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Mühsamer Arbeitssieg gegen Rist Wedel

Hauptsache gewonnen: Nach einem mühsamen Arbeitssieg gegen den Tabellenvorletzten beenden die Würzburg Baskets die Hinrunde der ProB-Saison auf dem dritten Tabellenplatz. Spielmacher Brandon Watkins feierte mit 25 Punkten beim 60:49 (25:23) gegen den SC Rist Wedel vor 2.500 Zuschauern ein glänzendes Heimdebüt im Baskets-Trikot. Alles lief für die Baskets am 15. Spieltag der ProB: Bereits am Donnerstag unterlag der Tabellenzweite Herten in eigener Halle knapp mit 80:82 gegen Halbzeitmeister Rhöndorf Dragons. Und eine Stunde nach dem Baskets-Sieg gegen Rist Wedel kam die Nachricht, dass der Tabellendritte Nürnberger BC in Vechta ebenso knapp mit 84:86 den Kürzeren gezogen hatte. Vor dem Start in die Rückrunde liegen die Würzburg Baskets damit wieder auf Rang drei, nur einen Punkt hinter den Hertener Löwen und drei Zähler hinter Spitzenreiter Rhöndorf. „Wir wollen weiter mit aller Macht in die ProA aufsteigen. Wir denken nur von Spiel zu Spiel und werden auch in der Rückrunde alles versuchen. Am Ende werden wir dann sehen, ob es gereicht hat“, gibt Baskets-Trainer Berthold Bisselik die Marschrichtung für die zweite Saisonhälfte vor.

Es war alles andere als ein Basketball-Leckerbissen, den die 2.500 Fans in der s.Oliver-Arena am Samstagabend geboten bekamen. Am Ende zählte aber nur eins: Der Sieg gegen den SC Rist Wedel. Den ohne ihren etatmäßigen Center Peter Huber-Saffer angetretenen Gästen fehlten über weite Strecken die spielerischen Möglichkeiten, die Baskets-Defensive in ernsthafte Schwierigkeiten zu bringen. Trotzdem konnten sie das Spiel bis weit in die zweite Hälfte hinein offen gestalten, weil auch den Baskets in der Offensive nur wenig glückte. Lediglich ein Drittel der Würzburger Würfe waren erfolgreich, aus der Dreierdistanz fanden nur zwei von 14 Versuchen (14 Prozent) den Weg in den Gäste-Korb.

Die Verunsicherung in den Köpfen der Würzburger Spieler nach der deutlichen Niederlage in Nürnberg eine Woche zuvor war deutlich zu spüren. „Bis auf Brandon Watkins bleiben derzeit alle Spieler unter ihren Möglichkeiten. So ein Spiel dürfen wir uns nicht noch einmal erlauben. Die Zuschauer waren heute zurecht enttäuscht. Wir haben unser Ziel aber noch in Reichweite“, so Baskets-Geschäftsführer Klaus Heuberger.

Die Baskets hatten in einem hektischen Spiel frühzeitig die Gelegenheit, für klare Verhältnisse zu sorgen. 2:8 lagen sie nach fünf Minuten zurück, antworteten aber mit einem 19:4-Zwischenspurt zum 21:12. Doch in der Folgezeit blieben klare Offensivaktionen Mangelware, so dass sich die Gäste bis zur Pause wieder herankämpfen konnten. Beim Spielstand von 25:23 ging es in die Kabinen.

Kurz nach dem Seitenwechsel ging Rist Wedel zum zweiten und letzten Mal in Führung: Florian Moysich traf einen Dreier zum 27:28. Die Baskets antworteten mit einem 13:2-Lauf zum Spielstand von 40:30. Die Würzburger Punkte Nummer 39 und 40 erzielte Brandon Watkins per Korbleger, nachdem Youngster Maximilian Kleber seinen Gegenspieler unter dem eigenen Korb mit einem Monsterblock gestoppt hatte – eine der wenigen spektakulären Szenen in einer an Höhepunkten armen Partie.

Auch nach der ersten zweistelligen Führung kam nicht die nötige Lockerheit ins Spiel der Würzburger. Bis zum Ende mussten sie sich fast jeden Punkt hart erarbeiten, den Sieg holten sie sich durch ihre gute Verteidigung. Ganze acht Punkte erzielten die Gäste im vierten Viertel, alle in den letzten drei Minuten, als die Partie bereits entschieden war.

„Wir haben heute zu sehr versucht, keine Fehler zu machen. Dieses Spiel müssen wir ganz schnell vergessen und weiterarbeiten“, sagte Aufbauspieler Daniel Cioffi nach der Partie.

Trainer Berthold Bisselik: „Der Stachel der Niederlage in Nürnberg sitzt noch tief, vor allem mental. Diese Verunsicherung kann man nicht einfach so wegwischen. Natürlich haben wir uns alle einen Befreiungsschlag gewünscht, aber wir hatten auch heute wieder viele unglückliche Aktionen. So ein Leistungstief gehört aber zum Sport dazu. Wir hatten hier eineinhalb Jahre lang große Euphorie, daraus ist eine große Erwartungshaltung entstanden. Jetzt ist Geduld gefragt, wir müssen uns Woche für Woche wieder heranarbeiten. Solange jeder Spieler vollen Einsatz zeigt und alles versucht, kann man ihm keinen Vorwurf machen.“

Spielfilm:
2:8 (5. Minute), 21:12 (13.), 27:28 (22.), 40:30 (28.), 44:41 (30.), 53:41 (36.), 60:49 (Endstand).

Würzburg Baskets:
Brandon Watkins 25 Punkte (7 Rebounds), Monty Rogers 10 (10 Rebounds), Daniel Cioffi 10, Christoph Hackenesch 5 (9 Rebounds), Maximilian Kleber 3/1 Dreier, Christoph Henneberger 3/1, Jorge Schmidt 2, Lars Buss 1 (9 Rebounds), Marko Radulovic 1, Chris Heinrich, Dominik Schneider.

SC Rist Wedel:
Stuart Turnbull 12 Punkte/1 Dreier, Florian Moysich 12/2, Sidiki Straub 10 (10 Rebounds), Mac-Davis Duah 6/2, Kay Gausa 4, Martin Maraite 4, Arne Meyer 1, Thorsten Raquet, Paul Owusu.

Nachricht vom 10.1.10 01:16

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