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s.Oliver Baskets: Starkes 3. Viertel bringt den Sieg gegen Jena

Mit dem 15. Heimsieg in Folge haben die s.Oliver Baskets am Samstag vor vollem Haus ihren Vorsprung auf die Verfolger verteidigt. Nach einer ausgeglichenen und hart umkämpften ersten Halbzeit bekamen die Würzburger die Partie gegen Sciene City Jena im dritten Viertel in den Griff und besiegten die Thüringer deutlich mit 89:65.

Zwanzig Minuten lang sah es so aus, als wollten die Hausherren nach den beiden knappen Siegen gegen Freiburg und in Heidelberg die Nerven der 3.019 Zuschauer in der s.Oliver-Arena erneut auf eine harte Probe stellen. Nach zwei von beiden Verteidigungsreihen dominierten Vierteln ging es aus Sicht der Baskets beim Stand von 29:30 in die Halbzeitpause. „Respekt an Jena für die ersten Halbzeit, sie haben sehr gut verteidigt. Erst im 3. Viertel haben wir es geschafft, ihnen das Genick zu brechen und anschließend die Führung über die Zeit zu bringen“, sagte Co-Trainer Lars Masell nach dem Sieg gegen seinen Ex-Club.

Die zehn Minuten nach dem Seitenwechsel, die mit 35:16 an die Baskets gingen, waren das wohl beste Viertel, das der Tabellenzweite in dieser Saison bisher gezeigt hat. „Wir spielen immer besser, wenn wir gut verteidigen, den Ball erobern und über Schnellangriffe zu leichten Punkten kommen“, sagte Top-Scorer Lee Jeka. Der Australier erzielte 12 seiner insgesamt 24 Punkte im dritten Spielabschnitt, versenkte drei seiner vier Dreier in der zweiten Halbzeit und wurde anschließend zum zweiten Mal in dieser Saison zum „Spieler des Tages“ gewählt.

„Nach der Pause haben wir es nicht mehr geschafft, konsequent dazwischenzugehen“, sagte Jenas Trainer Tino Stumpf, der verletzungsbedingt auf Kevin Wysocki und Brian Wenzel verzichten musste: „Wenn man 60 Punkte in der zweiten Halbzeit abgibt, kann man in Würzburg natürlich nicht gewinnen.“ Eine gelungene Heimpremiere im Baskets-Trikot feierte Tristan Blackwood. „Er verteidigt exzellent und findet im Angriff den freien Mitspieler. Er hat sich in der kurzen Zeit sehr gut eingefunden“, sagte Lars Masell über den Neuzugang.

Durch den zehnten Saisonsieg bleiben die s.Oliver Baskets als Tabellenzweiter auf Tuchfühlung mit Spitzenreiter FC Bayern München, der das Spitzenspiel gegen die GiroLive-Ballers Osnabrück deutlich gewann. Für die Würzburger geht es jetzt darum, auch die letzten beiden Spiele vor der kurzen Weihnachtspause – am Freitag in Hannover und am Mittwoch, 22. Dezember um 19 Uhr in der s.Oliver-Arena gegen die Rhöndorf Dragons – zu gewinnen. „Damit hätten wir im neuen Jahr eine ideale Ausgangsposition“, sagte Lee Jeka.

Stimmen zum Spiel:

Lars Masell: „Heute war es wieder ganz gut, dass wir so eine große Rotation haben. Dadurch hatten wir Trainer die Möglichkeit, so lange zu puzzeln, bis wir im dritten Viertel die richtigen fünf Mann auf dem Spielfeld hatten. Die hatten dann die für das Spiel entscheidenden Momente.“

Lee Jeka: „Im Training geht es bei uns immer hart zur Sache, das müssen wir auch auf das Spielfeld bringen. Wenn wir gut verteidigen, hilft das unserer Offense, weil wir zu leichten Punkten kommen. Wenn wir Schnellangriffe laufen können, dann sind wir nur sehr schwer zu schlagen. Meine Freiwürfe werde ich künftig wohl lieber von der Dreierlinie werfen.“

