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s.Oliver Baskets stürzen den Tabellenführer

Erste Niederlage für den FC Bayern München in der s.Oliver-Arena Mit der Schlusssirene brachen alle Dämme, so einen Jubelorkan hat selbst die altehrwürdige Würzburger s.Oliver-Arena selten erlebt: In einem unglaublich intensiven und hart umkämpften Spiel haben die s.Oliver Baskets Würzburg dem ProA-Topfavoriten FC Bayern München mit 63:55 (29:27) die erste Saisonniederlage beigebracht und sind auch in der Tabelle am bisherigen Spitzenreiter vorbei gezogen.

Ähnlich wie beim allerersten Heimsieg in der Geschichte der Baskets, fast auf den Tag genau vor drei Jahren, damals nicht in der Regionalliga ebenfalls gegen den FC Bayern, sprach Baskets-Geschäftsführer Jochen Bähr nach dem Spiel von einem Meilenstein: „So etwas wie heute hat es noch nicht gegeben. Mit diesem Spiel ist unser Projekt endgültig in dieser Stadt angekommen.“

Die Halle war bereits eine Woche vor dem Spiel komplett ausverkauft, die Stimmung am Samstag übertraf noch einmal alles, was sich in den vergangenen drei Jahren bei Heimspielen der s.Oliver Baskets abgespielt hat. Von der ersten Sekunde an standen die 2.800 Würzburger Fans wie ein Mann hinter ihrer Mannschaft, die 200 mitgereisten Bayern-Fans standen über weite Strecken des Spiels auf verlorenem Posten. „Ich bin stolz auf die Mannschaft und auf unser Publikum. Die Fans haben uns extrem nach vorne gepeitscht. Das hat den Spielern geholfen, über sich hinaus zu wachsen“, sagte Baskets-Headcoach Marcel Schröder: „In so einer Partie kann es nur über die Verteidigung und den Einsatz gehen.“

Der Einsatz stimmte von der ersten bis zur letzten Minute, und in der Verteidigung boten sie den Bayern mit Ausnahme weniger Minuten Paroli. „Wir waren in der Lage, sie auszuschalten“, sagte Ivan Elliott. Zum Beispiel im ersten Spielabschnitt, als die Baskets dem Aufstiegs-Aspiranten ganze 9 Punkte gestatteten und mit einer 8-Punkte-Führung in die Viertelpause gingen. Oder in der zweiten Hälfte des 3. Viertels, nachdem der FC Bayern mit 6 Punkten vorne lag und das Spiel gedreht zu haben schien. Die Baskets antworteten mit einem 15:2-Lauf zum 46:39, eingeleitet und abgeschlossen von Pele Paelay, am Samstag mit 17 Punkten Top-Scorer der Hausherren.

„Pele hat die Würzburger heute in den wichtigen Phasen des Spiels offensiv und defensiv getragen“, sagte Bayern-Trainer Dirk Bauermann, der den Baskets zu einem verdienten Sieg gratulierte: „Glückwunsch an Würzburg und seine Fans. Wir haben bis auf die Anfangsphase der zweiten Halbzeit in der Offensive nie unseren Rhythmus gefunden. Würzburg hatte die bessere Intensität, natürlich getragen von der tollen Stimmung in der Halle.“

Auch als die Bayern in der Schlussphase wieder auf zwei Punkte verkürzten (49:47, 36. Minute), hatte Paelay mit einem Dreier zum 52:47 die richtige Antwort parat. Und als sich Ivan Elliott 93 Sekunden vor dem Ende einen Offensivrebound schnappte und zum 54:47 verwandelte, lag die Sensation in der Luft. Und anders als in den 39 Minuten zuvor behielten die Baskets in der Schlussminute nach taktischen Fouls der Münchner auch an der Freiwurflinie die Nerven und brachten mit 7 Treffern bei 8 Versuchen den Sieg nach Hause. Die letzten Punkte zum 63:55 erzielte Ivan Elliott.

