Anliegen sei es auch, so Universitätsarchivar Holtz, die Persönlichkeit Röntgens deutlicher zu machen.
Entdeckung lange geheim gehalten
Der Physiker sei ein „akribischer und verschlossener“ Mensch gewesen. So habe er sich zum Beispiel nach der Entdeckung wochenlang in seinem Labor eingeschlossen und mit niemandem über seinen aufregenden Fund gesprochen – nicht einmal mit seiner Frau. Denn er wollte erst ganz genau herausfinden, was es mit den X-Strahlen auf sich hat, bevor er an die Öffentlichkeit ging.
Zwei Seiten einer Persönlichkeit
Seine Strahlen sollten schnell und völlig frei zum Wohl der Menschheit eingesetzt werden – so wollte es der Würzburger Physikprofessor. Er verzichtete deshalb darauf, ein Patent auf seine Erfindung anzumelden. Dafür wurde er von anderen Erfindern belächelt, etwa von dem Amerikaner Thomas Edison.
Die Ausstellung zeigt auch eine weniger menschenfreundliche Seite des Physikers. Nachdem 1919 seine Frau Anna Bertha gestorben war, brach er den Kontakt zur gemeinsam adoptierten Tochter Josephine abrupt ab. Josephine war das Kind von Röntgens Schwager; sie kam 1887 als Sechsjährige in den Haushalt des Physikers.








Nachricht vom 18.1.16 21:17

Werbung 
Werbung 
Nachrichten von unser würzburg.de

Regio - Lexikon A-Z
- Mehr aus unserer Region

Lieferservice Online
- Lieferservice aus WÜ

Kino TV

Die aktuellen Top- Kinofilme der Woche. Aktuelle Szene, Interviews und einen Blick hinter die Kulissen. Zu den Filmen!

Gastroführer Online!
- Aus Gastronomie A-Z

U.a. bei uns gelistet
- Aus Wirtschaft A-Z

Bilderrätsel
Mitmachen & gewinnen!!

Unsere Freizeit Tipps!
- Aus Freizeit A-Z

Galerie Zufallsbild
- Bilder aus Würzburg

Vereine in Würzburg!
- Aus Vereine A-Z

Erotik in Würzburg


Gratis Newsletter
Hier nichts eintragen!