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Baskets kämpfen Vechta nieder

Es war ein hartes Stück Arbeit am Sonntag vor 2.600 Zuschauern in der s.Oliver-Arena: Gegen Mitaufsteiger SC RASTA Vechta mussten die Würzburg Baskets lange zittern, ehe der fünfte Sieg im fünften Saisonspiel feststand. Am Ende siegten die Baskets mit 78:65 (42:42) und behaupteten damit die Tabellenführung in der Pro B. Christoph Hackenesch legte nach der Partie den Finger in die Wunde: „Es war sicher nicht unser bestes Spiel. Wir hatten Probleme in der Verteidigung eins gegen eins, und bei den Rebounds müssen wir besser zupacken“, sagte der 23-jährige Würzburger „Big Man“ nach der Partie. Damit war vor allem das Geschehen in der ersten Halbzeit treffend analysiert. Die Gäste aus Vechta hatten sich vorgenommen, den Spitzenreiter so lange wie möglich zu ärgern, und dieses Vorhaben setzten sie von Beginn an in die Tat um. Mit großer Intensität in der Verteidigung machten die Männer aus dem Münsterland den Baskets zu schaffen, und sie lagen nach dem zweiten Dreier von Spielmacher Gintaras Grigisas mit der Schlusssirene des ersten Viertels mit 22:17 in Front.

Viel zu jubeln gab es für die zuletzt erfolgsverwöhnten Fans der Würzburg Baskets im ersten Spielabschnitt nicht – mit einer Ausnahme. In der siebten Spielminute brachte Baskets-Trainer Berthold Bisselik US-Boy Monty Rogers, der nach langer Verletzung zum ersten Mal in dieser Saison auf dem Parkett stand. Der 27-jährige Flügelspieler zeigte gleich, dass er nichts verlernt hat: Mit seiner ersten Ballberührung traf er per Korbleger zum zwischenzeitlichen 11:11. Auch im weiteren Spielverlauf übernahm Rogers eine entscheidende Rolle auf dem Weg zum Sieg. Am Ende war er, zusammen mit dem ebenfalls starken Dimitry McDuffie, mit 15 Punkten Top-Scorer der Baskets. „Monty hat uns heute viel Energie gegeben“, sagte Bisselik. Rogers selbst blieb bescheiden: „Ich bin froh, dass ich heute endlich wieder mitspielen und meinen Beitrag zum Sieg leisten konnte. Solange wir gewinnen, ist es egal, wieviele Punkte ich mache.“

Und auch der zweite Amerikaner in Würzburger Reihen hatte in entscheidenden Phasen gute Aktionen: Spielmacher Al Elliott erzielte die letzten vier Punkte in der ersten Halbzeit und sorgte so dafür, dass es nicht mit einem Rückstand, sondern beim Spielstand von 42:42 in die Pause ging.

Auch im dritten Viertel blieb die Partie eng. Während die Gäste aus Niedersachsen gegen eine jetzt bessere Würzburger Verteidigung Probleme am Brett bekamen, produzierten die Hausherren aus der Distanz und von der Freiwurflinie Trefferquoten, die sie sich in Spielen gegen direkte Konkurrenten auf keinen Fall erlauben dürfen. „Wir konnten heute im Angriff viele einfache Chancen nicht verwerten und haben dadurch das Selbstbewusstsein verloren. Den Ausschlag hat gegeben, dass Vechta am Ende schon recht müde war und wir wieder mit einer Zehner-Rotation spielen konnten“, so Berthold Bisselik.

Bis zum Ende des dritten Viertels hatten sich seine Schützlinge mühsam einen Sechs-Punkte-Vorsprung herausgekämpft (64:58), den sie im letzten Spielabschnitt einer zerfahrenen Partie Punkt um Punkt ausbauen konnten. Bisselik: „In so einer Situation wünsche ich mir mehr Leidenschaft und Einsatzwille, um über Ballgewinne und Schnellangriffe zu einfachen Punkten zu kommen. Wir haben heute zu wenig freie Bälle eingesammelt und zwölf Offensivrebounds abgegeben.“

Unter dem Strich blieb der 41. Sieg in Serie für die Würzburg Baskets und für Vechta die Erkenntnis, gut gekämpft und sich den Respekt des Würzburger Publikums verdient zu haben. Gäste-Coach Malte Scheper hätte lieber zwei Punkte mitgenommen: „Für ein gutes Spiel kann man sich nichts kaufen. Wir haben in der ersten Halbzeit gemerkt, dass wir hier gewinnen können, haben dann aber in der zweiten Halbzeit aufgrund unserer schlechten Trefferquote verloren.“

Auf die Würzburg Baskets wartet jetzt eine der kürzesten Auswärtsfahrten der Saison: Am kommenden Samstag (Sprungball 16 Uhr) wollen sie bei den DEUTSCHE BANK SKYLINERS Frankfurt e.V. ihre Tabellenführung verteidigen.

Das nächste Heimspiel gegen Ehingen/Urspringschule findet nicht, wie ursprünglich angesetzt, am 7. November statt. Die Partie wurde auf Sonntag, 8. November, 18 Uhr verlegt.

Spielfilm: 0:7 (2.Minute), 11:11 (7.), 19:27 (13.), 28:29 (16.), 45:45 (21.), 53:52 (25.), 69:59 (32.), 78:65 (Endstand).

Zuschauer: 2.600

Würzburg Baskets:

Monty Rogers 15 Punkte (5 Rebounds), Dimitry McDuffie 15, Lars Buss 11 (6 Rebounds), Al Elliott 9, Jorge Schmidt 9 (1 Dreier), Christoph Henneberger 5 (1 Dreier), Christoph Hackenesch 5 (5 Rebounds), Marko Radulovic 4, Maximilian Kleber 3 (1 Dreier), Dominik Schneider 2 (6 Rebounds).

Text: Patrick Wötzel

Nachricht vom 26.10.09 11:00

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