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s.Oliver Baskets: Klarer Sieg gegen ersatzgeschwächte Ballers

Es war kein Start-Ziel-Sieg, aber eine von der ersten bis zur letzten Minute dominante Vorstellung der s.Oliver Baskets gegen dezimierte „Ballers“ aus Osnabrück: „Wir sind heute mit viel mehr Energie gestartet als letzte Woche in München. Das war ein sehr wichtiger Sieg für uns“, sagte Spielmacher Lee Jeka (16 Punkte/3 Dreier/10 Korbvorlagen) nach dem ungefährdeten 95:72-Erfolg vor 3.029 Zuschauern in der ausverkauften s.Oliver-Arena.

Nur in den ersten beiden Minuten stand eine knappe Führung der Gäste aus Osnabrück auf der Anzeigetafel. Dann hatten die Baskets ihren Rhythmus gefunden und legten los wie die Feuerwehr: Keine sieben Minuten waren gespielt, und der Tabellenzweite lag bereits mit 21:9 in Führung. Aber auch ohne ihre beiden Top-Scorer Jevon Shepherd und Tim Burnette hatten die Ballers fanden die Ballers immer wieder Möglichkeiten, die Baskets zu ärgern. „Osnabrück hat gut gespielt und vor allem auch in der Verteidigung alles gegeben“, sagte Baskets-Coach Marcel Schröder nach der Partie.

Es reichte nicht, um den Sieg der Baskets zu gefährden. „Wir haben von Anfang an dominiert und konnten unsere schwächeren Phasen gut kompensieren“, so Christoph „Brazzo“ Henneberger, der zwei Dreier in Folge zum entscheidenden 14:0-Lauf der s.Oliver Baskets zum 90:64 in der 38. Minute beisteuerte. Zuvor hatte sich Osnabrück, angeführt von den starken Philipp Friedel und Tom Spöler, nach einem 20-Punkte-Vorsprung der Hausherren aus dem 3. Viertel wieder auf 76:64 herangekämpft.

„Die Treffsicherheit von Spöler und Friedel war herausragend, aber Osnabrück war heute in der Tiefe nicht so gut besetzt. Bis auf zwei schwächere Phasen in der Defensive bin ich zufrieden“, sagte Marcel Schröder: „Zwar hat es nicht ganz zu 100 Punkte gereicht, aber es waren heute auch wieder ein paar schöne Aktionen für die Zuschauer dabei.“ Der spektakuläre Höhepunkt: Ein Alley-Oop-Anspiel 44 Sekunden vor Schluss auf Youngster Maximilian Kleber, der das Leder mit Wucht in den Osnabrücker stopfte. Durch den Sieg haben die Baskets weiter zwei Punkte Vorsprung auf ihren härtesten Verfolger Chemnitz, das gegen den nächsten Würzburger Gegner Cuxhaven mit 77:73 erfolgreich war.

Marcel Schröder: „Es war bitter für Osnabrück, ohne Burnette und Shepherd antreten zu müssen, aber das muss uns völlig egal sein, unsere Verletztenliste ist viel länger. Für uns zählt nur, dass wir jedes Spiel erfolgreich gestalten. Unser Restprogramm wird nicht einfach. Jedes Spiel wird ein hartes Stück Arbeit, weil für uns der Druck sehr hoch ist und alle Gegner personell noch einmal nachgelegt haben. Wir werden in jedem Spiel hart arbeiten müssen, um erfolgreich zu sein.“

Ballers-Trainer Thorsten Leibenath: „Glückwunsch an Marcel Schröder und die Baskets zu einem verdienten Sieg. Ich bin mit unserer Leistung nicht unzufrieden, wir haben über 30 Minuten eine ordentliche Vorstellung abgeliefert. Aus meiner Sicht war Lee Jeka heute der Matchwinner. Er ist ein Klassespieler, der eine Partie an sich reißen kann. Bei Jevon Shepherd und Tim Burnette gibt es unterschiedliche Einschätzungen zum Versicherungsstatus. Beide Spieler haben mich gebeten, heute nicht aufgestellt zu werden. Diesem Wunsch habe ich entsprochen.“

Weiter geht es für die s.Oliver Baskets bereits am kommenden Freitag mit der längsten Auswärtsfahrt der Saison zu den Bascats nach Cuxhaven. Im Bus des Baskets-Fanclubs „Würzburg Youngstars“ sind noch Plätze frei, der Zwei-Tages-Trip nach Cuxhaven beginnt mit der Abfahrt am Dallenberg-Parkplatz am Freitag um 5 Uhr morgens. Die ganze Reise, inclusive Besuch der Airbus-Werke in Hamburg, Hotel-Übernachtung und einem kurzen Abstecher nach Bremen während der Rückfahrt am Samstag kostet nur 99 Euro. Alle Informationen im Internet unter „www.wuerzburg-youngstars.de“, Anmeldung im Reiseland Take Off in der Arndtstraße 30 oder bei Reiseleiter André Hofmann, Telefon 0170 / 521 30 80.

s.Oliver Baskets Würzburg – GiroLive-Ballers Osnabrück 95:72
(24:18, 26:14, 21:23, 24:17)

s.Oliver Baskets:
Jonathan Levy 17 Punkte/1 Dreier, Lee Jeka 16/3 (10 Assists), Christoph Henneberger 13/3, Pele Paelay 10/2, Kevin Wysocki 9/1, Ivan Elliott 9/1 (8 Rebounds), Torvoris Baker 6, Chris Heinrich 6, Sascha Kesselring 6, Maximilian Kleber 3, Tristan Blackwood.

GiroLive-Ballers Osnabrück:
Philipp Friedel 18/3, Aaron Fleetwood 17/2 (7 Rebounds), Tom Spöler 16/4 (6 Rebounds), Igor Simin 12/1, Alonzo Hird 4, Joe Tesfaldet 3/1, Sebastian Greene 2, Johannes Lange.

Nachricht vom 27.2.11 13:32

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