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Enzo Maccarinelli: „Ich muss gegen Frenkel aufpassen

Am 18. September steigt Europameister Enzo Maccarinelli in der LG Arena in Birmingham gegen den in Würzburg aufgewachsenen Herausforderer Alexander Frenkel in den Ring. Der Titelverteidiger aus Wales war bereits WBO-Weltmeister, musste sich dann aber im März 2008 dem damaligen WBC-Cruisergewichts-Titelträger und WBA-Super-Champion David Haye geschlagen geben. Danach kam der Kämpfer aus Swansea zunächst nicht so richtig wieder in Tritt, unterlag auch noch Ola Afolabi und Denis Lebedev. Doch spätestens seit seinem beeindruckenden EM-Erfolg im April dieses Jahres in St. Petersburg (Russland) gegen Alexander Kotlobay (durch technischen K.o. in der ersten Runde) sollte man den 30-jährigen Schützling von Trainer Karl Ince wieder auf der Rechnung haben. Vor dem Kampf in England stellte sich Maccarinelli zum Gespräch.

Herr Maccarinelli, am 18. September wollen Sie erstmals den EM-Titel verteidigen. Ihr Gegner wird Alexander Frenkel sein. Wie schätzen Sie ihn ein?

Enzo Maccarinelli: Offenbar ist er gut. Er hat einen guten Kampfrekord und gewann häufig vorzeitig. Auch wenn die Gegner, gegen die er geboxt hat, nicht so gut waren, muss ich gegen Frenkel aufpassen. Er trifft, was vor ihm steht. Doch es ist ein ganz anderes Paar Schuhe, gegen mich im Ring zu bestehen. Ich habe Geschichten gehört, dass er seine Zeit hier zum Sightseeing nutzen will. Wenn er das wirklich im Sinn hätte, wäre das großartig. Wie auch immer, ich werde nicht vor ihm weglaufen. Wir werden uns in der Ringmitte wiedersehen und ich werde ihn von da aus aushebeln.

Was passiert, wenn Sie gegen Frenkel gewinnen? Welche Pläne haben Sie dann?

Enzo Maccarinelli: Ich will den WM-Titel zurück. Nur darum geht es. Als ich gegen Lebedev und Afolabi verlor, unterlag ich gegen Leute, die ein paar Jahre zuvor nicht an mich herangekommen wären. Aber ich verlor. Ich war für beide Kämpfe falsch vorbereitet. Training ist nun mal der Schlüssel zum Erfolg. Aber ich wusste, was ich falsch gemacht hatte - besonders nach dem zweiten Kampf. Nicht die Tatsache, dass ich verlor, irritierte mich. Es war die Art und Weise, wie ich kämpfte. Es lag jetzt an mir, meine Karriere wieder in Gang zu bringen und den Sport auszuüben, denn ich liebe. Doch offensichtlich bin ich jetzt wieder da. Keiner hatte noch Hoffnung in mich, deshalb boxte ich in Russland. Dort zerstörte ich Kotlobay. Ich tat genau das, was ich angekündigt hatte. Das war kein Glückstreffer!

Das Cruisergewicht ist eine äußert interessante Gewichtsklasse. Wie schätzen Sie die Lage derzeit ein?

Enzo Maccarinelli: Wenn ich richtig vorbereitet bin, wird es für jeden Gegner schwer, mich zu besiegen. Das Cruisergewicht ist ein hochklassiges Gewichtslimit mit guten Kämpfern. Steve Cunningham ist schon lange in der Spitze, er scheint nicht müde zu werden. Für mich wären Kämpfe gegen Krzysztof Wlodarczyk und Marco Huck ebenfalls knackig. Ich habe gehört, dass ein Super-Six-Turnier geplant ist. Das wäre eine Sache, bei der ich gerne dabei wäre. Doch gegen wen auch immer mich Frank Warren in den Ring stellen würden, gegen den werde ich kämpfen. Ich gehöre zu denjenigen Boxern, die niemand aus dem Wege gehen. Das bedeutet aber nicht, dass Alexander Frenkel kein gefährlicher Gegner ist. Ich habe so hart trainiert, wie sonst auch. Mein Gewicht ist bereits im Limit. Ich bin total fit.

Was hätten Sie gemacht, wenn Sie nicht Profiboxer geworden wären?

Enzo Maccarinelli: Ich weiß es nicht. Mein Vater machte mich zum Kämpfer. Es gibt Bilder, da bin ich erst drei Jahre alt und mit einem Sandsack zu sehen. Natürlich wusste ich da noch nicht, was ich eigentlich tue, aber ich schlug schon gegen den Sandsack. Ich war gut in der Schule, sehr gut - doch schon in meinen Zeugnissen stand: ‚Enzo wir trotz seines Bemühens nie einer der klügsten Schüler werden, denn aus irgendeinem Grund denkt er, er wird später Box-Weltmeister.’

Weitere Informationen zum Kampfabend in Birmingham finden Sie auf unserer Website www.boxen.com. Das Erste überträgt die Kämpfe von Alexander Frenkel und Karo Murat am 18. September ab 23.00 Uhr.

Nachricht vom 18.9.10 11:24

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