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s.Oliver Baskets unterliegen in Paderborn

Zwei Wochen lang standen die s.Oliver Baskets an der Tabellenspitze der ProA, am Samstag gab es einen herben Rückschlag für den Aufsteiger: Beim ProA-Schlusslicht webmöbel Baskets in Paderborn setzte es eine 76:85-Niederlage. Der FC Bayern München und die Girolive-Ballers Osnabrück konnten durch Heimsiege in der Tabelle wieder an den Würzburgern vorbeiziehen.

Zum zweiten Mal hatte ein Gegner vor einem Heimspiel den Trainer gewechselt, zum zweiten Mal kehren die s.Oliver Baskets mit einer Niederlage im Gepäck nach Hause zurück. Nach der BG Karlsruhe vor vier Wochen gelang es auch dem Bundesliga-Absteiger webmöbel Baskets Paderborn unter seinem neuen Trainer Thomas Glasauer, durch einen Erfolg gegen die s.Oliver Baskets eine Niederlagenserie zu beenden.

Nach einer nervösen Anfangsphase mit Ballverlusten auf beiden Seiten waren es die Gastgeber, die es mit ihrer Verteidigung schafften, die Würzburger aus dem Konzept zu bringen. „Sie haben uns mit ihrer aggressiven Defense überrascht. Darauf waren wir durch den Trainerwechsel nicht vorbereitet“, sagte ein enttäuschter Baskets-Trainer Marcel Schröder nach dem Spiel. Die Folge waren 16 Ballverluste schon in der ersten Halbzeit: „So viel hatten wir bisher noch in keinem Spiel nach 40 Minuten“, so Schröder, der in Paderborn auf Sascha Kesselring (krank) und Pele Paelay (Knieprobleme) verzichten musste.

Nach einem zweistelligen Rückstand (17:27, 13. Minute) gelang es seinen Jungs, die Partie bis zur Halbzeit wieder offen zu gestalten (32:34). Durch einen Dreier von Dimitry McDuffie und einen Korbleger von Lee Jeka lagen die Würzburger kurz nach der Pause sogar mit 37:34 in Front. Doch Paderborn hielt mit einem 15:2-Lauf dagegen, zog zwischenzeitlich mit 13 Punkten davon und hatte sich nach dem 3. Viertel einen 61:53-Vorsprung erarbeitet.

„In der zweiten Halbzeit haben wir in der Offensive besser gespielt, dafür aber nicht mehr gut genug verteidigt. Wir haben uns von zwei Spielern schlagen lassen“, fasste Schröder das Geschehen zusammen. Immer dann, wenn die s.Oliver Baskets dran waren, hatten die Pderborner, meist in Person von Draelon Clayton Burns und KeJuan Johnson, die passende Antwort parat. So auch in der entscheidenden Phase des Spiels: In der 33. Minute hatte Christoph Henneberger mit seinem zweiten Dreier auf 64:62 verkürzt. Doch dann traf Ben Spöler nach Offensiv-Rebound zum 66:62, anschließend versenkten Burns und Johnson jeweils einen Dreier, und schon war Paderborn wieder auf 72:62 davongezogen.

Burns (27) und Johnson (21) erzielten zusammen 48 Punkte, 33 davon nach der Pause. Allein von der Freiwurflinie steuerte das US-Duo 18 Punkte bei, während die Baskets dank einer unterirdischen Freiwurfquote von knapp über 50 Prozent (16/31) insgesamt nur 16 Punkte von der Linie erzielten. In der Schlussminute, nachdem Lee Jeka und Chris Heinrich mit einem 6:0-Lauf noch einmal auf 78:75 verkürzt hatten, war es dann der 18-jährige Lars Wendt, der mit seinem zweiten Dreier der Partie und zwei verwandelten Freiwürfen den ersten Heimsieg des Bundesliga-Absteigers in dieser Saison besiegelte.

Während der Spitzenreiter in Paderborn strauchelte, gewann der FC Bayern München mit 91:65 gegen die Crailsheim Merlins und die GiroLive-Ballers Osnabrück setzten sich knapp mit 97:94 gegen Kirchheim durch. Hinter dem neuen Tabellenführer aus München (17 Punkte) tummeln sich in der Tabelle jetzt Osnabrück, Hannover und Würzburg mit jeweils 16 Punkten. Im Dreiervergleich der Verfolger haben die Girolive-Ballers knapp die Nase vorn und die s.Oliver Baskets deshalb auf den dritten Tabellenplatz verdrängt.

Weiter geht es für die s.Oliver Baskets am kommenden Samstag: Gegner um 19 Uhr in der s.Oliver-Arena ist der USC Freiburg. Tickets gibt es im Vorverkauf wie immer im Internet unter „tickets.soliver-baskets.de“, in sämtlichen Geschäftstellen der Mediengruppe Main-Post, in den Filialen der VR-Bank Würzburg und bei „baller's planet“ in der Karmelitenstrasse.

webmöbel Baskets Paderborn – s.Oliver Baskets Würzburg 85:76
(18:14, 16:18, 27:21, 24:23)

Spielfilm
4:7 (5. Minute), 12:14 (8.), 21:14 (11.), 27:17 (13.), 34:37 (21.), 49:39 (26.), 59:46 (29.), 64:62 (33.), 73:62 (35.), 78:75 (40.), 85:76 (Endstand).

s.Oliver Baskets:
Lee Jeka 19 Punkte/1 Dreier (6 Assists), Chris Heinrich 12 (7 Rebounds), Jonathan Levy 11/2, Christoph Henneberger 10/2, Ivan Elliot 10/3, Torvoris Baker 5, Dimitry McDuffie 5/1, Frieder Diestelhorst 4/1, Lars Buss.

webmöbel Baskets:
D.C. Burns 27/3, KeJuan Johnson 21/1 (5 Assists, 7 Rebounds), Trey Hampton 15, Lars Wendt 8/2, Ben Spöler 6 (7 Rebounds), Kyle Roemer 4/1, Ole Wendt 2, Benjamin Fumey 2, Dominik Malinowski, Daniel Lieneke.

Nachricht vom 22.11.10 16:57

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