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Würzburg Baskets: Knappe Niederlage im Spitzenspiel

Das Spiel passte zur Kulisse: Vor 3000 Zuschauern in der bis auf den letzten Platz gefüllten Würzburger s.Oliver-Arena lieferten sich die Würzburg Baskets und Spitzenreiter Rhöndorf Dragons am Sonntagabend ein spannendes und hochklassiges Duell bis in die Schlusssekunden. Weil Rhöndorf in den entscheidenden Situationen treffsicherer und auch ein Stück cleverer war, reichte es für die Hausherren trotz großer kämpferischer Leistung nicht zum Sieg: Der Tabellenführer setzte sich verdient mit 96:89 (45:39) durch.

Erklärungsansätze für die Niederlage gibt es viele, eine davon ist die hohe Zahl von leichtfertigen Ballverlusten der Gastgeber am Nikolaustag: „Wenn man 19 Geschenke verteilt, kann man so ein Spitzenspiel nicht gewinnen“, sagte Baskets-Trainer Berthold Bisselik. Neuzugang Daniel Cioffi, der trotz eines harten Schlags auf den Oberschenkel im zweiten Viertel 29 Minuten durchhielt, zeigte sich selbstkritisch: „Die Ballverluste haben uns heute das Genick gebrochen. Daran müssen wir unbedingt arbeiten.“ Zehn Punkte und sechs Korbvorlagen steuerte der 28-Jährige bei seiner Heimpremiere bei und war damit einer von fünf Baskets, die zweistellig punkteten.

Auch kämpferisch kann man den Hausherren eigentlich keinen Vorwurf machen: Allein in der ersten Halbzeit egalisierten sie Rückstände gegen die in der Offensive hervorragend aufgelegten Rhöndorfer mit zwei Läufen von 12:0 und 10:0. Auf der Gegenseite kam der athletische DeUndrae Spraggins immer wieder zu Ballgewinnen, die er per Fastbreak zu leichten Punkten nutzte. Und dann war da noch die Treffsicherheit der Gäste aus der Distanz: Egal welcher Rhöndorfer von jenseits der Dreierlinie abzog, der Ball landete so gut wie sicher im Würzburger Korb.

Die Gäste spielten mit dem Selbstvertrauen und der Abgeklärtheit eines Tabellenführers, der in dieser Saison noch kein Spiel verloren hat. „Rhöndorf hat heute alle schwierigen Würfe getroffen. Sie haben sich durch nichts beeindrucken lassen und haben verdient gewonnen“, so Bisselik. Bei den Baskets waren vor allem die beiden US-Boys Al Elliott und Monty Rogers krankheitsbedingt weit von ihrer Normalform entfernt. „Beide konnten in den letzten Tagen kaum trainieren. Al hat seit Dienstag ein dickes Knie, Monty seit drei Tagen eine Mandelentzündung. Wenn sie gesund sind, werden sie auch wieder ihre Leistung bringen“, sagte Bisselik.

Zur Halbzeit lagen die Gäste mit sechs Punkten in Führung. Neun Minuten später betrug der Rückstand der Baskets 17 Zähler (54:71), und keiner der 3.000 Zuschauer hätte auch nur einen Cent auf einen Würzburger Sieg gewettet. „Wir haben das dritte Viertel verschlafen. Aber dann haben wir uns wieder herangekämpft, Hätten wir am Ende noch ein wenig smarter gespielt, hätten wir vielleicht sogar noch gewonnen“, sagte Christoph „Brazzo“ Henneberger. Bis zur 33. Minute kamen die Baskets durch einen 14:4-Zwischenspurt auf 68:75 heran.

100 Sekunden vor dem Ende verkürzte Würzburgs Top-Scorer Dimitry McDuffie (20 Punkte) dann mit einem Drei-Punkt-Spiel auf 79:86. In der Schlussminute waren es erneut McDuffie und Jorge Schmidt, die mit zwei Dreiern zum 85:89 noch einmal Hoffnung aufkommen ließen. 19 Sekunden vor Schluss, beim Spielstand von 89:93, verteilte dann endlich auch Rhöndorf ein Nikolausgeschenk in Form eines Ballverlustes. Die Baskets konnten den Ballbesitz nicht nutzen, und Rhöndorf brachte den Sieg an der Freiwurflinie über die letzten Sekunden.

„Es war ein tolles Spiel auf sehr hohem Niveau. Wir haben im Moment einfach den besseren Rhythmus als Würzburg. Die Baskets gehören mit dieser Halle, diesen Zuschauern und diesem Umfeld nicht in die ProB. Sie sind für mich immer noch Aufstiegskandidat Nummer eins“, sagte Drachen-Trainer Eric Detlev beim Fan-Talk nach dem Spiel. Berthold Bisselik: „Unsere Ausgangsposition hat sich durch die Niederlage nicht verbessert, damit sind wir natürlich nicht zufrieden. Wir haben aber noch 19 Spiele, um uns einen der ersten beiden Plätze zu holen. Wir brauchen wieder einen Lauf, den wir uns aber selbst hart erarbeiten müssen.“

Das Pokalspiel am Mittwoch (20.15 Uhr, s.Oliver-Arena) sieht der Baskets-Coach als gute Gelegenheit, wieder in den Rhythmus zu kommen und eine neue Siegesserie zu starten. Es geht um den Einzug ins Viertelfinale des DBB-Pokals, Gegner sind die Herzöge Wolfenbüttel. Tickets für das Pokalduell gibt es nur an der Abendkasse zum Preis von sechs Euro (ermäßigt drei Euro) bei freier Platzwahl in der ganzen Halle.


Spielfilm:
6:6 (3. Minute), 6:13 (5.), 18:13 (8.), 23:31 (12.), 33:31 (14.), 39:47 (21.), 49:61 (26.), 54:71 (29.), 68:75 (33.), 75:83 (36.), 87:91 (40.), 89:96 (Endstand).

Würzburg Baskets:
Dimitry McDuffie 20 Punkte/3 Dreier, Jorge Schmidt 15/3, Christoph Henneberger 10, Lars Buss 10, Daniel Cioffi 10/1 (6 Assists), Christoph Hackenesch 9, Dominik Schneider 7/1, Chris Heinrich 4, Marko Radulovic 3/1, Monty Rogers 1, Al Elliott.

SOBA Dragons Rhöndorf:
DeUndrae Spraggins 23/1, David Watson 17/3, Johannes Lage 15/2, Nick Larsen 11/2, Christopher Rojik 8/2, Jürgen Malbeck 6, Jonas Wohlfahrt-Bottermann 6, Fabian Thülig 5/1, Franz Montag 5, Christian von Fintel, Sebastian Korp.

Nachricht vom 8.12.09 11:57

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