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Würzburg Baskets: Die Siegesserie endet in Herten

Jede Serie geht einmal zuende, bei den Würzburg Baskets war es am Samstagabend soweit: Nach 43 Pflichtspiel-Siegen in Folge unterlag das Team von Trainer Berthold Bisselik im Spitzenspiel der ProB bei den Hertener Löwen mit 65:77 (35:43). „Wir hatten heute zuviele Ausfälle. Mehrere Leistungsträger sind deutlich unter ihren Möglichkeiten geblieben“, analysierte Bisselik die Niederlage.

Mehr als 20 Monate, genauer gesagt exakt 624 Tage war es her, dass die Würzburg Baskets zuletzt ein Pflichtspiel verloren hatten. Es war am 1. März 2008, am 20. Spieltag der Baskets-Premierensaison in der Regionalliga Südost, da gewannen die Dachau Spurs mit 81:74 in Würzburg. Dreissig Regionalligaspiele, sieben ProB-Begegnungen und sechs Pokalpartien lang hielt die stolze Siegesserie, dann ging es ins Revier der Hertener Löwen in einer engen Halle mit über tausend Zuschauern, darunter gut hundert aus Würzburg.

Das Spitzenspiel Dritter gegen Erster begann, wie Bisselik es sich vorgestellt hatte: Die Baskets lagen schnell mit 8:2 in Führung, nach dem ersten Viertel betrug der Vorsprung fünf Punkte. „Wir sind gut gestartet und hatten das Spiel unter Kontrolle, haben dann aber ohne Not das Momentum aus der Hand gegeben und den Gegner stark gemacht. Ein paar glückliche Treffer von außen haben Herten und das Publikum zurück ins Spiel gebracht“, so Bisselik. Zwischen der 14. und 17. Spielminute versenkten Vincent Kittmann, Nic Schulwitz und Cory Abercrombie drei Dreier, dann erhöhte Maik Berger mit drei Freiwürfen auf 36:26. Mit 26:13 holten sich die Löwen den zweiten Spielabschnitt und gingen mit einer 43:35-Führung in die Pause.

Nach der Pause kämpften sich die Baskets noch einmal auf vier Punkte heran (47:43, 25. Minute), doch es half nichts: Bis zum Ende des dritten Viertels hatten sich die Gastgeber, getragen und angetrieben von den eigenen Fans, einen 61:48-Vorsprung herausgeworfen. „Herten hat mit sehr viel Herz und Emotion gekämpft. Immer wenn wir wieder dran waren, hatten sie eine gute Aktion. Wir dagegen haben im Angriff zu viele einfache Möglichkeiten nicht genutzt und viel zu oft den Ball weggeworfen. Ruhe und Souveränität haben gefehlt“, sparte Bisselik nicht mit Kritik am eigenen Team.

17 Ballverluste standen am Ende für die Baskets zu Buche, dazu eine Trefferquote aus dem Feld von unter 40 Prozent und nur 15 getroffene Freiwürfe bei 24 Versuchen – zu wenig in einem Spitzenspiel. Auch unter den Brettern konnten sich die Würzburger nicht wie gewohnt durchsetzen: Nur drei Rebounds mehr als Herten (39:36) schnappten sich die Bisselik-Schützlinge. 65 erzielte Punkte sind zudem nach 66 Zählern im Heimspiel vor einer Woche gegen Ehingen erneut ein Minusrekord.

Durch ihre erste Niederlage in der ProB mussten die Würzburg Baskets die Spitzenposition räumen und liegen jetzt einen Punkt hinter Rhöndorf und Herten auf Rang drei. Es folgt eine englische Woche mit zwei Spielen in der heimischen s.Oliver-Arena: Am Dienstag geht es um 19.30 Uhr in der 2. Hauptrunde des DBB-Pokals gegen den ProA-Ligisten USC Freiburg, am Sonntag um 18 Uhr kommt der TSV Tröster Breitengüßbach zum Ligaspiel.

Spielfilm:

2:8 (4.), 12:19 (8.), 21:22 (12.), 36:26 (17.), 47:43 (25.), 57:46 (28.), 61:54 (32.), 67:59 (37.), 77:65 (Endstand).

Würzburg Baskets:

Al Elliot 18 Punkte (3 Dreier), Dominik Schneider 9 (6 Rebounds), Lars Buss 9, Christoph Hackenesch 8, Dimitry McDuffie 6 (1 Dreier), Monty Rogers 5 (6 Rebounds), Jorge Schmidt 5 (1 Dreier), Christoph Henneberger 3 (1 Dreier), Chris Heinrich 2, Maximilian Kleber, Marko Radulovic.

Hertener Löwen:

Ahmad Smith 19 Punkte (3 Dreier, 8 Assists, 6 Rebounds), Cory Abercrombie 17 (2 Dreier, 9 Rebounds), Vincent Kittmann 14 (2 Dreier), Maik Berger 12 (1 Dreier), Joleik Schaffrath 8, Nic Schulwitz 7 (1 Dreier), André Spalke.

Text: Patrick Wötzel

Nachricht vom 16.11.09 14:26

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