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Baskets: Premiere für Marcel Schröder gegen Frankfurt

Mit neuem Headcoach und neuem Schwung ins letzte Drittel der Saison: So ist der Plan beim ProB-Tabellendritten Würzburg Baskets nach der 76:87-Niederlage beim SC RASTA Vechta. Seit Montagabend hat Co-Trainer Marcel Schröder die sportliche Verantwortung bei den Baskets. Sein erstes Ziel auf dem Weg zur sportlichen Qualifikation für die ProA: Ein Sieg im Heimspiel am Samstag gegen die „kleinen“ Skyliners aus Frankfurt.

Gerade mal 30 Jahre ist Marcel Schröder alt und hat trotzdem bereits acht Jahre Erfahrung als Basketball-Trainer auf dem Buckel: Schon 2002 war Trainer-Assistent beim TuS Jena in der 2. Liga. Als Co-Trainer bei Science City Jena sammelte er ein Jahr Erfahrung in der BBL, in der ProA-Saison 2008/2009 stand er als Interims-Headcoach in 14 Spielen bei den Saar-Pfalz Braves an der Seitenlinie. Die Situation bei den Baskets ist für den zweifachen Familienvater also nichts Neues. Geht es nach den Baskets-Geschäftsführern Klaus Heuberger und Jochen Bähr, dann kann Schröder „völlig ohne Druck“ an seine neue Aufgabe herangehen: „Uns ging es vor allem darum, durch den Trainerwechsel neue Kräfte in der Mannschaft freizusetzen.“

Dass das Team in den letzten Wochen sein Potenzial nicht immer wie gewünscht abrufen konnte, ist laut Schröder „vor allem eine mentale Sache. Bei einigen Spielern haben sich aus verschiedenen Gründen Blockaden aufgebaut. Man darf nicht vergessen, dass wir auch mehrere junge Spieler haben, von denen in dieser Saison zum ersten Mal verlangt wird, eine tragende Rolle auszufüllen.“ Neben dem normalen Training und der Vorbereitung auf den Gegner stehen daher in dieser Woche auch viele Einzelgespräche auf dem Programm.

Mannschaft und Trainer ist klar, dass am Samstagabend erneut eine schwere Aufgabe wartet: Zwar liegen die Frankfurter nach einer schwachen ersten Saisonhälfte nur auf dem 14. Platz der ProB-Tabelle. Sie waren aber auch das erste Team, das in dieser Saison Spitzenreiter Rhöndorf besiegte. Seither haben die Skyliners fünf von sieben Spielen gewonnen und in diesen fünf Partien im Schnitt über 100 Punkte erzielt. Anders bei ihren letzten sechs Niederlagen: Da knackten die Skyliners nur zweimal knapp die 80-Punkte-Marke.

Die Schlussfolgerung ist einfach: Die Baskets-Verteidigung muss am Samstag 40 Minuten lang entschlossen zur Sache gehen, um die junge Frankfurter Truppe ähnlich erfolgreich zu stoppen wie im Hinspiel, das die Würzburger in Frankfurt mit 85:55 für sich entschieden. Im Gegensatz zu anderen ProB-Konkurrenten hat sich im Kader der Skyliners seither kaum etwas getan, die Leistungsträger sind noch die Gleichen wie am 31. Oktober.

„Die Ergebnisse der letzten Wochen zeigen eindeutig, dass man in der ProB keinen Gegner unterschätzen darf. Für Frankfurt wird es am Samstag ein einfaches Spiel. Sie kommen mit dem Selbstvertrauen von drei Siegen in Folge und haben gegen uns überhaupt nichts zu verlieren. Für uns dagegen ist es extrem wichtig, das Spiel zu gewinnen“, so Marcel Schröder vor seiner Premiere als Baskets-Headcoach.

Die beiden Top-Scorer der Hessen haben einen deutschen Pass: Der 21-jährige Fabian Franke (18,3 Punkte, 40 Prozent Dreierquote) und der 25-jährige Power Forward Armin Willemsen (18,2 Punkte, 6,6 Rebounds pro Partie), der mit 45 Punkten im Hessen-Derby gegen Lich am vergangenen Wochenende zum Spieler des 20. Spieltages avancierte, führen eine Liste von fünf Akteuren an, die im Schnitt mindestens 12,5 Punkte pro Spiel erzielen. Kopf der Mannschaft von Trainer Harald Stein ist US-Spielmacher Willis Gardner (17,2 Punkte pro Spiel), mit 7,2 Korbvorlagen im Schnitt der zweitbeste Passgeber der ProB hinter Hertens Ahmad Smith.

Tickets für die Partie gegen die DEUTSCHE BANK Skyliners gibt es im Vorverkauf wie immer in allen Filialen der VR-Bank Würzburg, sämtlichen Geschäftstellen der Zeitungsgruppe Mainpost und bei „Baller's Planet“ in der Karmelitenstraße.

Im Online-Ticketsystem der Würzburg Baskets (http://tickets.wuerzburg-baskets.de/) sind mittlerweile auch die übrigen vier ProB-Heimspiele der Saison

07. März 2010, 18 Uhr Hertener Löwen

20. März 2010, 19 Uhr Herzöge Wolfenbüttel

03. April 2010, 19 Uhr SpotUp Medien Baskets Braunschweig

17. April 2010, 19 Uhr Nürnberger BC

freigeschaltet.

Vor allem für die Top-Spiele gegen den Tabellenzweiten aus Herten und das Frankenderby gegen die Nürnberger empfehlen die Baskets, sich Tickets für die Haupttribüne frühzeitig zu sichern. Für das Spitzenspiel gegen die Hertener Löwen sind zumindest die Mittelblöcke bereits fast komplett ausgebucht.

Nachricht vom 19.2.10 11:30

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