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Für einen guten Start ins Neue Jahr - Tipps der Polizei zum Silvesterfeuerwerk

Mit Böllern, Raketen und Fontänen wird auch das Jahr 2011 in der Silvesternacht von vielen gebührend und feierlich begrüßt werden. Deshalb findet sich gerade in diesen Tagen in zahlreichen Werbeprospekten ein riesiges Angebot an Feuerwerksartikeln. Doch wer darf welche Knallkörper kaufen und abbrennen? Welche Gefahren müssen beachtet werden? Für eine unfallfreie und sorglose Silvesternacht hat deshalb das Polizeipräsidium Unterfranken einige Tipps und Hinweise parat. Der Verkauf von Raketen und Böllern, dem sogenannten Kleinfeuerwerk der Kategorie 2, startet ab Mittwoch, dem 29.12.2010. Wer jedoch ein solches Feuerwerk kaufen und abbrennen will, muss mindestens 18 Jahre alt sein. Zudem dürfen derartige Knallkörper nur am 31.12. und am 01.01. gezündet werden.

Für Kinder und Jugendliche ab dem vollendeten 12. Lebensjahr bietet der Handel sogenanntes Kleinstfeuerwerk der Kategorie 1 ganzjährig an. Hierbei handelt es sich beispielsweise um Knallerbsen, Wunderkerzen, Partyartikel und Tischfeuerwerk. Doch auch bei diesen Artikeln ist in jedem Fall ständige Vorsicht geboten.

Ganz besonders möchte die Unterfränkische Polizei auf die Gefährlichkeit nicht zugelassener Knallkörper hinweisen, die oftmals aus dem osteuropäischen Ausland importiert werden. Auf Nummer sicher geht daher, wer in Deutschland bei dem Einzelhändler seines Vertrauens die Feuerwerksartikel erwirbt. Denn hier wird dafür Sorge getragen, dass die Böller geprüft sind und eine deutsche Marktzulassung haben. Wer dies selbst checken will, achtet einfach auf die Kennzeichnung auf der Verpackung. Hier muss ein CE oder BAM-Prüfzeichen aufgedruckt sein. Nur so kann man sicher gehen, dass es sich nicht um gefährliche Billigware handelt, die in der Vergangenheit immer wieder Menschen schwere Verletzungen zugefügt hat. Neben der extremen Gefährlichkeit dieser Knallkörper macht sich derjenige, der sie abbrennt, aber zudem auch noch strafbar.

Ein absolutes Feuerwerksverbot haben manche Städte und Gemeinden in Bereichen verhängt, an denen sich viele Menschen zum Feiern treffen. Bitte beachten Sie hierzu auch die Presseveröffentlichungen der örtlichen Medien. Auch sind in den vergangenen Jahren immer wieder Briefkästen gesprengt und beschädigt worden. Hierbei handelt es sich nicht etwa um einen „Lausbubenstreich“, sondern um eine handfeste Sachbeschädigung, die oftmals nicht unerhebliche Reparaturkosten und natürlich auch strafrechtliche Konsequenzen nach sich zieht.

Die Unterfränkische Polizei bittet die Bevölkerung nochmals eindringlich um einen sorgsamen Umgang mit den Feuerwerkskörpern. Gerade auch durch übermäßigen Alkoholkonsum kann die Risikobereitschaft steigen und zu möglicherweise fatalen Folgen führen. Wir wünschen Ihnen einen guten „Rutsch“, alles Gute und einen sicheren und verletzungsfreien Start ins Neue Jahr!

Nachricht vom 28.12.10 12:20

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