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Dritter Platz für Würzburger Erfindung

Preisgekrönt: Peter Schnei-der und der Balance-X-Sen-sor Innovativ. Dieses Schlag-wort wird heute geradezu inflationär verwendet - und das sogar für Produkte, die keine wirkliche Neuerung bieten. Das Gerät allerdings, das Professor Peter Schneider von der Universität Würzburg entwickelt hat, gehört nicht in diese Kategorie. Der Mediziner bekam jetzt dafür einen Innovationspreis in Höhe von 4.000 Euro verliehen.

Schneider hat ein Gerät entwickelt, mit dem sich der Trainingszustand der Muskulatur messen lässt. Dabei steht die zu untersuchende Person auf einer Bodenplattform und vollführt bestimmte Körperübungen, etwa schnelle Kniebeugen. Sensoren in der Plattform registrieren die einwirkenden Kräfte, die Signale gehen an einen Computer. Dort werden sie mit einer Software verarbeitet, die ebenfalls auf das Erfinder-Konto von Schneider geht.

Die Daten, die dabei herauskommen, sind für Mediziner interessant. Sie liefern beispielsweise Hinweise darauf, ob Gleichgewichtsstörungen zentralnervös oder muskulär bedingt sind. Außerdem geben sie Aufschluss über das Sturzrisiko, das etwa bei Patienten mit Muskeldystrophie oder nach Schlaganfällen erhöht ist. Das Gerät eignet sich aber nicht nur für Reha und Medizin, sondern als Ergometer auch für den Einsatz im Spitzensport oder im Fitness-Training.

Die Universität meldete Schneiders Erfindung zum Patent an, die Firma Soehnle Professional GmbH & Co. KG vertreibt das Gerät inzwischen weltweit unter dem Namen Balance-X-Sensor. Dass sich das Unternehmen aus Murrhardt für die Würzburger Entwicklung begeistern konnte, hat mittlerweile Folgen: Es konnte sich dadurch im Wettbewerb Top 100 platzieren, bei dem unter anderem die innovativsten mittelständischen Unternehmen gesucht werden (www.top100.de).

Noch besser schnitt Schneider nun selbst ab, denn er errang beim KKH-Innovationspreis 2007 für Früherkennung und Prävention den dritten Platz. Vergeben wird die Auszeichnung von der Kaufmännischen Krankenkasse Halle, KKH. Der Professor bekam den Preis Ende Oktober im Rahmen des 6. Deutschen Kongresses für Versorgungsforschung in Dresden überreicht, der zugleich als 2. Nationaler Präventionskongress veranstaltet wurde.

Peter Schneider ist Leitender Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin der Uni Würzburg. Als Tüftler ist er nicht erst mit dem preisgekrönten Messgerät in Erscheinung getreten: Schon vor Jahren hat er einen kleinen Computertomographen zur Messung der Knochendichte entwickelt. Außerdem hat er ein zweisitziges Reiseflugzeug selbst gebaut, das für den Luftverkehr zugelassen wurde.
Prof. Peter Schneider.
Prof. Peter Schneider

Peter Schneider (Mitte) bei der Preisverleihung in Dresden. Rechts  KKH-Vorstandsvorsitzender Ingo Kailuweit, links KKH-Vorstandsmitglied Rudolf Hauke
Peter Schneider (Mitte) bei der Preisverleihung in Dresden. Rechts KKH-Vorstandsvorsitzender Ingo Kailuweit, links KKH-Vorstandsmitglied Rudolf Hauke. Foto: Brucklacher

Quelle: Universität Würzburg








Nachricht vom 7.11.07 08:55

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