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Paten für die Teepflanze

Nahmen die Patenschaft für .

Eine Patenschaft für die Teepflanze Camellia sinensis im Botanischen Garten haben die Ehepaare Gabriele und Frank Stößel und Anja und Frank Teitscheid übernommen. Damit wollten sie ihrer Wertschätzung für die Arbeit des Gartens Ausdruck verleihen, sagt der ehemalige Sonderschulrektor und Tee-Sommelier Frank Stößel. Frank Teitscheid, Inhaber von Tee Gschwendner in Würzburg, hofft, durch diese Geste auch andere Besucher anzuregen, den Lehrgarten der Universität zu unterstützen.

Camellia sinensis ist die Mutter aller Tees – der schwarzen, grünen, weißen und Oolong-Sorten. Sie ist verwandt mit Camellia japonica, deren wunderbare Blüten seit Greta Garbos Kameliendame weltberühmt sind. Allerdings sieht man die Blüten der Teepflanzen in der Plantage nur selten. Denn bevor diese zum Blühen kommen können, werden bei der Ernte die jungen Triebe – die zwei jüngsten Blätter am Zweig zusammen mit der Blütenknospe - gepflückt.

Die Teepflanze, ein immergrüner Baum, ist ursprünglich im Hochland Südostasiens (Assam, Hinterindien) beheimatet. Aber bereits 2700 vor Christus kam sie auch nach China. In der Folge entwickelten sich durch die getrennte Kultivierung zwei Varietäten. Zum einen der kälte- und trockenempfindliche Assam-Tee mit großen Blättern und hoher Ertragsleistung. Zum anderen der weniger empfindliche China-Tee mit kleineren, härteren Blättern, der bei geringerem Ertrag als der aromatischere Tee gilt. Die heute angebauten Teepflanzen sind meist Hybride beider Varietäten. Europa hat erst um 1550 durch die Araber vom Tee erfahren, die ihn als Ware zum Tausch angeboten hatten.

Patenschaften willkommen
Pflanzenpatenschaften sind im Botanischen Garten stets willkommen, sagt Dr. Gerd Vogg, der wissenschaftliche Kustos des Gartens. Die Spenden, die damit einhergehen, würden vor allem für Neu-Anlagen eingesetzt.








Kontakt: Dr. Gerd Vogg, T (0931) 31- 86239, E-Mail: vogg@botanik.uni-wuerzburg.de

Nachricht vom 4.11.09 19:22

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