Partner Seiten
Webhosting
Webhosting Domain ab 1,79 Euro/M PHP5, MySQL5,

Webktalog - Verzeich.
Kostenfreies Webv-erzeichnis

Frankentipps.de
Das Veranstaltungs-portal für Franken
Frankentipps.de

Webdesign
Portalscripte und Webdesign

Stadt Würzburg
Internetauftritt - Stadt Würzburg Würzburg

Datenschutz
etracker more than analytics

Werbung 

ticker5
 

s.Oliver Baskets treten am Sonntag in Heidelberg an

Zuhause sind sie weiter ungeschlagen, jetzt wollen die s.Oliver Baskets nach der Niederlage in Paderborn auswärts wieder in die Erfolgsspur zurückkehren: Am Sonntag um 17 Uhr stattet der Tabellenzweite dem USC Heidelberg einen Besuch ab.

Für die Baskets ist es das zweite Süd-Duell in Folge nach dem denkbar knappen 68:66-Heimsieg gegen den USC Freiburg am vergangenen Samstag in der s.Oliver-Arena. Und die Ausgangslage ist die gleiche wie an den letzten beiden Spieltagen: Während die Baskets als Favorit unter Druck stehen, den zweiten Tabellenplatz zu verteidigen, haben die Gastgeber, derzeit mit fünf Siegen und fünf Niederlagen auf Rang acht der Tabelle, nichts zu verlieren und können vor eigenem Publikum ganz befreit aufspielen. „Für Heidelberg wird das ein ganz einfaches Spiel. Sie wurden am letzten Wochenende in Chemnitz deutlich unter Wert geschlagen und sind zuhause eine Macht“, sagt Baskets-Sportmanager Stephan Frost.

In den letzten beiden Partien waren es vor allem die Defensiv-Strategien der Gegner, die den Baskets immer wieder zu schaffen machten. „Fast jede Mannschaft lässt sich irgendeinen einen neuen Kniff einfallen, um uns zu stoppen. Gegen Freiburg haben wir nicht besonders clever darauf reagiert und viele Fehler gemacht“, sagte Baskets-Headcoach Marcel Schröder im Interview mit Fabian Frühwirth auf „s.Oliver Baskets TV“. Der 31-Jährige hat klare Vorstellungen, was in den kommenden Spielen anders laufen muss, um weiter erfolgreich zu sein: „Wir müssen uns als Mannschaft noch mehr finden und unsere Stärken besser in Spiel einbringen, als wir das im Moment tun.“

Das dürfte gegen die sehr ausgeglichen besetzten Heidelberger keine leichte Übung werden: Gleich sechs USC-Akteure erzielten bisher zehn oder mehr Punkte pro Spiel (PpS). Die Überraschung dabei: Zwei der drei Topscorer haben keinen amerikanischen, sondern einen deutschen Pass. Bester Werfer des Uni-Sportclubs Heidelberg ist der 2,08 Meter große Power Forward Oliver Komarek (14,6 PpS), der trotz seiner jungen 24 Jahre bereits seine siebte Zweitliga-Saison spielt. Komarek musste in Chemnitz passen, soll gegen die s.Oliver Baskets aber wieder zur Verfügung stehen. US-Spielmacher James Wright (13,6 PpS), Center-Riese Björn Schoo (2,13 Meter, 13,4 PpS, 6,7 Rebounds), die US-Boys Leonard Mendez (13,2 PpS, 7 Rebounds) und Greg Baker (10,4 PpS) sowie Kai Barth (9,9 PpS) komplettieren das gefährliche Heidelberger Offensiv-Sextett.

Wie bisher bei jedem Auswärtsspiel werden die Baskets auch ins knapp 165 Kilometer entfernte Heidelberg von einem voll besetzten Fanbus begleitet. Aktuell sind noch 7 Plätze frei, Anmeldung bei Reiseleiter André Hofmann (Telefon 0170/5213080). Der Bus startet am Sonntag bereits um 12 Uhr am Dallenbergbad, denn die Youngstars wollen testen, ob der Glühwein auf dem Heidelberger Weihnachtsmarkt genauso mundet wie in Würzburg. Fanclubmitglieder zahlen für die Fahrt 14 Euro, alle anderen 16 Euro. Kaffee, Kuchen und gute Laune sind wie immer im Preis inbegriffen.

Nachricht vom 2.12.10 23:27

Werbung 
Werbung 
Nachrichten von unser würzburg.de

Regio - Lexikon A-Z
- Mehr aus unserer Region

Lieferservice Online
- Lieferservice aus WÜ

Kino TV

Die aktuellen Top- Kinofilme der Woche. Aktuelle Szene, Interviews und einen Blick hinter die Kulissen. Zu den Filmen!

Gastroführer Online!
- Aus Gastronomie A-Z

U.a. bei uns gelistet
- Aus Wirtschaft A-Z

Bilderrätsel
Mitmachen & gewinnen!!

Unsere Freizeit Tipps!
- Aus Freizeit A-Z

Galerie Zufallsbild
- Bilder aus Würzburg

Vereine in Würzburg!
- Aus Vereine A-Z

Erotik in Würzburg


Gratis Newsletter
Hier nichts eintragen!