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Alexander Frenkel: „Die Zukunft steht in den Sternen

Alexander Frenkel bekommt am Samstagabend in der LG Arena in Birmingham (ab 23.00 Uhr live im Ersten) die Chance, Europameister im Cruisergewicht zu werden. Der 25-jährige Schützling von Trainer Ulli Wegner fordert den Waliser Enzo Maccarinelli (32-4, 25 K.o.´s) heraus, der den EM-Gürtel im April in St. Petersburg mit einem fulminanten technischen K.o.-Sieg in der ersten Runde gegen Alexander Kotlobay (Russland) erobert hatte. Für Frenkel spricht, dass er bisher in 22 Profikämpfen ungeschlagen blieb. 17 seiner Gegner bezwang der in Würzburg aufgewachsene Cruisergewichtler sogar vorzeitig. Vor dem Kampf in England stellte er sich zum Interview.

Herr Frenkel, wie ist Ihre Vorbereitung für diesen Kampf verlaufen?
Alexander Frenkel: Ich habe mich in Berlin, Kienbaum und Zinnowitz auf den Kampf vorbereitet. Im Sparring bin ich besser und besser geworden. Ich bin topfit.

Sie sind jemand, über den gesagt wird, dass er nicht so leicht zu führen ist. Dennoch, mit Ihrem Coach Ulli Wegner klappt das ganz gut. Woran liegt das?
Alexander Frenkel: Eigentlich ist es ganz einfach, mit mir zurecht zu kommen. Man muss nur vernünftig mit mir umgehen. Wer mir mit dem normalen Respekt begegnet, dem trete ich auf menschliche Art und Weise entgegen. Herr Wegner kann das eben.

Was ist denn das Besondere an Ihrem Coach in der Zusammenarbeit mit Ihnen?
Alexander Frenkel: Das Leben hat mich irgendwie zu einem Einzelgänger gemacht. Das heißt nicht, dass ich das mag. Und Herr Wegner ist ein Mensch mit einem sehr großen Herzen.

Nachdem Sie im Mai 2008 IBF-Junioren-Weltmeister geworden waren, hatten Sie lange Handprobleme. Seit dem April letzten Jahres stehen Sie wieder im Ring und blieben weiter als Profi unbesiegt. Wie steht es heute um Ihre Schlaghand?
Alexander Frenkel: Wieder im Ring zu stehen, das war für mich, wie nach einer langen Reise wieder nach Hause zurück zu kehren. Insgesamt fünfmal musste ich operiert werden. Und die meisten Ärzte sagten mir, dass meine Laufbahn als Boxer zu Ende sei. Doch ans Aufgeben oder Aufhören habe ich nie gedacht. Inzwischen läuft es mit der Schlaghand wieder richtig gut. Ich kümmere mich sehr gewissenhaft darum. Beim Sparring denke ich nicht mehr daran, deshalb tut es nicht mehr weh. Ich bin mir sicher, ich selbst kenne meinen Körper am besten. Daher weiß ich, dass die Hand gesund ist.

Was würden Sie denn machen, wenn Sie nicht Boxer geworden wären?
Alexander Frenkel: Das ist wirklich schwer zu sagen und kommt wohl eher darauf an, mit was ich - als ich mit dem Boxen anfing - anstelle des Sports angefangen hätte. In der heutigen Zeit wäre es überall schwer. Deshalb will ich ja auch boxen und mich später vielleicht noch weiterbilden. Doch die Zukunft steht in den Sternen.

Weitere Informationen zum Kampfabend in Birmingham finden Sie auf unserer Website www.boxen.com.

Nachricht vom 18.9.10 11:27

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