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s.Oliver Baskets: Vierte Saisonniederlage in Crailsheim

17-Punkte-Aufholjagd im 3. Viertel wird nicht belohnt Es war das erwartet schwere Auswärtsspiel: In der aufgeheizten Atmosphäre des Hexenkessels Hakro-Arena haben die s.Oliver Baskets vor 1.600 Zuschauern am Samstagabend die vierte Niederlage der Saison hinnehmen müssen. Die Crailsheim Merlins gewannen das Spitzenspiel Fünfter gegen Zweiter der ProA klar mit 68:58 (27:14). „Crailsheim wollte den Sieg mehr und hat verdient gewonnen“, sagte Baskets-Geschäftsführer Klaus Heuberger nach der Partie.

Dabei hatte das Nachbarschaftsduell für die Baskets gut begonnen: Gute Verteidigung, ein Dreier von Ivan Elliot, zwei Freiwürfe von Lee Jeka, und in der 4. Minute lagen sie mit 5:2 vorne. Gute drei Minuten später, Elliott hatte gerade seine Punkte Nummer 6 und 7 zum 10:6 aus Sicht der Baskets erzielt, legten die Hausherren, angetrieben vom frenetischen Publikum, so richtig los. „Es ist ärgerlich, dass wir ab diesem Zeitpunkt nicht mehr konsequent genug verteidigt und vor allem bei den Rebounds nicht mehr gut gearbeitet haben“, so Baskets-Sportmanager Stephan Frost. Und während die Gastgeber sich unter dem Würzburger Korb immer wieder zweite Chancen erarbeiteten und sie auch nutzten, lief beim Tabellenzweiten in der Offensive lange Zeit fast nichts mehr.

Ivan Elliot war der einzige Würzburger, der in den ersten 24 Spielminuten aus dem Feld traf. Während der 24-Jährige im ganzen Spiel nur einen Wurf daneben setzte, konnte ein Großteil seiner Teamkollegen ihre Wurfchancen nicht nutzen und punkteten, wenn überhaupt, hauptsächlich von der Freiwurflinie. Und auch da nicht besonders hochprozentig, so dass sich die Merlins bis zur Halbzeit auf 27:16 und bis zur 24. Minute sogar auf 34:17 absetzen konnten. Dann verwandelte Kevin Wysocki zwei Freiwürfe und legte mit einem Korbleger zum 34:21 nach, und die Aufholjagd war eröffnet.

Angeführt von Spielmacher Lee Jeka, der 15 seiner 17 Punkte in der zweiten Halbzeit erzielte, legten die Baskets innerhalb von sechs Minuten einen 22:3-Lauf hin, der ihnen mit 39:37 ihre erste, aber leider auch die einzige Führung in der zweiten Halbzeit brachte. Merlins-Publikumsliebling Sean Brooks glich noch vor Ende des 3. Viertels aus. Und dann folgte die Kameron-Gray-Show: Der Merlins-Spielmacher zeichnete im Alleingang für 20 (!) der 29 Punkte verantwortlich, die die Crailsheimer den Baskets im Schlussabschnitt einschenkten. Immer dann, wenn die Würzburger heranzukommen schienen, hatte Gray die passende Antwort parat – entweder per Sprungwurf aus der Halbdistanz oder von der Freiwurflinie, wo er bei 16 Versuchen fehlerlos blieb.

"Gray und Reggie Fuller mit seinen elf Rebounds waren heute die überragenden Leute auf dem Feld. Wir haben insgesamt zu viele Fehler gemacht, um dieses Spiel zu gewinnen“, so Stephan Frost. Im Rennen um Platz zwei hinter ProA-Tabellenführer FC Bayern München könnte es jetzt wieder richtig spannend werden: Gewinnen die Niners aus Chemnitz am Sonntag in Karlsruhe, dann haben sie auf Rang drei nur noch einen Zähler Rückstand auf die s.Oliver Baskets, die am kommenden Samstag (19 Uhr, s.Oliver-Arena) ebenfalls gegen die BG Karlsruhe in die Erfolgsspur zurückkehren wollen. Tickets für diese Partie gibt es im Vorverkauf bei „baller's planet“ in der Karmelitenstraße, in den Geschäftsstellen der Mediengruppe Main-Post, in den Filialen der VR-Bank Würzburg und im Internet unter „tickets.soliver-baskets.de.

Crailsheim Merlins – s.Oliver Baskets Würzburg 68:58
(14:11, 13:5, 12:23, 29:19)

Spielfilm:
2:5 (4. Minute), 11:10 (9.), 18:11 (13.), 25:14 (17.), 34:17 (24.), 37:39 (30.), 45:41 (33.), 58:52 (37.), 68:58 (Endstand).

s.Oliver Baskets:
Lee Jeka 17 Punkte/3 Dreier, Ivan Elliott 14/2, Pele Paelay 6, Kevin Wysocki 6, Chris Heinrich 5, Jonathan Levy 5 (6 Rebounds), Sascha Kesselring 3 (10 Rebounds), Torvoris Baker 2, Tristan Blackwood, Christoph Henneberger.


Crailsheim Merlins:
Kameron Gray 28 (16/16 Freiwürfe, 6 Rebounds), Blanchard Obiango 13/2 (7 Rebounds), Reggie Fuller 7 (11 Rebounds), Robert Ferguson 5/1, Femi Oladipo 5 (6 Rebounds), Sean Brooks 4, Kristof Schwarz 3/1, Franklin Young 3, Ryan Anderson, Daniel Dörr.

Nachricht vom 6.2.11 12:15

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