Tristan Blackwood: „Wir wollten mit viel Energie aus der Pause kommen und besser verteidigen als in der ersten Halbzeit. Ich habe versucht, meine Energie aufs Spielfeld zu bringen und meine Mitspieler damit zu motivieren. Ich hoffe, dass ich bis zum Saisonende hier bleiben und gute Dinge für die Mannschaft tun kann.“

Christoph „Brazzo“ Henneberger: „Wenn man merkt, dass es bei der Mannschaft nicht so gut läuft, dann sitzt man draußen und es kribbelt in den Fingern, weil man helfen will. Ich bin froh, dass ich in der zweiten Halbzeit spielen und mein Bestes geben konnte. Wir haben im Moment einen großen Konkurrenzkampf in der Mannschaft. Wir hatten im dritten Viertel eine gute Phase, die uns den Sieg gebracht hat. Es ist wichtig, dass wir die Heimspiele gewinnen, damit jeder Gegner, der nach Würzburg kommt weiß, was ihn in der s.Oliver-Arena erwartet. Jetzt ist unser Ziel, mit zwei weiteren Siegen in die Weihnachtspause zu gehen. Das Heimspiel gegen Rhöndorf wird nochmal ein Highlight, da wird die Halle sicher wieder voll sein.“

Jena-Coach Tino Stumpf: „Ich war nicht zufrieden mit unserem Einstieg in die zweite Halbzeit. Da konnten wir viele Dinge nicht mehr umsetzen, die wir in der ersten Halbzeit sehr gut gemacht haben. Allerdings war es ein ungleiches Duell: Die eine Mannscahft schießt mit Pistolen, die andere kämpft mit Säbeln. Nach dem 3. Viertel war die Messe für uns eigentlich gelesen, das Spiel war dann schnell entschieden. Wir können trotz der Niederlage hoch erhobenen Hauptes nach Hause fahren. Für uns gibt es andere Spiele, die wir gewinnen müssen.“

Baskets-Geschäftsführer Jochen Bähr: „Ich freue mich auf das nächste Heimspiel, mit Rhöndorf haben wir aus der letzten Saison ja noch zwei Rechnungen offen. Das Spiel heute war insgesamt positiv. Das dritte Viertel war sehr ordentlich, ich habe mich für die Spieler und die Trainer gefreut. Die Erwartungshaltung von außen ist inzwischen sehr hoch geworden, das ist beim Management und bei den Trainern noch nicht so. Vor vier Jahren war hier noch gar nichts, und jetzt stehen wir in der 2. Liga auf dem zweiten Platz. Das sollte man anerkennen. Wir wissen selbst ganz genau, wo wir noch nachzubessern haben und werden unser Programm weiter Schritt für Schritt dahin bringen, wo wir es haben wollen.“

Spielfilm:
7:7 (4. Minute), 16:9 (8.), 16:17 (11.), 25:26 (18.), 34:30 (22.), 45:37 (26.), 55:43 (28.), 66:46 (31.), 73:58 (35.), 81:58 (37.), 89:65 (Endstand).

s.Oliver Baskets:
Lee Jeka 24 Punkte/4 Dreier (5 Rebounds, 6 Assists), Sascha Kesselring 10 (8 Rebounds), Ivan Elliott 9, Frieder Diestelhorst 8/1 (5 Rebounds), Jonathan Levy 8, Torvoris Baker 7 (6 Rebounds), Christoph Henneberger 6, Dimitry McDuffie 6/2, Tristan Blackwood 6, Chris Heinrich 5, Michael Fleischmann.

Science City Jena:
Jamil Tucker 24/1 (7 Rebounds), Adrian Hill 12 (6 Rebounds), Larry Cunningham 10, Melvin Hall 9/1, Ermen Reyes-Napoles 5/1, Christoph Roquette 5, Christian Hoffmann, Josef Eichler, Jakob Krumbeck.

Nachricht vom 13.12.10 22:18

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