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s.Oliver Baskets: Überzeugender Sieg gegen Heidelberg

Die s.Oliver Baskets bleiben auch im 23. Heimspiel in Folge eine Macht: Gegen den USC Heidelberg feierten die Würzburger am Samstag einen überzeugenden und nie gefährdeten 84:73-Erfolg vor ausverkauftem Haus in der s.Oliver-Arena und verteidigten mit einer tollen Teamleistung (gleich fünf Spieler punkteten zweistellig) ihren Zwei-Punkte-Vorsprung auf die Verfolger.

Nur im ersten Viertel gelang es den Gästen, mit den Baskets Schritt zu halten, die von Beginn an mit großem Kampfgeist und hoher Intensität auftraten. 17:17 lautete der Spielstand nach 10 Minuten. In den zweiten Spielabschnitt starteten die Hausherren, angetrieben von den 3.000-Heimfans mit 3.000 Klatschpappen, dann wie die Feuerwehr: In den ersten fünfeinhalb Minuten des 2. Viertels gelang den Gästen nur ein Punkt, und durch einen 12:1-Lauf lagen die Baskets mit elf Zählern vorne (29:18, 16. Minute). „Und wenn man in Würzburg erst einmal mit 11 oder 12 Punkten hinten liegt, dann wird es ganz schwer. Wir hatten uns nach dem ersten Viertel mehr ausgerechnet, haben dann aber zu viele individuelle Fehler gemacht“, so USC-Coach Marko Simic.

Dank ihrer Rebound-Überlegenheit (24:10) in der ersten Halbzeit erkämpften sich die s.Oliver Baskets immer wieder zweite Chancen und nutzten sie auch. Dabei regelmäßig im Mittelpunkt des Geschehens: Ivan Elliott, der sich insgesamt 6 Offensiv-Rebounds schnappte, 4 davon vor der Pause. „Ich habe heute von draußen nicht so gut getroffen, deshalb habe ich mich dann auf die Reboundarbeit konzentriert und versucht, dem Team auf andere Art zu helfen“, sagte der 24-jährige Kalifornier.

Passend zur ersten Halbzeit erzielte Sascha Kesselring kurz vor der Sirene nach einem von insgesamt 19 Baskets-Offensivrebounds die 42:29-Halbzeitführung. Nach dem Seitenwechsel lief das Spiel wieder ausgeglichener, der Vorsprung blieb aber immer zweistellig. Und nach der Pele-Paelay-Show zu Beginn des Schlussabschnitts – der 26-Jährige erzielte 10 Punkte in Serie und traf dabei zwei Dreier, einen davon aus gut acht Metern – war die Partie beim Spielstand von 73:52 entschieden.

Erst in der „Garbage Time“ gelang es den Heidelbergern in Person von Spielmacher James Wright, der 20 seiner 27 Punkte im 4. Viertel erzielte, ein wenig Ergebniskosmetik zu betreiben: Wright verwandelte in den letzten beiden Minuten drei wilde Dreier, die letzten beiden zum Endstand von 84:73. Zuvor gab es Riesenapplaus von den Würzburger Fans für Daniel Cioffi, der fast ein Jahr nach seiner schweren Knieverletzung zu einem ersten Kurzeinsatz kam und sich mit zwei Freiwürfen in die Scorerliste eintrug.

Stimmen zum Spiel
Baskets-Trainer Marcel Schröder:
Als wir mit 21 Punkten geführt haben, war die Luft ein wenig raus. Die Würfe des Kollegen Wright muss man erst mal reinwerfen, das war nicht so einfach. Im Endeffekt zählen die ersten 35 Minuten, in denen wir die Grundlage gelegt haben, um den Sieg am Ende sehr sicher nach Hause zu bringen. Dadurch hatten wir auch die Möglichkeit, Dany zum ersten Mal in dieser Saison einzusetzen. Es war eine hervorragende Teamleistung, auch wenn Pele mit seinen 19 Punkten etwas heraussticht. Beim Basketball gewinnt aber nicht einer alleine, es zählt nicht nur, wer die Punkte macht. Bei uns ist immer die Energie entscheidend, die wir aufs Spielfeld bringen. Wir haben einen tiefen Kader, wenn wir damit nicht mit mehr Intensität spielen als der Gegner, dann machen wir etwas falsch. Es ist ein Riesenvorteil für uns, auf jeder Position wechseln zu können, ohne einen großen Qualitätsverlust zu haben. So können wir immer Druck auf die Gegner machen.“

Kevin Wysocki:
So ist das meistens bei unseren Heimspielen: Hier spielen wir gut als Mannschaft zusammen, auch heute haben wir wieder sehr ausgeglichen gepunktet. Wenn bei uns einer von der Bank kommt, dann geht das Level nicht runter. Die Atmosphäre hier ist für jeden Gegner die Hölle. Für uns fühlt es sich fast so an, als wären wir zu sechst auf dem Spielfeld.“

USC-Coach Marko Simic:
„Ich habe drei Minuten vor Schluss noch einmal eine Auszeit genommen, weil wir uns hier würdig verabschieden wollten. Das ist uns auch gelungen. Kompliment an die Heimmannschaft. Ich glaube, dass Würzburg den Aufstieg realisieren wird, und ich wünsche ihnen dafür viel Glück.“

s.Oliver Baskets – USC Heidelberg 84:73
(17:17, 25:12, 20:21, 22:23)


Spielfilm:
9:9 (5. Minute), 17:17 (10.), 31:20 (16.), 42:29 (20.), 48:33 (23.), 57:42 (27.), 73:52 (34.), 78:59 (37.), 84:73 (Endstand).

s.Oliver Baskets:
Pele Paelay 19 Punkte/3 Dreier, Kevin Wysocki 14/1 (6 Rebounds), Ivan Elliott 12/1 (8 Rebounds), Lee Jeka 11/1 (5 Assists), Jonathan Levy 10/1, Tim Burnette 5/1, Sascha Kesselring 5, Torvoris Baker 4, Daniel Cioffi 2, Chris Heinrich 2, Christoph Henneberger.

USC Heidelberg:
James Wright 27/4, Jason Bohannon 15/3, Oliver Komarek 11/2 (6 Rebounds), Greg Baker 7/1, Björn Schoo 6, Nathan Montgomery 3, Kai Barth 3, Leonard Mendez 1, Jan-Peter Prasuhn, Danilo Barthel.

Nachricht vom 27.3.11 11:45

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