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Sieg in Leverkusen - Baskets sind der Gewinner des Spieltags

Die Würzburg Baskets sind der Gewinner des 19. Spieltags der ProB: Durch einen 86:75-Erfolg bei den Bayer Giants Leverkusen konnte der Tabellendritte am Sonntag nach Punkten zu den Hertener Löwen aufschließen, die am Vorabend knapp beim Kellerkind in Wedel unterlagen. Und auch der Rückstand auf Spitzenreiter Rhöndorf ist auf nur einen Zähler zusammengeschmolzen: Die „Drachen“ unterlagen am Sonntag in Braunschweig mit 94:101. Vor 800 Zuschauern in der Leverkusener Smidt-Arena bekamen die Baskets das Spiel nach drei engen Vierteln in der Schlussphase unter Kontrolle und holten dank einer starken zweiten Halbzeit den fünften Liga-Sieg in Folge.

Die Partie beim Rekordmeister stand unter umgekehrten Zeichen wie das Hinspiel: Am 18. Oktober musste Leverkusen auf mehrere Leistungsträger verzichten und unterlag in der s.Oliver-Arena, dieses Mal traten die Baskets stark ersatzgeschwächt an. Christopher Hackenesch, Monty Rogers und Marko Radulovic hat ein Magen-Darm-Virus erwischt, sie mussten zuhause bleiben. Center Chris Heinrich konnte die ganze Woche nicht trainieren, hielt aber immerhin 13 Minuten durch.

„Damit konnten wir unsere eigentliche Taktik, unter den Körben zu dominieren und die Leverkusener in Foulprobleme zu bringen, von vornherein vergessen“, so Headcoach Berthold Bisselik. Aber auch mit neun einsatzfähigen Spielern startete der Tabellendritte in Leverkusen wie die Feuerwehr: Angeführt von einem bärenstarken Dimitry McDuffie, der schon im ersten Viertel 14 seiner insgesamt 28 Punkte erzielte, warfen sie sich einen 24:16-Vorsprung nach zehn Minuten heraus.

„Danach haben wir es verpasst, einfache Dinge erfolgreich abzuschließen und haben Leverkusen damit wieder ins Spiel gebracht“, so Bisselik. Zur Halbzeit stand es 35:35, gleich nach der Pause erhöhten die Gastgeber auf 39:35. Kein Problem für die Baskets: „Trotz dieser Durststrecke haben wir es geschafft, ruhig zu bleiben und zurückzukommen.“ Nach der Pause waren es Daniel Cioffi, Dominik Schneider und erneut Dimitry McDuffie, die 45 der 51 Würzburger Punkte erzielten und die Baskets auf die Siegerstraße brachten.

Vor allem Cioffi „haben wir heute so gesehen, wie wir ihn uns wünschen“, sagte Bisselik. Der 24-jährige Aufbauspieler erzielte 20 Punkte im dritten und vierten Viertel und brachte die Baskets unter anderem mit zwei schnellen Körben zu Beginn des Schlussabschnitts auf die Siegerstraße. Zuvor hatten die Leverkusener zum wiederholten Mal eine zweistellige Würzburger Führung aufgeholt, 59:62 hieß es nach 30 Minuten Spielzeit.

„Wir sind aber inzwischen stabil genug, auch mit Rückschlägen fertig zu werden. Das ist auch gut so, denn es wird noch eine hart umkämpfte Rückrunde werden“, betonte Bisselik. Wenige Minuten vor dem Ende, beim Spielstand von 70:73, gelang den Baskets mit einer kleinen Aufstellung die endgültige Entscheidung. Der dritte Dreier von Danny Cioffi, ein Freiwurf von Dominik Schneider, der mit 15 Punkten und 8 Rebounds seine beste Leistung der gesamten Saison ablieferte: Vom 70:77-Rückstand erholten sich die Hausherren nicht mehr. Am Ende brachten Cioffi und Dimitry McDuffie den Sieg an der Freiwurflinie über die Zeit.

Der Dreikampf an der Tabellenspitze der ProB geht am kommenden Samstag weiter: Während die Würzburg Baskets bei Rasta Vechta und ihrem ehemaligen Mannschaftskameraden Markus Hallgrimson antreten, dürfen Rhöndorf (gegen Stahnsdorf) und Herten (gegen Speyer) vor eigenem Publikum antreten.

Spielfilm:
2:8 (3. Minute), 10:19 (8.), 21:32 (15.), 39:35 (21.), 50:52 (26.), 50:62 (28.), 59:62 (30.), 67:70 (36.), 70:78 (39.), 75:86 (Endstand).

Würzburg Baskets:
Dimitry McDuffie 28 Punkte/4 Dreier, Daniel Cioffi 20/3, Dominik Schneider 15 (8 Rebounds), Brandon Watkins 10 (5 Assists), Lars Buss 8 (8 Rebounds), Jorge Schmidt 3, Chris Heinrich 2 (6 Rebounds), Maximilian Kleber, Christoph Henneberger.

Bayer Giants Leverkusen:
Tom Spöler 17/1 (8 Rebounds), Ben Spöler 15/2, Rodney Foster 15/3 (8 Assists), Farid Sadek 9/1, Mathis Mönninghoff 6/2, Sven Hartmann 5, Hunter Henry 3/1, Max Brauer 3/1, Florian Trmal 2, Lennard Jördell.

Nachricht vom 8.2.10 16:15

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