Partner Seiten
Webhosting
Webhosting Domain ab 1,79 Euro/M PHP5, MySQL5,

Webktalog - Verzeich.
Kostenfreies Webv-erzeichnis

Frankentipps.de
Das Veranstaltungs-portal für Franken
Frankentipps.de

Webdesign
Portalscripte und Webdesign

Stadt Würzburg
Internetauftritt - Stadt Würzburg Würzburg

Datenschutz
etracker more than analytics

Werbung 

ticker5
 

s.Oliver Baskets: Drei starke Viertel in der Olympiahalle

Nach zehn Spielminuten schien die Partie bereits entschieden, doch dann besannen sich die s.Oliver Baskets auf ihre Stärken: Drei Viertel lang lieferten sie dem ProA-Spitzenreiter FC Bayern München in der mit 12.200 Zuschauern ausverkauften Münchner eine Partie, die den Namen „Spitzenspiel“ wahrlich verdient hatte. Am Ende rettete der Favorit seinen Vorsprung aus dem ersten Spielabschnitt über die Zeit und gewann vor allem dank seiner Routine und eines starken Nationalspielers Steffen Hamann mit 82:75.

Zwischen 1.500 und 1.800 Fans, die überwiegende Mehrzahl von ihnen im voll besetzten s.Oliver-Express, begleiteten die Baskets zum Saisonhöhepunkt der ProA in die Olympiahalle „und standen wie eine Wand hinter der Mannschaft“, so Baskets-Geschäftsführer Klaus Heuberger nach der Partie: „Es war klasse für unsere Fans, wie das Team nach dem ersten Viertel zurückgekommen ist und das Spiel fast noch drehen konnte.“

In der Tat lieferten die beiden Spitzenteams der 2. Basketball-Bundesliga eine Vorstellung ab, die dem erstliga-reifen Rahmen mehr als angemessen war. Am Ende konnten die Anhänger beider Lager die Olympiahalle zufrieden und hoch erhobenen Hauptes verlassen: Die Bayern-Fans, weil ihrem Team die Revanche für die Hinspielniederlage gelang und ihnen nach dem Sieg der Meistertitel der ProA nicht mehr zu nehmen sein dürfte. Und die Baskets-Fans, weil ihre Lieblinge dem großen Favoriten erneut alles abverlangten, nach einem 22-Punkte-Rückstand die Partie fast noch zu ihren Gunsten drehten und am Ende immerhin den direkten Vergleich mit einem Punkt für sich entschieden.

Danach hatte es nach den ersten 13 Spielminuten freilich nicht ausgesehen: Der Tabellenführer hatte sich offenbar viel vorgenommen, startete wie die Feuerwehr und stellte die Baskets von Beginn an vor große Probleme. 5 ihrer 7 Dreierversuche trafen die Münchner im 1. Viertel, punkteten teilweise fast nach Belieben (Jonathan Wallace erzeilte 13 Punkte und versenkte 3 Dreier) und lagen nach 10 Minuten bereits mit 31:14 vorne. „Im 1. viertel haben wir das Spiel verloren. Wir hatten nicht die nötige Intensität in der Verteidigung und haben es zugelassen, dass sich die Münchner in einen Rausch spielen konnten“, sagte Baskets-Coach Marcel Schröder nach der Partie.

Auch der Start in den 2. Spielabschnitt gehörte der Bauermann-Truppe: Bastian Doreth und Aleksandar Nadjfeji erhöhten auf 38:16, als Schröder in einer Auszeit nach knapp 13 Minuten offenbar die richtigen Worte fand, um sein Team in die richtige Spur zu bringen. Was folgte, war die bekannt intensive Verteidigung der Würzburger, von der sich die Gastgeber schnell den Schneid abkaufen ließen. Nur noch 7 Punkte gelangen den Münchnern bis zur Halbzeit, die Baskets verkürzten auf 45:28. Und als dann im 3. Viertel auch noch die Offensive der Gäste besser funktionierte, begann das Spiel sich zu drehen. Spielmacher Lee Jeka (25 Punkte/3 Dreier) lief heiß, erzielte 17 Punkte nach dem Seitenwechsel und führte die Gäste Punkt um Punkt heran. Mit 23:13 entschieden die Baskets das 3. Viertel für sich und lagen nach 30 Minuten nur noch 51:58 hinten.

Es wurde spannend in der Olympiahalle: In den ersten 7 Minuten des Schlussviertels hielten die Bayern einen Vorsprung von 5 bis 7 Punkten. Und auch als Lee Jeka mit seinem dritten Dreier die Baskets in der 37. Minute zum 68:67 heranbrachte, ließen sich die Routiniers auf Seiten der Münchner nicht aus der Ruhe bringen: Zweimal in Folge fand Steffen Hamann den langen Sascha Nadjfeji unter dem Würzburger Korb, der nutzte die beiden genialen Anspiele zu 5 Punkten – die Vorentscheidung war gefallen. In der Schlussminute ließ der Spitzenreiter nichts mehr anbrennen, traf in Person von Jonathan Wallace und Bastian Doreth 5 von 6 Freiwürfen und brachte den Sieg nervenstark über die Zeit.

Nachricht vom 21.2.11 15:50

Werbung 
Werbung 
Nachrichten von unser würzburg.de

Regio - Lexikon A-Z
- Mehr aus unserer Region

Lieferservice Online
- Lieferservice aus WÜ

Kino TV

Die aktuellen Top- Kinofilme der Woche. Aktuelle Szene, Interviews und einen Blick hinter die Kulissen. Zu den Filmen!

Gastroführer Online!
- Aus Gastronomie A-Z

U.a. bei uns gelistet
- Aus Wirtschaft A-Z

Bilderrätsel
Mitmachen & gewinnen!!

Unsere Freizeit Tipps!
- Aus Freizeit A-Z

Galerie Zufallsbild
- Bilder aus Würzburg

Vereine in Würzburg!
- Aus Vereine A-Z

Erotik in Würzburg


Gratis Newsletter
Hier nichts eintragen!