Anschließend gab es eine gute Nachricht für die Baskets-Fans: Der Vertrag von des 23-jährigen Elliott, der bis zum 31. Oktober befristet war, wurde bis zum Saisonende verlängert. „Ivan Elliott bleibt“, verkündete Jochen Bähr unter dem Jubel der Anhänger beim Fan-Talk nach dem Spiel: „Es war der Wunsch unsere Trainerteams, ihn zu behalten. Er gibt dem Team wichtige Energie, und wir konnten seine Weiterverpflichtung auch finanziell stemmen, weil er uns entgegen gekommen ist.“

Die Entscheidung dürfte Elliott nicht schwer gefallen sein: „Ich liebe die Atmosphäre in der Halle. Die Fans machen es uns viel leichter, auf dem Spielfeld alles zu geben“, sagte der Power Forward, der am Mittwoch seinen 24. Geburtstag feiert.

Fanbus nach Osnabrück für 5 Euro
In einer Woche haben die s.Oliver Baskets den nächsten ungeschlagenen Spitzenreiter vor der Brust: Am 6. November geht es zu den GiroLive-Ballers nach Osnabrück. Die lange Auswärtsfahrt im Bus des Fanclubs „Würzburg Youngstars“ ist dieses Mal besonders günstig: Nur 5 Euro kostet die Fahrt, Kaffee, Kuchen und gute Stimmung inklusive, dazu kommt der Preis für die Eintrittskarte. Info und Anmeldung im Internet unter „www.wuerzburg-youngstars.de“.

Stimmen zum Spiel:
Marcel Schröder: Unser Kader ist natürlich nicht so erfahren wie der von Bayern München. Aber auch wir haben Spieler, die mit solchen Situationen zurecht kommen. Heute haben die Jungs in der entscheidenden Phase an der Linie die Nerven behalten, das war natürlich extrem wichtig. Den Bayern hat heute auch ein wenig das Wurfglück gefehlt, so wie uns letzte Woche in Karlsruhe. Aber das ist eben der Heimvorteil.“

Frieder Diestelhorst: „Wir haben gegen den FC Bayern ein großes Spiel gemacht und heute eine Wahnsinnstimmung erlebt. Als ich noch ein kleiner Stift war, habe ich Leute wie Robert Maras im Fernsehen gesehen. Heute gegen solche Leute zu spielen, ist natürlich ein Wahnsinn.“

Dirk Bauermann: Würzburg hat verdient gewonnen. Es wäre vermessen zu glauben, durch diese stark besetzte ProA ungeschlagen durchzumarschieren. Unser Ziel ist durch diese Niederlage nicht gefährdet.“

s.Oliver Baskets Würzburg – FC Bayern München 63:55 (17:9, 12:18, 17:12, 17:16)

Spielfilm:
7:3 (5. Minute), 17:9 (10.), 17:18 (13.), 23:18 (16.), 31:37 (24.), 46:39 (30.), 47:45 (35.), 54:47 (39.), 63:55 (Endstand)

s.Oliver Baskets:
Pele Paelay 17 Punkte/2 Dreier, Jonathan Levy 16, Torvoris Baker 8/1, Ivan Elliott 7 (10 Rebounds), Dimitry McDuffie 7/1, Lee Jeka 5 (5 Assists), Christoph Henneberger 3/1, Chris Heinrich, Sascha Kesselring, Frieder Diestelhorst.

FC Bayern München:
Darius Hall 13, Robert Garrett 8/1, Chad Prewitt 6/2, Aleksandar Nadjfeji 6, Beckham Wyrick 5 (13 Rebounds), Jonathan Wallace 5/1, Artur Kolodziejeski 5/1, Robert Maras 4, Bastian Doreth 3/1, Sebastian Greene.

Nachricht vom 2.11.10 09:52

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