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s.Oliver Baskets: Arbeitssieg zum Start in die Rückrunde

Es war ein hartes Stück Arbeit, ehe die s.Oliver Baskets am Sonntag in der ausverkauften s.Oliver-Arena ihren ersten Sieg des Jahres 2011 unter Dach und Fach hatten. Zum Auftakt der ProA-Rückrunde leisteten die Saar-Pfalz Braves in einer intensiv geführten Partie erbitterten Widerstand, ehe der Tabellenzweite mit 65:61 das bessere Ende für sich hatte. „In unserer Situation zählt nur der Sieg. Die ProA ist in dieser Saison so ausgeglichen wie nie zuvor. Es gibt keine Spiele, die man im Vorbeigehen gewinnt“, sagte Baskets-Trainer Marcel Schröder.

Dabei sah es in einer Partie, in der die Gäste kein einziges Mal in Führung lagen, nach den ersten Minuten so aus, als könnte es durchaus ein Spaziergang für die Baskets werden. Angeführt von einem starken Ivan Elliott, der in der ersten Halbzeit 14 seiner 15 Punkte markierte und zwei Dreier versenkte, lagen die Baskets nach drei Minuten 7:0 vorne und verteidigten diesen Vorsprung bis zur ersten Viertelpause (18:11). Knapp zwei Minuten waren im zweiten Viertel gespielt, da war die Führung dahin, die Braves glichen zum 18:18 aus.

Dann waren die Baskets wieder hellwach, legten bis zur 18. Minute einen 11:0-Lauf hin und gingen mit einem 29:22-Vorsprung in die Pause. Noch vor Beginn des dritten Viertels erhöhte Lee Jeka mit zwei Freiwürfen auf 31:22 – auf dem Weg in die Kabine hatte einer der Verantwortlichen der Gäste ein technisches Foul kassiert. Der Australier in Diensten der Baskets legte beim anschließenden Angriff gleich noch einen Dreier zum 34:22 nach. Der zweistellige Vorsprung hielt fast bis zum Ende des Viertels. Doch dann kamen die Braves zurück in die von beiden Seiten intensiv geführte und von der guten Verteidigung beider Mannschaften geprägte Partie.

In der 33. Minute verkürzte Jason Jamerson auf 47:45. Doch als Robert Cardenas beim nächsten Braves-Angriff von der Seite auf den Korb zustürmte, fand er seinen Meister in Ivan Elliott: Der blockte ihn beim Dunking-Versuch, danach setzten sich die Baskets erneut bis auf 56:46 (36. Minute) ab. Auch davon ließen sich die Braves nicht beeindrucken. Auch nicht vom Standard-Alley-Oop-Spielzug von Lee Jeka auf Topscorer „Jono“ Levy zum 58:49 in der 38. Minute. Zwei Freiwürfe und einen Ein-Hand-Dunking von Rob Lowery später stand es nur noch 58:53, und die Gäste begannen mit den taktischen Fouls.

Während die Baskets ein ums andere Mal an die Freiwurflinie geschickt wurden, packte Mirko Damjanovic jetzt seine Dreier aus: Einen zum 59:56 eine halbe Minute vor Schluss, dann einen zum 62:60 mit exakt 8,8 Sekunden auf der Uhr. Endgültig zu Gunsten der Hausherren entschieden war die spannende Partie erst, als Lee Jeka 2,8 Sekunden vor dem Ende die Nerven behielt und beide Freiwürfe zum Endstand von 65:61 versenkte.

„Wir haben es nicht geschafft, uns entscheidend abzusetzen. Es muss nicht sein, dass es am Ende noch so knapp wird. Wir versuchen seit der Winterpause, in der Offenisve unseren Rhythmus zu finden, das ist uns noch nicht gelungen. Wenn man sie offenen Würfe nicht trifft, dann wird es schwer. Es war ein häßlicher Arbeitssieg“, sagte Christoph „Brazzo“ Henneberger, der in Abwesenheit von Dimitry McDuffie (Knöcheloperation) und Frieder Diestelhorst (Rückenprobleme) fast 30 Minuten auf dem Feld stand. Und weil es kurz vor Ende des 3. Viertels auch noch Michael Fleischmann am rechten Sprunggelenk erwischte und damit der dritte deutsche Spieler ausfiel, kam in der Schlussminute sogar Youngster Maxi Kleber zu einem kurzen, aber umjubelten Comeback nach seiner langen Knieverletzung.

Baskets-Coach Marcel Schröder:
„In der zweiten Halbzeit haben wir uns wieder zu sehr darauf verlegt, die Dinger einfach von draußen draufzuballern. Lee Jeka hat in den entscheidenden Situationen die Verantwortung übernommen und die richtigen Entscheidungen getroffen. Heute zählt nur der Sieg. Wir müssen auf dem Weg zu unserem Ziel eine Etappe nach der anderen zurücklegen. Es warten noch viele sehr schwere Spiele auf uns.“

Braves-Coach Nenad Josipovic:
„Ich gratuliere Würzburg zum Sieg und zu 90 Prozent des Aufstiegs in die BBL. Das war auch meine Prognose vor der Saison. Die Atmosphäre in dieser Halle ist gut für den Basketball und für einen Würzburger Neuanfang in der Bundesliga. Meine Mannschaft hat jetzt das dritte Spiel in Folge sehr gut verteidigt und sehr körperlich gespielt. Aber unsere Leistung in der Offensive und die schlechte Freiwurfquote, das tut weh nach so einem knappen Spiel.“

Spielfilm:
7:0 (3. Minute), 18:11 (10.), 18:18 (12.), 29:18 (18.), 34:22 (21.), 41:30 (24.), 47:45 (33.), 58:49 (38.), 59:56 (40.), 65:61 (Endstand).

s.Oliver Baskets:
Jonathan Levy 17 Punkte/2 Dreier, Lee Jeka 16/1 (7 Korbvorlagen), Ivan Elliott 15/2 (7 Rebounds), Sascha Kesselring 6 (11 Rebounds), Christoph Henneberger 5/1, Pele Paelay 2, Chris Heinrich 2, Michael Fleischmann 1, Torvoris Baker 1, Tristan Blackwood, Maximilian Kleber.

Saar-Pfalz Braves:
Rob Lowery 13 (5 Assists), Robert Oehle 10, Mirko Damjanovic 8/2, Stephen Cramer 8, Max Weber 7 (5 Assists), Jason Jamerson 7/1 (7 Rebounds), Robert Cardenas 6, Theo Tarver 2, Carl Mbassa, Ivan Buntic, Joshua Heyl.

Nachricht vom 16.1.11 23:38

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