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s.Oliver Baskets: Kantersieg zum Jahresa

Ohne eine einzige Heimniederlage haben die s.Oliver Baskets das Jahr 2010 beendet: Der deutliche 96:56-Sieg am Mittwochabend gegen die Rhöndorf Dragons war der 16. Liga-Heimsieg in Folge. Der Rahmen dafür passte: 3.020 Zuschauer in der erneut ausverkauften s.Oliver-Arena erlebten gegen die ersatzgeschwächten Gäste eine Galavorstellung mit vielen spektakulären Höhepunkten und die gelungene Revanche für die beiden Würzburger Niederlagen gegen die Dragons in der vergangenen ProB-Saison.

Topscorer war der Publikumsliebling: Christoph Henneberger, der erneut für den am Sprunggelenk verletzten Dimitry McDuffie in der Startformation auflief, erzielte 19 Punkte und traf fünf Dreier bei neun Versuchen. Damit steht „Brazzo“ (16/32) jetzt zusammen mit Teamkollege Ivan Elliott (22/44) mit einer 50-prozentigen Dreierquote an der Spitze der ProA. „Ich hatte schon vor dem Spiel ein gutes Gefühl. Natürlich habe ich mich gefreut, wieder in der Starting Five zu stehen. Es motiviert mich immer sehr, auf's Spielfeld zu laufen, wenn alle Leute stehen“, sagte Publikumsliebling Henneberger, der auch zum „Spieler des Tages“ gewählt und dafür mit einem Fäßchen Distelhäuser Pils belohnt wurde.

Gleich im ersten Viertel sorgten Brazzo und Co. für klare Verhältnisse: Nur bis zur 6. Spielminute konnten die Dragons, die auf den verletzten Spielmacher Nick Larsen und auf Fabian Thülig verzichten mussten, mithalten. Dann machten die Hausherren mit einem 17:0-Lauf aus einem 9:10-Rückstand eine 26:10-Führung und gingen anschließend auch mit 16 Punkten Vorsprung in die Viertelpause. „Als Würzburg die Intensität erhöht hat, haben wir nicht mehr richtig dagegen gehalten. Wir hätten besser spielen können", sagte Gäste-Trainer Eric Detlev.

Im zweiten Viertel machten die Baskets da weiter, wo sie im ersten Spielabschnitt aufgehört hatten: Nach einem Dreier von Lee Jeka führten sie zum ersten Mal mit mehr über 20 Punkten (35:13, 13. Minute), bis zur Halbzeit war der Vorsprung auf 54:26 angewachsen. Nach der Pause das gleiche Bild: Die Gastgeber setzten sich Punkt um Punkt weiter ab und kamen nicht mehr in Schwierigkeiten. „Wir wollten heute der Liga und den anderen Teams eine Botschaft schicken. Das haben wir geschafft“, sagte Torvoris Baker nach dem Spiel.

Dass am Ende einige leichte Würfe vergeben wurden und es nicht ganz zu 100 Punkten langte, störte nach der Galavorstellung keinen in der Halle: „Auch ohne eine dreistellige Punktzahl haben die Zuschauer ein attraktives Spiel gesehen. Wir wollten heute eine gute Leistung zeigen, das ist uns gelungen. Es war für uns wichtig, mit einem guten Gefühl und einem Sieg in die Weihnachtspause zu gehen“, so Baskets-Trainer Marcel Schröder.

Auch er hatte nur neun gesunde Spieler zur Verfügung, die aber von der ersten bis zur letzten Minute eine geschlossene Mannschaftleistung zeigten. Vier Baskets punkteten zweistellig, Spielmacher Lee Jeka verteilte 15 (!) von insgesamt 27 Assists, und auch unter den Körben hatte der Tabellenzweite mit 46:34 Rebounds alles im Griff. „Es ist immer unser Ziel, als Mannschaft aufzutreten, in der Verteidigung wie im Angriff. Es funktioniert nicht immer so gut, wie es heute geklappt hat. Ich bin mit dem Spiel sehr zufrieden“, so Schröder.

Sein Gegenüber Eric Detlev hatte „fast eine Liga Unterschied“ zwischen beiden Teams gesehen. „Mir hat aber gefallen, dass wir als Mannschaft zusammenstehen, das brauchen wir gegen andere Gegner. Hier haben wir nicht mit einem Sieg gerechnet“, so Detlev.

Baskets-Geschäftsführer Klaus Heuberger hatte beim letzten Fan-Talk des Jahres noch ein Weihnachtsgeschenk für die Fans dabei: Tristan Blackwood bleibt bis zum Ende der Saison in Würzburg. „Wir sind jetzt auf Platz zwei und wollen die Chance, weiter vorne dabei zu bleiben, nicht verstreichen lassen. Ob es dann am Ende mit dem Aufstieg klappt, werden wir sehen. Es liegt noch ein weiter Weg mit vielen schweren Spielen und viel Arbeit vor uns. Es gilt jetzt, nach vorne zu schauen und weiter anzugreifen“, so Heuberger.

Auch zum FC Bayern nach München werden die Baskets am 20. Februar nicht fahren, „um dort den Olympiaturm zu besichtigen“, betonte der Baskets-Geschäftsführer: „Es wird schwer, aber auch dort wollen wir gewinnen.“ Ob es gelingt, einen Sonderzug nach München auf die Beine zu stellen, ist noch offen: „Wir warten noch auf grünes Licht von der Deutschen Bahn, haben aber gestern schon einmal unser Kontingent von 1.000 Eintrittskarten für die Olympiahalle vom FC Bayern gekauft. Ich bin zuversichtlich, dass wir eine Möglichkeit finden werden, die Leute nach München und zurück zu bringen“, so Heuberger.

Vorher dem Ausflug in die bayerische Landeshauptstadt warten aber noch andere schwere Aufgaben auf die s.Oliver Baskets, unter anderem in den beiden nächsten Heimspielen gegen die Verfolger Saar-Pfalz Braves (Sonntag, 16. Januar 2011, 16 Uhr) und Kirchheim Knights (Sonntag, 30. Januar 2011, 16 Uhr). Tickets für beide Partien und auch für die beiden folgenden Heimspiele gegen Karlsruhe (12. Februar) und Osnabrück (26. Februar) gibt es bereits im Vorverkauf bei „baller's planet“, den Filialen der VR-Bank Würzburg, den Geschäftsstellen der Mediengruppe Main-Post und im Internet unter "tickets.soliver-baskets.de".

s.Oliver Baskets – Rhöndorf Dragons 96:56
(29:13, 25:13, 22:16, 20:14)

s.Oliver Baskets:
Christoph Henneberger 19 Punkte/5 Dreier, Jonathan Levy 16/2, Torvoris Baker 13 (10 Rebounds), Ivan Elliott 11/1, Michael Fleischmann 9/1, Sascha Kesselring 9 (11 Rebounds, 5 Assists), Chris Heinrich 7, Tristan Blackwood 7/1 (4 Assists), Lee Jeka 5/1 (15 Assists).

Rhöndorf Dragons:
Jonas Wohlfahrt-Bottermann 10 (10 Rebounds), Tim Kasper 9, David Watson 8, Kyle Moore 8/1, Franz Montag 8, Sanijay Watts 8, Ryan Howard 4, Sebastian Korp 1, Tim Eisenberger

Nachricht vom 25.12.10 18:13

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