Partner Seiten
Webhosting
Webhosting Domain ab 1,79 Euro/M PHP5, MySQL5,

Webktalog - Verzeich.
Kostenfreies Webv-erzeichnis

Frankentipps.de
Das Veranstaltungs-portal für Franken
Frankentipps.de

Webdesign
Portalscripte und Webdesign

Stadt Würzburg
Internetauftritt - Stadt Würzburg Würzburg

Datenschutz
etracker more than analytics

Werbung 

ticker5

Millionen für die Festkörperphysik

Festkörper aus zwei Oxid-Ma .

Mit 3,7 Millionen Euro fördert die Deutsche Forschungsge-meinschaft (DFG) eine neue Physik-Forschergruppe an der Uni Würzburg. Die Wissenschaftler untersuchen elektronische Quanteneffekte in Nanostrukturen; weitere Fortschritte in der Mikroelektronik sind ihr Ziel. Die Miniaturisierung schreitet in der Mikroelektronik weiter voran – und stößt auf Grenzen: „Je winziger elektronische Bauelemente sind, desto störender wirken sich Quanteneffekte und die elektrische Abstoßung zwischen den Leitungselektronen auf ihre Funktionalität aus“, erklärt Professor Ralph Claessen, Sprecher der neuen Forschergruppe.

Die Miniaturisierung schreitet in der Mikroelektronik weiter voran – und stößt auf Grenzen: „Je winziger elektronische Bauelemente sind, desto störender wirken sich Quanteneffekte und die elektrische Abstoßung zwischen den Leitungselektronen auf ihre Funktionalität aus“, erklärt Professor Ralph Claessen, Sprecher der neuen Forschergruppe.

Quanteneffekte verstehen und kontrollieren
Zwei Ziele verfolgt die neue Forschergruppe: Sie will die auftretenden Vielteilchen-Quanteneffekte an modellhaften Nanostrukturen untersuchen und so die Vorgänge verstehen, die dort an den Ober- und Grenzflächen ablaufen. Und sie will lernen, diese Vorgänge gezielt zu kontrollieren – etwa durch die Auswahl der Materialien oder durch äußere Einflüsse wie Temperatur oder elektrische und magnetische Felder.

Die Forschergruppe kann sich dabei auf ein breites Instrumentarium experimenteller und theoretischer Methoden stützen. „Dabei spielt übrigens – in bester Würzburger Tradition – die Anwendung von Röntgenstrahlung für modernste Spektroskopieverfahren eine zentrale Rolle“, sagt Claessen.

Mitglieder der Forschergruppe
Getragen wird die DFG-Forschergruppe „Electron Correlation-Induced Phenomena in Surfaces and Interfaces with Tunable Interactions" von neun Wissenschaftlern.
Sieben davon gehören der Würzburger Fakultät für Physik und Astronomie an: Fakher Assaad, Ralph Claessen, Kai Fauth, Jean Geurts, Werner Hanke, Andrei Pimenov, Friedrich Reinert, Jörg Schäfer und Michael Sing.

Mit dabei sind außerdem Carsten Honerkamp von der RWTH Aachen und Ole Krogh Andersen vom Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart.

Acht DFG-Forschergruppen in Würzburg aktiv
Die erste Förderperiode der neuen Forschergruppe dauert drei Jahre und beginnt am 1. November 2009. Mit ihr zusammen sind an der Universität Würzburg nun insgesamt acht von der DFG geförderte Forschergruppen aktiv. Fünf davon befassen sich mit klinisch-medizinischen Themen.








Kontakt: Prof. Dr. Ralph Claessen, T (0931) 31-85732, claessen@physik.uni-wuerzburg.de

Nachricht vom 29.10.09 12:36

Werbung 
Werbung 
Nachrichten von unser würzburg.de

Regio - Lexikon A-Z
- Mehr aus unserer Region

Lieferservice Online
- Lieferservice aus WÜ

Kino TV

Die aktuellen Top- Kinofilme der Woche. Aktuelle Szene, Interviews und einen Blick hinter die Kulissen. Zu den Filmen!

Gastroführer Online!
- Aus Gastronomie A-Z

U.a. bei uns gelistet
- Aus Wirtschaft A-Z

Bilderrätsel
Mitmachen & gewinnen!!

Unsere Freizeit Tipps!
- Aus Freizeit A-Z

Galerie Zufallsbild
- Bilder aus Würzburg

Vereine in Würzburg!
- Aus Vereine A-Z

Erotik in Würzburg


Gratis Newsletter
Hier nichts eintragen!