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s.Oliver Baskets: Als Außenseiter zum Spitzenspiel

Nur noch drei Tage, dann ist es endlich soweit: Norden gegen Süden, Erster gegen Zweiter, Bayern München gegen s.Oliver Baskets, das bayerische Duell der 2. Basketball-Bundesliga und gleichzeitig DAS absolute Highlight dieser ProA-Saison vor unglaublichen 12.200 Zuschauern. „Ich und die meisten unserer Spieler haben so etwas noch nicht erlebt. Wie es in so einer Atmosphäre für uns laufen wird, ist schwer vorherzusagen. Ich hoffe, dass die Kulisse bei uns noch ein paar zusätzliche Energien freisetzt“, sagt Baskets-Trainer Marcel Schröder vor der mit Spannung erwarteten Partie, die am Sonntag ab 14.30 Uhr live und in voller Länge im Bayerischen Fernsehen übertragen wird.

Zwei freie Tage gönnte Schröder seinen Jungs nach dem Heimsieg gegen Karlsruhe, seit Dienstag bereiten sich die s.Oliver Baskets auf das Spitzenspiel am Sonntag vor. „Die Spieler sind sehr konzentriert und fokussiert. Natürlich sind alle heiß auf dieses Spiel“, so Schröder. „Showdown in der Olympiahalle“ - unter diese Überschrift hat Tabellenführer FC Bayern München das innerbayerische Duell der ProA gestellt. „Showdown“ auch deshalb, weil der Spitzenreiter im Hinspiel in der s.Oliver-Arena mit 55:63 seine erste und bisher einzige Niederlage der Saison hinnehmen musste. Die s.Oliver Baskets reisen – übrigens bereits am Samstag – mit einer Auswärtsbilanz von 6 Siegen und 4 Niederlagen nach München.

Marcel Schröder: „Die Bayern haben in diesem Spiel ganz klar die Favoritenrolle inne. Aber wir haben schon oft gezeigt, dass wir über eine große mentale Stärke verfügen. Wir fahren sicher nicht nach München, um nur Fans zu sein und uns über die Atmosphäre in der Halle zu freuen. Zwar hatten wir zuletzt auswärts unsere Probleme, aber wir werden natürlich alles versuchen, das Spitzenspiel zu gewinnen. Immerhin geht es für uns auch darum, unseren zweiten Platz zu verteidigen. So groß ist unser Vorsprung nicht.“

Am Sonntagmorgen werden sich mindestens 1.500 verrückte Würzburger Fans im Sonderzug „s.Oliver-Express“, in 4 Bussen und mit zahllosen PKW auf den Weg nach München machen, um die Baskets in der Olympiahalle zu unterstützen. Spätestens seit den letzten Minuten des Karlsruhe-Heimspiels, als die Anhänger sich und die Mannschaft mit Sprechchören auf das Bayernspiel einstimmten, fiebern auch die Spieler der s.Oliver Baskets dem Event am Sonntag entgegen. „Das Bayernspiel ist eine große Sache. Die Fans können sich darauf verlassen, dass wir alles geben und als ein Team für den Sieg kämpfen werden. Was am Ende herauskommt, kommt darauf an, wie gut unsere Verteidigung halten wird“, sagt Center Sascha Kesselring in der neuesten Ausgabe von „s.Oliver Baskets TV“.

Ein Blick auf die Statistik zeigt, dass am Sonntag die beiden mit Abstand besten Verteidigungsreihen der ProA aufeinander treffen. Rund 66 gegnerische Punkte im Schnitt hat der FC Bayern in den bisherigen 20 Spielen zugelassen, die Baskets gestatteten den Gegnern gut einen Punkt mehr. Kein Wunder, dass Sascha Kesselring eine enge Partie mit einem ähnlich niedrigen Ergebnis wie im Hinspiel erwartet. Seit Weihnachten haben die Baskets defensiv sogar noch eine Schippe draufgelegt: In den letzten sieben Spielen ließen sie im Schnitt gerade mal 56,9 Punkte zu. „Es ist unsere große Stärke, dass wir andere Mannschaften stoppen und über unsere Defense ins Spiel kommen. Wenn am Sonntag alles fair und ausgeglichen verläuft, dann können wir in München den Sieg holen. Unser Ziel ist der Aufstieg, wir müssen sehen, dass wir unseren Vorsprung halten“, so Kesselring.

Auch Bayern- und Nationaltrainer Dirk Bauermann erwartet ein spannendes und knappes Spiel: "Wir spielen daheim und sind – wie in allen Spielen – der Favorit. Aber die Baskets sind ein Team mit hohem spielerischem Niveau und einer extrem guten Verteidigung. Der Kader ist sehr tief besetzt“, sagte er der „Main-Post“. Im Vergleich zum Hinspiel kann Bauermann – mit Ausnahme des Ex-Würzburgers Demond Greene – am Sonntag wohl aus dem Vollen schöpfen. Vor allem ist einer wieder dabei, der den Bayern in der s.Oliver-Arena an allen Ecken und Enden fehlte: Nationalspieler Steffen Hamann, neben US-Spielmacher und Bayern-Topscorer Jonathan Wallace (16,6 PpS, 4 Assists) und Aleksandar „Sascha“ Nadjfeji (12,6 PpS, 4,5 Rebounds) der gefährlichste Angreifer (11,1 PpS, 4,1 Assists, 51,6 Prozent Dreierquote) und gleichzeitig der beste Verteidiger im Team des Tabellenführers.

Nachricht vom 18.2.11 18:46

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