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Kirchheim Knights ohne Chance in der s.Oliver-Arena

Eine ausverkaufte Halle, tolle Stimmung und eine fantastische Leistung des Heimteams: Die s.Oliver Baskets haben am Sonntag vor 3.029 begeisterten Zuschauern die Kirchheim Knights im Spitzenspiel der ProA mit 76:41 (34:28) nach Hause geschickt. „Wir waren sehr gut auf sie vorbereitet und haben sie durch unsere gute Verteidigung auseinander genommen“, sagte Neuzugang Kevin Wysocki.

Nur in den ersten beiden Minuten jeder Halbzeit machte der Tabellenvierte aus Kirchheim den Eindruck, als könne er ein Mittel gegen die intensive Verteidigung der Hausherren finden. Nach einem Dreier von Radi Tomasevic, dessen einzige Punkte im Spiel, lagen die Gäste mit 3:0 vorne. Es sollte die letzte Führung bleiben: „Wir haben einige schwere Spiele vor uns und wollten dem Rest der Liga heute eine Botschaft schicken“, betonte Torvoris Baker: „Das Team hat heute hervorragend zusammengespielt und sehr gut verteidigt.“

Nach dem frühen Rückstand fanden die Baskets schnell ihren Rhythmus und legten, angetrieben vom fantastischen Publikum, einen 9:0-Lauf hin, der bereits die Vorentscheidung bedeutete. Die erste zweistellige Führung gelang den Hausherren mit 25:15 in der 13. Minute, mit 34:23 ging es in die Pause. Nicht ganz zufrieden war Baskets-Coach Marcel Schröder mit dem Start ins dritte Viertel: „Da haben wir ein paar Minuten gebraucht, um in der Offensive das richtige Mittel zu finden. Nach der Auszeit haben wir dann noch eine Schippe draufgelegt.“

Die Folge war ein 10:0-Lauf zum 51:34, danach geriet der Sieg nicht mehr in Gefahr. Bis zur Schlusssirene hielten die Baskets trotz deutlicher Führung die Intensität in der Verteidigung hoch, ließen im 4. Viertel nur 5 Punkte der Gäste zu. Am Ende hatten die „Ritter“ aus Kirchheim ganze 41 Punkte erzielt – vermutlich die niedrigste Punkte-Ausbeute in der 2. Liga seit vielen Jahren.

Einen Höhepunkt gab es kurz vor Schluss: Maximilian Kleber, von den Zuschauern energisch gefordert, krönte den vierminütigen Kurzeinsatz einen Tag nach seinem 19. Geburtstag mit einem Dunking in der Schlussminute. Hundertprozentig ist sein linkes Knie nach der langen Verletzung noch nicht in Ordnung, gab der Youngster anschließend zu Protokoll: „Ich spüre das Knie noch und kann nicht jeden Tag trainieren.“

Marcel Schröder:
„Defensiv haben die Jungs den Gameplan sehr gut umgesetzt. Das war fast das Optimum, damit bin ich sehr zufrieden. Ich konnte allen Spielern ausreichend Spielzeit geben. Wenn ich mir heute Abend das Video des Spiels ansehe, werde ich aber sicher noch genug finden, das wir besser machen können. Zum Beispiel hatten wir zu viele Ballverluste, die nicht nötig waren. Aber ich war mir schon in der Halbzeit sicher, dass unsere Verteidigung stehen wird. Wir versuchen, die Mannschaft so weiterzuentwickeln, dass wir an Tagen, an denen es in der Offensive nicht so läuft, die Spiele über die Defense gewinnen können.“

Kevin Wysocki:
„Das war eine Super-Teamleistung heute. Die Stimmung in der Halle war Weltklasse. Es ist ganz selten, dass eine Mannschaft in der ProA nur 41 Punkte macht. Ich bin in der Mannschaft super aufgenommen worden. Das Team ist super, ich komme gut klar. Es ist immer schwer, sich einzufinden, wenn man in eine neue Mannschaft kommt.“

Kirchheim-Coach Frankie Ignjatovic:
„Wenn Würzburg mit diesem Umfeld und dieser Mannschaft nicht aufsteigt, dann müssen sich einige Leute fragen, was sie falsch gemacht haben.“

Baskets-Geschäftsführer Klaus Heuberger:
„Es war wichtig, dass wir heute gewonnen haben, denn es kommt ja noch einiges auf uns zu. Wir denken immer nur von Spiel zu Spiel. Das Team hat heute über 40 Minuten konstant gut gespielt. Jetzt können wir natürlich mit viel Selbstbewusstsein in die kommenden Aufgaben gehen.“

Spielfilm:
9:3 (4. Minute), 16:8 (7.), 25:15 (13.), 34:23 (Halbzeit), 38:30 (23.), 56:36 (30.), 65:38 (35.), 76:41 (Endstand).

s.Oliver Baskets:
Lee Jeka 15 Punkte/3 Dreier, Torvoris Baker 13 Punkte (6 Rebounds), Jonathan Levy 12, Chris Heinrich 8, Tristan Blackwood 6/1, Kevin Wysocki 6, Sascha Kesselring 6 (10 Rebounds, 4 Assists), Pele Paelay 4 (7 Rebounds), Ivan Elliott 4, Maximilian Kleber 2, Christoph Henneberger.

VfL Kirchheim Knights:
Cedric Brooks 16/1, Marcus Smallwood 11/7 Rebounds, Frederick Menck 4, Ryan DeMichael 4, Benjamin Lischka 3/1, Radivoy Tomasevic 3/1, David Michalczyk, Gordon Scott, Tim Koch.

Nachricht vom 1.2.11 19:27

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