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s.Oliver Baskets: Niederlage im Hinrunden-Finale

Mund abputzen, weitermachen: Mit ihrer dritten Saisonniederlage haben die s.Oliver Baskets am Samstag die Hinrunde der ProA beendet. Im Spitzenspiel beim Vierten BV Chemnitz 99 fand der Tabellenzweite vor allem in der Offensive nie den Rhythmus und unterlag mit 55:65 (27:27). „Es war uns klar, dass wir nicht alle Spiele gewinnen werden, gerade auswärts. Der Sieg von Chemnitz war nicht unverdient“, sagte Baskets-Geschäftsführer Klaus Heuberger nach der Partie.

Nur am Anfang sah es gut aus für die Gäste: 9:4 führten die Würzburger nach sechs Minuten vor über 2.000 Zuschauern in der Richard-Hartmann-Halle, doch das war es offensiv bereits im ersten Viertel. Vier Minuten und einen 11:0-Lauf der Hausherren später deutete sich bereits an, dass die Partie beim Tabellenvierten nach fünf Siegen in Folge alles andere als ein Spaziergang für die Baskets werden würde.

Zwar gelang es den Würzburgern mit ihrem stärksten Viertel, das Spiel bis zur Pause wieder offen zu gestalten. Und unmittelbar nach dem Seitenwechsel lagen sie nach einem Dreier von Ivan Elliott mit 31:27 in Führung. Doch die 99ers hielten intensiv dagegen, konterten zunächst mit einem 7:0-Lauf und hatten sich bereits eine komfortable 9-Punkte-Führung herausgespielt (44:35, 28. Minute), ehe die Baskets bis zum Ende des 3. Spielabschnitts wieder auf drei Zähler verkürzen konnten.

Die Gastgeber hatten erneut die passende Antwort parat und starteten mit einem 6:0-Lauf zum 52:43 ins letzte Viertel. Es war der Anfang vom Ende für die s.Oliver Baskets: Der stärkste Chemnitzer Achmadschah Zazai (16 Punkte, 6 Assists) erhöhte in der 35. Minute mit einem Dreier auf 57:46, näher als acht Punkte kamen die Baskets im Anschluss nicht mehr heran. Den endgültigen Todesstoß bekamen sie ausgerechnet von Ex-Basket Jorge Schmidt (11 Punkte) versetzt, der zwei Minuten vor Schluss seinen dritten Dreier der Partie zum 62:51 versenkte.

„Heute lief einiges gegen uns. Chemnitz hat gekratzt, gebissen, gekämpft und seinen Heimvorteil genutzt. Wir dagegen konnten im Angriff nie unseren Rhythmus finden und haben deshalb auch nicht gut getroffen. Selbst unsere gute Verteidigung wurde nur selten belohnt. Auf fünf Gegner auf dem Feld waren wir hervorragend eingestellt und vorbereitet, auf die drei anderen nicht“, fasste Baskets-Sportmanager Stephan Frost das Geschehen zusammen.

Durch ihren vierten Sieg in Folge bleiben die NINERS zusammen mit den Kirchheim Knights die hartnäckigsten Verfolger der s.Oliver Baskets, die aber immer noch zwei Punkte Vorsprung auf die Konkurrenz haben. Damit das so bleibt, muss im Heimspiel am kommenden Sonntag (16 Uhr, s.Oliver-Arena Würzburg) zum Auftakt der Rückrunde ein Sieg gegen die Saar-Pfalz Braves her. Für das Spiel gibt es noch ausreichend Innenraum- und Stehplatzkarten, aber nicht mehr viele Tribünen-Tickets. Vorverkauf wie immer bei „baller's planet“ in der Karmelitenstrasse, in den Geschäftsstellen der Mediengruppe Main-Post, in allen Filialen der VR-Bank Würzburg und im Internet unter „tickets.soliver-baskets.de“.

BV Chemnitz 99 – s.Oliver Baskets Würzburg 65:55
(15:9, 12:18, 19:16, 19:12)

Spielfilm:
4:9 (6. Minute), 15:9 (10.), 19:23 (15.), 27:23 (19.), 27:27 (Halbzeit), 27:31 (22.), 36:31 (25.), 44:35 (28.), 46:43 (30.), 54:43 (35.), 64:51 (39.), 65:55 (Endstand).

s.Oliver Baskets:
Chris Heinrich 11 Punkte, Ivan Elliott 10/1 Dreier (6 Rebounds), Christoph Henneberger 8/2, Jonathan Levy 8 (6 Rebounds), Torvoris Baker 4, Pele Paelay 4, Sascha Kesselring 4 (6 Rebounds), Lee Jeka 4 (5 Assists), Michael Fleischmann 2, Tristan Blackwood.

Chemnitz:
Achmadschah Zazai 16 Punkte/1 Dreier (6 Assists), Jorge Schmidt 11/3, Gary Johnson 11, Tom Lipke 8, Philipp Stachula 5/1, Ty Shaw 5 (7 Rebounds), Donald Lawson 4 (8 Rebounds), Terren Harbut 3, Alexander Rosenthal 2, Felix Daghofer.

Nachricht vom 9.1.11 00:56

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