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Seit 1985 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Theoretische Physik I an der Universität Würzburg; am Dienstag, 8. Juli, feiert Professor Werner Hanke seinen 65. Geburtstag. Die theoretische Festkörperphysik ist das Arbeitsgebiet von Werner Hanke (Foto privat); in ihrem Mittelpunkt stehen grundlegende Eigenschaften bestimmter Materialien, wie beispielweise der Widerstand oder das magnetische Verhalten eines Metalls. Der Physiker versucht, diese Eigenschaften aus den mikroskopischen Bausteinen, den Elektronen und Ionen, abzuleiten. Aus diesem Grund ist Werner Hanke auch direkt im Anschluss an seine Promotion an der TU München an die Universität von Kalifornien in San Diego gegangen. „Damals passierten die wichtigsten Dinge auf dem Gebiet der Grundlagenforschung über Metalle, Isolatoren und Halbleiter in den USA“, erinnert sich der Physiker, „und ich habe an dieser Entwicklung teilgenommen.“ Von 1975 bis 1984 war er Professor am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart. 1985, als Hanke gleichzeitig mehrere Rufe auf Lehrstühle in Deutschland und den USA erhielt, entschied er sich für Würzburg, wo er sich unter anderem erfolgreich dem Auf- und Ausbau der Theoretischen Physik widmete.

Eine der wesentlichen wissenschaftlichen Leistungen von Werner Hanke ist es, als einer der Ersten numerische Simulationen auf Höchstleistungsrechnern als einen neuen und sehr erfolgreichen Ansatz zur Aufklärung komplexer mikroskopischer Vorgänge in Festkörpern eingesetzt zu haben. Aus diesem Grund ist er in alle wichtigen deutschen Entscheidungsgremien eingebunden, die sich mit dem Thema Supercomputing befassen, also mit numerischen Rechnungen auf den schnellsten Computern der Welt.

Im vergangenen Jahrzehnt hat sich der Forscher darauf konzentriert, den mikroskopischen Mechanismus aufzuklären, welcher der Hochtemperatur-Supraleitung zugrunde liegt. Für diese technologisch hoch interessanten Materialien entwickelte er mit einer Gruppe der Stanford-Universität (USA) eine revolutionierende Theorie, die auf einem in der Festkörperphysik neuen „Vereinheitlichungsprinzip“ beruht: Dabei wird der in den Hochtemperaturleitern immer auftretende Magnetismus mit der Supraleitung „vereinheitlicht“, ähnlich wie die elektrischen und magnetischen Felder in der Relativitätstheorie. Diese Theorie hat für viel Furore gesorgt und die Würzburger Theoretische Physik auch international weiter etabliert.

Werner Hanke, der als Visiting Professor viele Jahre auch an anderen führenden Universitäten, so in Stanford, Paris, Tokio und Santa Barbara, verbracht hat, wird der Forschung und der Lehre der Würzburger Universität auch nach dem 65. Geburtstag nicht verloren gehen: Er erhielt von der Universität Würzburg eine sogenannte Senior-Professur, die es ihm auch weiterhin ermöglicht, seine Erfahrungen in die Forschung und die Lehre voll einzubringen.
Professor Werner Hanke.
Professor Werner Hanke. Foto: privat








Nachricht vom 1.7.08 18:07

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