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s.Oliver Baskets: Fernduell mit Chemnitz um Platz zwei

Während der Meistertitel an den FC Bayern München so gut wie vergeben ist, ist es sieben Spieltage vor Saisonende in der ProA im Rennen um Platz zwei wieder richtig spannend geworden: Nach der knappen Niederlage in Cuxhaven spürt der Tabellenzweite s.Oliver Baskets mit nur noch einem Punkt Vorsprung den heißen Atem des Verfolgers Chemnitz 99ers im Nacken. „Wir sind angespannt, der Druck ist noch größer geworden. Den Spielern ist bewusst, dass die Lage sehr ernst ist“, sagt Baskets-Trainer Marcel Schröder vor dem Heimspiel am Samstag gegen die webmöbel Baskets Paderborn.

In fremden Hallen läuft es einfach nicht: Vier von fünf Auswärtsspielen haben die Baskets im Kalenderjahr 2011 verloren und dadurch einen komfortablen Vorsprung verspielt. Sollten die Schröder-Schützlinge vor eigenem Publikum gegen Paderborn den Kürzeren ziehen und Chemnitz zuhause gegen Freiburg gewinnen, hätten die Niners dank des direkten Vergleichs im Duell um Rang zwei erst einmal die Nase vorn. Doch daran denkt im Lager der s.Oliver Baskets vor dem Heimspiel gegen Paderborn niemand: Schließlich haben die Würzburger mittlerweile 21 Heimspiele in Folge gewonnen, und die Serie soll vor 3.000 Fans in der höchstwahrscheinlich erneut ausverkauften s.Oliver-Arena auch gegen die webmöbel Baskets halten. „Wir wollen unsere letzten 7 Spiele gewinnen. Etwas anderes als den Aufstieg in die BBL werden wir nicht akzeptieren“, betont Pele Paelay.

Alter Bekannter zu Besuch
Das wünscht sich für Würzburg auch ein alter Bekannter, der am Samstag nach sechs Jahren Abwesenheit zum ersten Mal wieder die s.Oliver-Arena besucht: Paderborns Headcoach Thomas Glasauer, ehemaliger Würzburger Spieler und Bundesliga-Cotrainer, drückt den Baskets nach eigenen Worten die Daumen für den Aufstieg in die Beko-BBL. „Nur am Samstag muss das für 40 Minuten ruhen“, so der 38-Jährige. So wie im Hinspiel in Paderborn, als Glasauers webmöbel Baskets mit ihrem neuen Headcoach nach 7 Niederlagen in Serie die s.Oliver Baskets mit 85:76 besiegten. Diese Partie mit eingerechnet, können die Gäste aus Paderborn seither mit 11 Siegen und nur 4 Niederlagen sogar die bessere Bilanz als die s.Oliver Baskets (10 Siege, 5 Niederlagen) vorweisen. Sie kommen als Tabellenachter nach Würzburg und haben ihren miserablen Saisonstart längst vergessen gemacht, allerdings auch drei der letzten vier Auswärtspartien verloren.

„Das wird alles andere als eine leichte Aufgabe, wie wir schon im Hinspiel erfahren mussten“, betont Marcel Schröder: „Wir müssen, anders als in Cuxhaven vor einer Woche, von der ersten Minute an voll konzentriert zu Werke gehen. Paderborn ist sehr schwer auszurechnen, weil sie in der Offensive sehr unstrukturiert spielen.“ Zu stoppen gilt es dabei vor allem den Top-Scorer der ProA: KeJuan Johnson erzielt 21,9 Punkte pro Spiel, der aktuelle Spitzenwert der Liga. Dazu kommen 6,2 Rebounds und 4,7 Korbvorlagen.

Seit 13 Spielen dabei ist Johnsons amerikanischer Landsmann Martin Samarco, der 17,7 PpS beisteuert und fast 40 Prozent seiner Dreierversuche trifft. Dazu kommen unter anderem Draelon Burns (14,4 PpS), der den s.Oliver Baskets im Hinspiel 27 Punkte einschenkte, und Trey Hampton (10,7 PpS). „Wir müssen sie vor allem im eins gegen eins stoppen. Gerade das haben wir in Cuxhaven nicht gut gemacht“, so Schröder.

Maxi Kleber fehlt noch mindestens drei Wochen
Er muss am Samstag erneut mit der bekannt dünnen Personaldecke auf den deutschen Positionen auskommen. Mittlerweile steht fest, dass Dimitry McDuffie (Knöcheloperation), Michael Fleischmann (Knöchel) und Frieder Diestelhorst (Hand) aufgrund ihrer Verletzungen in dieser Saison nicht mehr zum Einsatz kommen werden. Ebenfalls nicht dabei ist Youngster Maxi Kleber, der in der vergangenen Woche im Training umknickte und wegen einer Außenbandverletzung am Sprunggelenk noch mindestens drei Wochen nicht zur Verfügung stehen wird.

Für das Heimspiel gegen Paderborn – Sprungball ist am Samstag um 19 Uhr in der s.Oliver-Arena – gibt es aktuell nur noch wenige Tribünenkarten. Tickets für den Innenraum sind wie immer bei baller's planet in der Karmelitenstraße, in den Geschäftsstellen der Mediengruppe Main-Post, in den Filialen der VR-Bank Würzburg und am Samstag ab 17.30 Uhr an den Kassen der s.Oliver-Arena zu haben.

Nachricht vom 12.3.11 13:15

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