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Angeschlagene Baskets setzen sich gegen Ehingen durch

Es war ein hartes Stück Arbeit, ehe der 43. Sieg in Serie für die Würzburg Baskets unter Dach und Fach war. Vor erneut gut 2.800 Zuschauern in der s.Oliver-Arena setzte sich der immer noch durch eine Grippewelle geschwächte ProB-Spitzenreiter am Sonntag mit 66:58 (38:36) gegen Erdgas Ehingen/Urspringschule durch.

Ehingen kam in Bestbesetzung und mit dem Selbstvertrauen von fünf Siegen in Folge nach Würzburg, der Tabellenführer konnte wegen der Erkrankung mehrerer Spieler die ganze Woche nicht komplett trainieren. Dominik Schneider stand gar nicht zur Verfügung, Christoph Hackenesch, Al Elliott und Lars Buss waren angeschlagen, die anderen Spieler hatten ihre Erkrankung teilweise gerade erst überwunden. „Der Großteil der Spieler war in keiner guten Verfassung, wir sind sehr kraftlos in das Spiel gegangen. Ich bin mir heute wie ein Arzt vorgekommen. Ich habe den Spielern auf der Bank ins Gesicht geschaut, um zu sehen, wer genug Energie hat, um eingewechselt zu werden“, sagte Baskets-Coach Berthold Bisselik nach der Partie.

Zum Glück war Top-Scorer Monty Rogers in seinem dritten Spiel nach der langen Verletzungspause einsatzbereit und wieder im Vollbesitz seiner Kräfte. Der 27-jährige US-Boy war der Garant für den Sieg der Baskets gegen die „Steeples“ aus Ehingen. Immer wieder wurde er von seinen Mitspielern unter dem Korb glänzend in Szene gesetzt und traf, wenn es darauf ankam.

Ehingen hielt bis in die Schlussminuten gut dagegen und erzielte den Großteil seiner Punkte von außen (11 Dreier bei 26 Versuchen). In der zweiten Halbzeit fehlte den Gästen die Erfahrung und in den entscheidenden Situationen das Durchsetzungsvermögen gegen die erneut gute Baskets-Verteidigung. „Ehingen war der erwartet schwere Gegner. Es macht Spaß, gegen so eine gute junge Mannschaft zu spielen. Sie haben immer wieder gut nachgesetzt, wenn wir uns einen Vorsprung erarbeitet hatten. In der zweiten Halbzeit haben wir dann aber gut verteidigt und kaum noch einfache Würfe zugelassen“, so Bisselik.

20:20 stand es nach dem ersten Viertel, zur Halbzeit lagen die Hausherren gegen die „Wild Boys“ nur knapp mit 38:36 in Front. Dass die Gäste in den zweiten zwanzig Minuten nur noch 22 Punkte erzielen konnten, war der Schlüssel zum Erfolg der Baskets. Weniger eigene Zähler haben die Hausherren nämlich in den knapp zweieinhalb Jahren ihres Bestehens in einem Pflichtspiel noch nie erzielt: „66 Punkte kann man aber verkraften, wenn man den Gegner unter 60 Punkten hält. Wir haben den Widrigkeiten getrotzt und uns durchgebissen“, war Bisselik mit der Defensivleistung seiner Truppe zufrieden.

In der Offensive machten sich die Baskets im gesamten Spiel durch unnötige Fehler das Leben selbst schwer. Vor allem das letzte Viertel war nicht gerade ein Leckerbissen für die erfolgsverwöhnten Würzburger Anhänger. „Wir haben viele einfache Chancen nicht verwertet und 22-mal den Ball weggeworfen. Das ist deutlich zuviel“, kritisierte der Baskets-Coach.

Ehingens Trainer Ralph Junge war mit der Leistung seiner jungen Truppe nicht unzufrieden: „Klar hätte ich lieber gewonnen. Dafür hatten wir heute aber ein paar Fehler zuviel. Die Würzburger waren einfach souveräner und abgezockter.“

Durch den siebten Sieg im siebten Saisonspiel bleiben die Würzburg Baskets Tabellenführer der ProB vor den ebenfalls ungeschlagenen Teams aus Rhöndorf und Herten. Am kommenden Samstag wollen die Baskets im Spitzenspiel bei den Hertener Löwen ihre Tabellenführung verteidigen. „Ich hoffe, dass alle Spieler bis dahin wieder fit werden. In Herten müssen wir deutlich besser und dominanter spielen als heute“, so Berthold Bisselik.

Spielfilm:

4:4 (2. Minute), 13:13 (6.), 18:18 (9.), 23:23 (12.), 32:23 (15.), 37:36 (20.), 49:41 (25.), 56:44 (29.), 60:54 (34.), 66:58 (Endstand).

Würzburg Baskets:

Monty Rogers 23 Punkte (5 Rebounds), Christoph Hackenesch 11 (7 Rebounds), Jorge Schmidt 10 (2 Dreier, 4 Assists), Lars Buss 6, Dimitry McDuffie 6 (2 Dreier, 8 Rebounds), Al Elliott 5 (5 Assists, 8 Rebounds), Chris Heinrich 4, Christoph Henneberger 1, Marko Radulovic, Maximilian Kleber.

Erdgas Ehingen/Urspringschule:

Nolan Richardson 19 Punkte (5 Dreier), Cornelius Adler 13 (2 Dreier), Ruben Spoden 11 (1 Dreier), Josh Wilson 6 (2 Dreier, 5 Assists), Justin Raffington 5, Kevin Bright 3 (1 Dreier), Michael Baumer 1, Kristian Kuhn, Marian Schick, Tobias Korndoerfer.

Text Patrick Wötzel

Nachricht vom 9.11.09 16:32

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