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Niederlage im Frankenderby

Gut verteidigt, schlecht getroffen: Im Frankenderby gegen ein starkes Team des TSV Tröster Breitengüßbach gelangen den Würzburg Baskets am Sonntag nur 62 Punkte. „Das darf in eigener Halle nicht passieren. Wir hatten heute nicht das Selbstvertrauen und die Entschlossenheit, die wir brauchen“, sagte Baskets-Coach Berthold Bisselik nach der zweiten Niederlage in Folge. Von Beginn an zeigten die Gäste aus Oberfranken, dass sie sich im Frankenderby vor 2.800 Zuschauern viel vorgenommen hatten. Auch von einer frühen Sieben-Punkte-Führung (19:12, 8. Minute) der Baskets ließen sie sich nicht aus dem Konzept bringen. In der 14. Minute gingen die Gäste nach einem 14:5-Lauf erstmals in Führung (24:26) , danach entwickelte sich eine spannende und intensive Partie, lange Zeit ohne entscheidende Vorteile für eine der beiden Mannschaften. Dabei war es nicht die Verteidigung, mit der Berthold Bisselik unzufrieden war: „Wir haben den Gegner auf 66 Punkten gehalten. Leider haben wir vorne wieder unsere Chancen nicht genutzt. Es ist unglaublich, wie viele einfache Dinger unsere Brettspieler heute verlegt haben.“

Beim Stand von 31:28 ging es in die Pause, und hinter der Tür der Würzburger Kabine wurde es ziemlich laut. Geholfen hat die Gardinenpredigt zur Halbzeit nichts: Auch in den zweiten zwanzig Minuten erzielten die Baskets nur 31 Punkte, vor allem im vierten Viertel lief gegen die aggressive Breitengüßbacher Verteidigung fast nichts zusammen. Es war auch viel Pech dabei: Bei mehreren Würfen der Hausherren sprang der Ball wieder aus dem Korb, während die Güßbacher, vor allem bei den Distanzwürfen, das Glück auf ihrer Seite hatten. US-Boy Paul Johnson versenkte zwei seiner drei Dreier mit ablaufender Uhr mitten ins Gesicht eines Gegenspielers.

Auch in der zweiten Halbzeit konnten sich die Würzburg Baskets zweimal auf sieben Punkten absetzen, nur um den Vorsprung durch Fehler in der Offensive in kurzer Zeit wieder zu verspielen. „Das darf uns vor eigenem Publikum nicht passieren“, sagte Jorge Schmidt: „Wir haben es verpasst, uns deutlicher abzusetzen und rechtzeitig für klare Verhältnisse zu sorgen. 62 Punkte sind zuhause einfach zu wenig.“

14 Würzburger Ballverluste standen nach vierzig Minuten auf dem Statistik-Bogen, und auch die Freiwurfquote war mit unterirdischen 55 Prozent (16 Treffer bei 29 Versuchen) nicht annähernd gut genug, um ein enges Spiel zu Gunsten der Baskets zu entscheiden.

In der 37. Minute brachte Top-Scorer Erik Land den TSV Breitengüßbach mit zwei Freiwürfen mit 57:58 in Führung. Auf der anderen Seite warf Baskets-Spielmacher Al Elliott zweimal daneben, so dass TSV-Kapitän Marcel Fuchs per Korbleger vorentscheidend auf 57:60 erhöhen konnte. Die restlichen sechs Punkte erzielten die Gäste von der Freiwurflinie, während die Baskets ihr Heil in Drei-Punkte-Würfen suchten, von denen nur der von Marko Radulovic drei Sekunden vor Schluss zum 62:64 erfolgreich war. Im Gegenzug besiegelte Erik Land mit zwei weiteren Freiwurf-Treffern zum Endstand den Breitengüßbacher Sieg, der von den Oberfranken und ihren Fans ausgelassen gefeiert wurde.

Durch die zweite Niederlage in Folge hat der Tabellendritte jetzt schon zwei Punkte Rückstand auf die immer noch ungeschlagenen Teams aus Rhöndorf und Herten. Bisselik: „Das ist natürlich eine Situation, die sich keiner gewünscht hat. Wir dürfen jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern müssen kämpfen, um uns das Selbstvertrauen zurückholen. Es ist schwieriger geworden, Zweiter zu werden, aber das ist weiterhin unser Ziel. An 21 Spieltagen bis zum Saisonende kann noch viel passieren.“

Am kommenden Sonntag geht es für die Baskets zu den Herzögen nach Wolfenbüttel, die in der laufenden Saison noch kein Heimspiel, aber ihre letzten beiden Auswärtsspiele gewonnen haben. „Dort müssen wir endlich wieder mit voller Konzentration spielen und von Beginn an mit der nötigen Entschlossenheit auftreten“, nimmt der Baskets-Coach seine Spieler in die Pflicht.

Spielfilm:

7:6 (4. Minute), 19:12 (8.), 24:26 (14.), 42:41 (26.), 53:46 (33.), 55:56 (36.), 59:60 (39.), 62:66 (Endstand).


Würzburg Baskets:

Al Elliott 11 Punkte/1 Dreier, Monty Rogers 10, Marko Radulovic 9/3, Lars Buss 8 (6 Rebounds), Jorge Schmidt 8/2, Christoph Henneberger 7, Dominik Schneider 4, Chris Heinrich 3, Christoph Hackenesch 2, Dimitry McDuffie, Maximilian Kleber.

TSV Breitengüßbach:

Erik Land 18/1, Paul Johnson 14/3, Maurice Stuckey 13/1, Marcel Fuchs 8/1, Philipp Neumann 5, Christoph Jungbauer 4, Peter Zeis 2, Felix Hoffmann 1 (7 Rebounds), Daniel Schmidt 1, Daniel Leithner, Deon McDuffie.
Text: Patrick Wötzel

Nachricht vom 23.11.09 13:12

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