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Baskets: Heimsieg bei der Premiere von Marcel Schröder

Baskets Heimsieg bei der Premiere v .

Starker Auftritt der Würzburg Baskets gegen die Frankfurt Skyliners: Mit einem 90:63-Erfolg vor 2.300 Zuschauern in der s.Oliver-Arena haben die Baskets ihrem neuen Coach Marcel Schröder am Samstagabend einen Einstand nach Maß beschert. Dank der gleichzeitigen Niederlage von Herten in Weißenhorn haben die Baskets nach Punkten wieder mit den Löwen gleichgezogen, nur noch der direkte Vergleich trennt sie von Platz zwei. „Nach den Turbulenzen in dieser Woche stand für uns heute viel auf dem Spiel. Das einzige, was zählt, ist der Sieg“, sagte Marcel Schröder nach der Partie.

Vier Tage hatte der neue Baskets-Cheftrainer Zeit, das Team auf die Gäste aus Hessen einzustellen, die ihre letzten drei Spiele gewonnen und dabei im Schnitt mehr als 105 Punkte erzielt hatten. In Würzburg war es ein einziger Frankfurter Akteur, der an diese Ausbeute anknüpfen konnte: Skyliners-Spielmacher Willis Gardner erzielte am Samstag starke 32 Punkte, war aber über weite Strecken auf sich allein gestellt. Ein Gardner allein genügte nicht, um die Würzburg Baskets zu gefährden.

Der ProB-Tabellendritte stand in der Verteidigung gut und bot in der Offensive eine geschlossene Mannschaftsleistung: Schon in den ersten neun Minuten punkteten acht der neun eingesetzten Spieler (Christoph Henneberger fehlte mit Rückenbeschwerden, Marko Radulovic war nach zwei Wochen Krankheit noch nicht fit genug), am Ende hatten sich alle in die Scorerliste eingetragen.

„Die Chemie im Team hat heute gestimmt. Wir haben den Ball gut bewegt und waren damit im Angriff erfolgreich. In einigen Situationen hätten wir noch besser verteidigen müssen“, so Baskets-Spielmacher Brandon Watkins, der mit 18 Punkten und 8 Korbvorlagen glänzte. Top-Scorer der Würzburger war wieder einmal Dimitry McDuffie mit 20 Punkten (4 Dreier). „Der Spielfluß war heute super, es hat richtig Spaß gemacht. Wir haben es geschafft, unsere langen Leute unter dem Korb viel besser ins Spiel zu bringen“, sagte der 20-Jährige.

Nur zu Beginn des Spiels lief es nicht richtig rund bei den Hausherren. Nach acht Minuten lagen sie mit 13:19 zurück, weil sie im Angriff den Rhythmus noch nicht gefunden hatten. „Ich habe erwartet, dass wir nervös anfangen, hätte mir aber trotzdem einen besseren Start gewünscht. Wir hätten im ersten Viertel vor allem besser verteidigen müssen“, sagte Marcel Schröder. Im zweiten Spielabschnitt lief es besser, nachdem sich seine Jungs mit einem 10:2-Lauf bis zur ersten Viertelpause eine knappe Führung (23:21) geholt hatten.

Bis zur 15. Minute (26:28) hielten die Frankfurter noch gut dagegen, dann versenkte Dimitry McDuffie seinen ersten Dreier und schloss gleich darauf einen Fastbreak per Dunking zum 31:28 ab. Richtig Stimmung kam in die Halle, als Armin Willemsen nach einem unsportlichen Foul von Brandon Watkins beide Freiwürfe nicht verwerten konnte und auch der anschließende Ballbesitz der Frankfurter ohne Korberfolg blieb.

Mit dem Publikum im Rücken zogen die Baskets bis zur Pause auf 40:31 davon. Nach der Pause ging es in diesem Stil weiter. Weniger als vier Minuten waren im dritten Viertel gespielt, da erhöhte Daniel Cioffi mit einem Dreier auf 54:35. Es folgte die Willis-Gardner-Show: Der 23-Jährige erzielte 12 Punkte in Folge und brachte dadurch die Frankfurter in der 28. Minute auf 61:50 heran.

Beim Spielstand von 68:54 ging es ins letzte Viertel, in das die Gäste mit sieben Punkten von „Oldie“ Igor Starcevic zum 70:61 starteten. Es sollten aber bis auf zwei Freiwürfe von Willis Gardner die einzigen Punkte der Hessen im Schlussabschnitt bleiben. „Es war sehr wichtig, dass wir die Konzentration bis zum Schluss hochgehalten haben. Frankfurt kann extrem schnell spielen und in kurzer Zeit viele Punkte machen“, sagte Marcel Schröder. Das ließen die Baskets nicht zu: Mit einem 11:0-Lauf zum 81:61 in der 37. Minute entschieden sie die Partie.

Und als dann Monty Rogers nach einem Alley-Oop-Anspiel von Brandon Watkins kurz vor Schluss zum Korb flog und einen krachenden Dunk durch den Ring schmetterte, gab es für die begeisterten Fans in der Halle kein Halten mehr. „Das war aber nur der erste Schritt von zehn“, warnt Schröder vor zuviel Euphorie: „Wir haben noch neun schwere Spiele vor uns. Am Ende wollen wir auf einem der ersten beiden Plätze stehen.“

Nach der Niederlage von Herten in Weißenhorn steht bereits fest, dass es beim nächsten Heimspiel, am 7. März um 18 Uhr in der s.Oliver-Arena, vor großer Kulisse zum Duell um Platz zwei mit den Hertener Löwen kommen wird. Um den direkten Vergleich gegen den Konkurrenten aus dem Ruhrgebiet zu gewinnen, müssen die Baskets mit mindestens 13 Punkten Unterschied gewinnen.

Tickets für die Partie gibt es im Internet unter „http://tickets.wuerzburg-baskets.de“ sowie in allen Filialen der VR-Bank Würzburg, den Geschäftsstellen der Zeitungsgruppe Main-Post und bei „Baller's Planet“ in der Karmelitenstraße.

Noch ist es aber nicht soweit, vorher wartet noch ein Spitzenspiel in fremder Halle: Am kommenden Sonntag um 18 Uhr sind die Baskets beim Tabellenvierten Ehingen/Urspringschule zu Gast. Der Fanbus nach Ehingen, organisiert wie immer vom Baskets-Fanclub „Würzburg Youngstars“, startet um 14.30 Uhr am Dallenbergbad. Anmeldung im Internet unter „www.wuerzburg-youngstars.de“.

Würzburg Baskets – DEUTSCHE BANK Skyliners Frankfurt 90:63
Spielfilm:
9:6 (4. Minute), 13:19 (8.), 31:28 (16.), 44:31 (21.), 54:35 (24.), 61:50 (28.), 68:54 (30.), 70:61 (33.) 81:61 (37.), 90:63 (Endstand).

Würzburg Baskets:
Dimitry McDuffie 20 Punkte/4 Dreier (6 Rebounds), Brandon Watkins 18/2 (8 Assists), Monty Rogers 12/1, Chris Heinrich 10, Lars Buss 8 (10 Rebounds), Daniel Cioffi 8/2, Dominik Schneider 6, Christoph Hackenesch 6 (6/6 Freiwürfe), Jorge Schmidt 2.

Frankfurt Skyliners:
Willis Gardner 32, Igor Starcevic 10/3, Armin Willemsen 10 (14 Rebounds), Filmore Beck 8/2, Fabian Franke 3, Jerry Otshumbe, Niko Anders, Gregor Kern, Rich Ware.

Nachricht vom 21.2.10 12:41

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