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Baskets besiegen Leverkusen

Eine Halbzeit lang hielten die „Giganten“ aus der Farbenstadt gut mit, dann zündeten die Würzburg Baskets den Turbo: Vor 2.800 Zuschauern in der Würzburger s.Oliver-Arena besiegten die Hausherren die Bayer Giants Leverkusen am Sonntagabend klar und deutlich mit 95:57 (45:36) und verteidigten die Tabellenführung in der Pro B. Der Weg zum 40. Pflichtspiel-Sieg in Serie der Baskets war nicht so einfach wie vor dem Sprungball erwartet: Auch ohne die Zwillinge Ben und Tom Spöler, die am Sonntag bei den Giants Düsseldorf in der Bundesliga im Einsatz waren, traten die Bayer Giants Leverkusen mit Selbstbewusstsein in Würzburg auf. Von einer frühen Führung der Baskets (8:2, 2. Minute) ließen sich die „Giganten'“ nicht aus der Ruhe bringen und lagen nur zwei Minuten später zum ersten, aber auch zum einzigen Mal in der Partie in Front (8:9, 4. Minute).

Es war eine Phase, in der Berthold Bisselik eine gewisse Nervosität bei seinen Spielern feststellte: „Wir haben in der ersten Halbzeit unter unseren Möglichkeiten gespielt, sind zu hektisch mit dem Ball umgegangen und haben zu viele Fehler gemacht“, sagte der Baskets-Coach nach dem Spiel. Nach dem ersten Viertel lag sein Team nur mit zwei Punkten vorne, auch danach blieben die Gäste dran. Erst in den zwei Minuten vor der Pause konnten die Hausherren ihren Vorsprung auf neun Zähler ausbauen.

Zu Beginn des dritten Viertels verkürzten die Gäste auf 45:40, dann folgte durch einen 12:0-Lauf der Baskets die Vorentscheidung. „In dieser Phase hatten wir ein paar Aktionen, durch die der Knoten geplatzt ist. In der zweiten Halbzeit haben wir wesentlich besser gespielt“, so Bisselik, der erneut auf US-Flügelspieler Monty Rogers verzichten musste: „Heute hat es sich wieder ausgezahlt, dass wir elf gute Spieler haben und Ausfälle kompensieren können.“

Die endgültige Entscheidung schaffte Marko Radulovic mit seinem zweiten Dreier der Partie zum 62:46 kurz vor Ende des dritten Spielabschnitts. Danach war der Widerstand der Gäste endgültig gebrochen. Im Schlussviertel spielten sich die Baskets in einen Rausch und verwöhnten ihre Fans mit spektakulären Offensiv-Aktionen. 21 der 32 Punkte im Schlussabschnitt erzielten sie von jenseits der Drei-Punkte-Linie. Höhepunkt war ein Dreier aus gut neun Metern mit ablaufender Angriffszeit durch Youngster Maximilian Kleber zum zwischenzeitlichen 76:51. Insgesamt fanden 14 von 25 Würzburger Dreierversuchen (56 Prozent Trefferquote) den Weg in den gegnerischen Korb. Trainer Berthold Bisselik war trotz des deutlichen Sieges nicht ganz zufrieden: „Heute haben wir nur einen kleinen Schritt nach vorne gemacht.“

Würzburg Baskets:

Dimitry McDuffie 20 Punkte (3 Dreier), Maximilian Kleber 14 (3 Dreier), Christoph Henneberger 12 (3 Dreier), Jorge Schmidt 11 (3 Dreier), Marko Radulovic 9 (2 Dreier), Dominik Schneider 9 (8 Rebounds, 5 Assists), Lars Buss 8 (6 Rebounds, 5 Assists), Christoph Hackenesch 6 (8 Rebounds), Al Elliott 6 (6 Assists), Chris Heinrich, David Mann.

Nachricht vom 20.10.09 13:41

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